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41

Mittwoch, 9. August 2017, 07:55

Zitat von »Shifty«

Zumindest ich habe niemals über einen Ordensaustritt geredet. Das wurde lediglich von Miranda so verstanden und von Jestocost weitergetragen

Zitat von »Shifty«

Aus welchem guten Grund sollte z.B. Skye den Orden nicht verlassen und mit der Allianz zusammen arbeiten?

Darauf habe ich kurz geantwortet, aber ansonsten ging's mir um den möglichen Enklaven-Austritt von Xines "Jedi A".

Zitat von »Xine«

Mir ist es mittlerweile ziemlich latte was du denkst Jesto. Du verstehst auf der einen Seite laut eigener Aussage das Thema nicht hast aber dann doch genug Wissen um entscheiden zu können ob es OT ist oder nicht.
Ich habe versucht dir zu antworten, so gut ich kann, mit meinem offenbar begrenzten Verständnis. Teilweise habe ich dich auch verstanden, teils noch nicht, sieht man ja an meinen offenen Rückfragen. Ich lass es aber nun auch.

Als Mod moderiere ich nichts, wenn ich den angeführten Grund für die Moderation nicht verstehe.
"In diesem Kurs geht es um Fakten. Wenn ihr an der Wahrheit interessiert seid, Meister Aldes Vorlesung befindet sich am Ende des Ganges." -- Norru Balnam

42

Mittwoch, 9. August 2017, 09:20

Als jemand der hier bisher nur mitgelesen hat, fällt es mit schwer zu verstehen was nun eigentlich deine Frage ist Xine. Ich sehe, dass du über das Thema Allianz und Jedi hier nicht reden möchtest, aber gleichzeitig ein wichtiger Knackpunkt zu sein scheint. Es wäre wohl sinnvoll darüber in einem seperaten Thread zu diskutieren. Deswegen versuche ich auf deine Eingangsfrage so allgemein wie möglich zu antworten.

Fakten sind Säulen eines Konzeptes, die Spieler nutzen können um auch abseits einer dedizierten Entscheidungsinstanz um RP im Setting herzustellen oder zu vermeiden. Quasi bilden Fakten den Rahmen eines Konzeptes. Nehmen wir als Beispiel den Jedi-Orden(Die Organisation nicht die einzelnen Personem) auf Tython. Es war immer gesichert , dass die Republik und die Jedi Verbündete sind, das die Jedi generell der Republik helfen, Sith auf Tython quasi unmöglich waren etc. etc.
Alles was im RP geschah kam um diese Säulen nicht herum. Man konnte sich als Projektspieler also sicher sein dass man mit seinem Republiktreuen Jedi nicht plötzlich ohne Hotspot da stand weil der Orden jetzt plötzlich zum Imperium gehörte.

Allerdings scheint es derzeit so dass Teya solche Fakten missen lässt. Der einzige mir bekannte Fakt ist die fast unmögliche, illegale Einreise auf Teya durch eine gut ausgeprägte Sicherheitsstruktur. Darüber hinaus wirkt alles aber doch sehr wackelig was von grundsätzlichen Beziehungen über die moralischen Aspekte bis hin zur allgemeinen Ausrichtung der Enklave reicht. Im Endeffekt fehlt bei Teya doch die Sicherheit dass ich mit meinem republiktreuen Jedi auf Teya spielen kann denn von einem Tag auf den Anderen sich eine Beziehung so weit verschiebt, dass es mir unmöglich wird.

Teya wurde als ein Zwischenschritt von Espelar zu einem in der Republik wieder etablierten und offenen Orden geschaffen. Die Begründung dafür ist, dass das Ewige Imperium zum momentanen Zeitstand (zwischen KotFE und KotET) nicht das Interesse hat die Jedi gezielter zu jagen und durch den Konflikt mit der Allianz beschäftigt ist. Das gibt den Jedi die Möglichkeit wieder offener aufzutreten. Natürlich bedeutet das keine völlige Sicherheit - Zakuul, das Sith Imperium und wer sonst noch so rumfleucht sind eine prinzipelle Gefahr für die Enklave. Wie stark man diese Gefahren einschätzen möchte ist wohl vom Charakter und der Spieleraufassung abhängig.

Die SL jedoch hat OOC ein Auge darauf die Enklave als Spielort zu erhalten und wird, wie auch auf Espelar und auf Tython, wenn nötig eingreifen um den Standort zu erhalten. OOC ise diese Sicherheit also da. IC gibt es solche Sicherheiten natürlich nicht, die gabs nie und wird es auch nie geben. Auch Tython war ja nicht 'sicher' - es wurde in seiner Zeit 3-4 mal angegriffen.

Das Team und die SL werden natürlich auch wie immer ein Auge auf potentielle Charaktere oder Vorkommnisse haben, welche das Setting stark beeinflussen oder nicht in die Rollenspielaufassung des Projekts passen. Aber es gab und kann auch immer Charaktere und Npc's mit konträren Einstellungen geben. Auch auf Tython hatten wir Sith-Überläufer, auch auf Tython waren Jedi und Machtantwender mit ungewöhnlichen oder gegensätzlichen Einstellungen erlaubt. Natürlich hat man eingegriffen wo nötig, aber im Bestfall lassen sich die meisten dieser Konflikte im Rollenspiel lösen. Der Eingriff ins Rollenspiel von Außen ist immer die letzte Maßnahme.

Zusammengefasst: Ja. Die Enklave soll als Ort der Lehre und des Jedi-Zusammenseins erhalten werden. Maßnahmen zu Erhaltung werden ergriffen sollte es notwendig werden. Nein, die SL wird nicht verhindern, dass Charaktere innere Konflikte auszutragen haben oder das es verschiedene moralische Aufassungen und Prinzipien gibt.

Die vorgeschlagene Form einer Kooperation mit der Allianz ist keine Gefahr für die Integrität der Enklave und die Enklave wird auch nicht in die Allianz aufgehen (wie gesagt Teya als Ort der Lehre und des Jedi-Zusammenseins erhalten). Ob aktuelle Ereignisse - sei es in der galaktischen Geschichte unbeinflusst von Spielern - oder im Umfeld der Enklave manche Charaktere auf einer solchen Art und Weise beeinflussen, dass ihre Charaktere die Enklave oder den Orden gar verlassen würden so ist das nunmal die letztendliche Charakterkonsequenz, die man ziehen muss. Sowas etwas gab es ja auch schon in der Vergangenheit. Allerdings lässt sich eine Zusammenarbeit eines Jedi mit der Allianz (oder gar mit Sith-Imperium direkt, auch wenn es darum nicht geht) grundsätzlich mit den Werten des Ordens vereinbaren. Wie einzelne Charaktere dies sehen ist eine andere Frage, aber wir sollen das Thema hier ja nicht weiter vertiefen.

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Jestocost (09.08.2017), Mirànda (09.08.2017), Sinh (09.08.2017), Harlen Gregorius (09.08.2017)

43

Mittwoch, 9. August 2017, 10:43

Zitat

Ist gesichert, dass ein grundlegendes Level an Sicherheit existiert wodurch jeder Jedispieler vorraussetzen kann dass Teya nicht zu jeder Zeit entdeckt bzw. kompromitiert werden kann?

Natürlich besteht OOC der Wunsch Teya als derzeitigen RP-Spot zu behalten und nicht wieder umziehen und was Neues finden zu müssen.
Meine persönliche Motivation, wieder einen neuen Hub aus dem Boden zu stampfen und damit verbundenes Reise-, Aufklärungs- und sonstiges Rollenspiel zu generieren ist nach den Erfahrungen in der Vergangenheit denkbar gering.

Dazu greift Teya auch das auf, was bei der Umfrage damals gewünscht wurde, mehr Jedi-Feeling, kein Versteckspiel, kein nennenswerter Mangel, mehr Bewegungsfreiheit etc.

Als Team und Planer wird eingegriffen, wenn jemand - möglicherweise unüberlegt - mit einer Geschichte den Hub als solchen gefährdet, ob das nun ein Plot ist, der schlichtweg die gesamte Umwelt ausblendet (z.B. indem die Basis plötzlich in eine schwer bewaffnete Festung umgewandelt wird, was natürlich das gesamte teyanische Militär auf den Plan rufen muss) oder dafür sorgt, dass die Enklave galaxieweite Aufmerksamkeit erregt und Sith, Kopfgeldjäger oder Touristen plötzlich im Praxeum stehen.

Es ist nicht der Wunsch, das RP komplett zu beschränken - gab schließlich schon genug Beschwerden durch Spieler deswegen - so dass die Jedi Freiheiten und auch Entscheidungsgewalt über das Schicksal der Enklave haben und eine lebendige Umwelt auf das Verhalten der Enklavenbewohner reagiert. Wenn z.B. jemand auf die Idee kommt, Sidune aufzusuchen und mit ihr Handelsverträge für die Enklave zu besprechen, wird sowas unterstützt und nicht blockiert. Eben sowenig wie einer von uns panisch dazwischen springt, wenn ein Jedi auf die Idee kommt, mal eine der anderen zwei Fraktionen, dies auf Teya noch gibt zu besuchen und sich die Lage dort anzusehen. Im Gegenteil, mich persönlich würds freuen, da es mir da Gefühl gibt, dass ich den Kram nicht umsonst geschrieben habe.

Es ist nicht unsere Absicht, Leuten wegen kleiner Fehler oder Unachtsamkeiten ans Bein zu pissen und Spieler für Sachen zu bestrafen, die "der Char eigentlich wissen sollte". Was natürlich kein Freibrief für alle Dummheiten sondern stark situationsabhängig ist. Wenn z.B. jemand ausreichend Zeit hätte, Informationen zum Plot zu recherchieren und dann am Tag des Events nicht mal weiß, worums überhaupt geht, helfe ich da ooc sicher nicht (mehr), werd aber, wenn klar ist, dass da gerade ein Spieler womöglich nur verpeilt ist und der Charakter diesen Fehler einfach nicht machen würde, weiterhin OOC dezent drauf hinweisen, dass Sache X nochmal überdacht werden könnte.

Das gilt am Ende auch im Größeren für die Enklave, ich denke, ich kann da mit gutem Gewissen fürs Team sprechen, wenn ich sage, dass wir immer eingreifen werden, wenn die Situation zu kippen droht und die Handlung einer Person auf eine Weise die Enklave gefährdet, dass man das Problem auch nicht mit ein paar IC-Korrekturen geschickt drehen kann sondern es auf eine größere "Ist nicht passiert"-Löschung hinausläuft.


Kurz gesagt:
Die Sicherheit gibt es insofern, dass Fehler und Unachtsamkeiten nicht die Enklave als Gesamtes soweit bedrohen, dass die Jedi in einer Nacht- und Nebelaktion vom Planeten fliehen müssen. Was es aber gibt, sind Konsequenzen für Handlungen, so kann es sein, dass eine Sidune für eine Vertuschung zu Gunsten der Jedi durchaus mal den ein oder anderen "Gefallen" einfordert.

Wir kneifen ja jetzt schon die Augen manchmal richtig kräftig zu Gunsten der Jedi zusammen (Stichwort die IC ja so gerne bemängelte Sicherheit), eben damit wir kein Tatooine 2.0 haben sondern mehr Jedi-Feeling.



Zitat

Bleibt die Enklave parteilos bzw. der hellen Seite zugewandt und ist ausgeschlossen, dass sich dies ändert? (Rumgesithe oder offizielle Kooperationen mit Sith)

Die Jedi als solche sind hoffentlich doch immer der Hellen Seite zugewandt! Deshalb seh ich sie auch nicht als parteilos, denn als "Jedi" haben wir unsere Partei und damit auch das grundlegende Parteiprogramm bereits gewählt.

Temporäre Kooperationen mit Sith gabs auch schon zu Tython-Zeiten im Zuge von Plots, weshalb ich das nun nicht ausschließen kann und möchte, da ich persönlich viel zuviel RP-Potenzial in einer Situation sehe, in der zwei Feinde womöglich aufgrund der persönliche Lage aufeinander treffen und sich nicht einfach nur stumpf die Birne einschlagen sollten. (Ich red hier nur von zwei Personen in einem kleinen Setting, keiner galaxieweiten Allianz! Man denke z.B. an Sith 1 und Jedi 2, die gemeinsam auf einem Planeten stranden und von Fraktion 3 gejagt werden)

Ansonsten gilt (für mich persönlich, versteht sich): Jedi sind Jedi und Sith sind Sith und wer der dunklen Seite verfällt muss mit den Konsequenzen leben, was das angeht, ticke ich sowieso radikaler als es Jesto lieb ist. *hüstel*

Alles übrige muss man wirklich IC betrachten und je nach Situation abwägen, aber vielleicht beruhigt es, dass auch hier sicher immer irgendwer eine Auge drauf haben wird und - hier bitte wieder meine persönliche Meinung nehmen und nicht als Teamsprecher bewerten - ich für meinen Teil werd sicher nicht die Schnauze halten, wenn ich das Gefühl habe, dass da gerade irgendwelche Leute vom Jedi-RP zum Korriban-Sommercamp abdriften.



Zitat

Ist gesichert, dass die Enklave der Republik "treu" bleibt?
Ich denke und hoffe inständig, dass wir bald wieder zum gewohnten Status Quo zurückkehren können, Jedi in der Republik, Imperium Imperium und die Allianz ein böser Alptraum. Ansonsten: Im Moment sehe ich da vor allem einen IC-Konflikt, den man womöglich am besten IC aufgreifen sollte. So gibt es Jedi, die herumrennen und der Republik am liebsten den Rücken kehren würden (nicht für die Allianz, sondern für die Jedi selbst!) und sich von ihr verraten und verlassen fühlen, während es andere gibt, die weiterhin treu zur Republik stehen und sie auch im Geheimen weiterhin unterstützen und natürlich auch jene, die offen oder super-top-secret für die Allianz arbeiten.

Dass die Enklave jemals der Republik als Gesamtes den Rücken zukehrt, kann und will ich mir nicht vorstellen.

Ich weiß, ist nun alles recht unbestimmt, aber ich will mir nicht anmaßen, die Person zu sein, die im Alleingang endgültige Entscheidungen trifft.



Zitat

Ist gesichert, dass die Enklave nicht von Unbefugten betreten werden kann?

Theoretisch ja. Praktisch hoffentlich auch. Zumindest wäre mir bisher nicht zu Ohren gekommen, dass irgendwelche Schmuggler, Touristen oder sonstige ungeladene Gäste am Gelände unterwegs gewesen wären.

Wenn doch, erwarte ich von der betreffenden Person eine gute und glaubwürdige Erklärung, die sämtliche im Forum beschriebenen Sicherheitsmaßnahmen und Informationen enthält und beachtet sowie OOC garantiert, dass zum Zeitpunkt des Betretens Spieler auf Teya anwesend waren. Alles andere endet in einem OOC-motivierten Rauswurf.

Die PSF hat eine Auge aufs Gelände und - was der General auch schon angedeutet hat - Port Garanis hat ebenfalls Zivilisten und Militärs im Einsatz, die die Enklave schützen / ihre wahre Natur vertuschen ... wissen die Jedi IC nicht, ihr nun OOC.



Zitat

Ist gesichert, dass Jedi sich ohne Probleme in der Enklave frei bewegen dürfen? - Das sollte gesichert sein, weil ich meine dass es ein wesentliches Merkmal von Teya war.

Natürlich ist es das. Das war, wie du auch selbst anmerkst, eine der Grundvoraussetzungen. Das Gelände ist seit die Jedi dort eingezogen sind, für alle übrigen Bewohner des Planeten Sperrgebiet, weshalb auch die eigentlich sehr beliebten "Enklaven-Ghost-Tours" komplett eingestellt werden mussten!

Ich denke, dass hierbei womöglich die "Tarnung" der Enklave mangels Notwendigkeit zuwenig ausdefiniert wurde. Hier kommt halt wieder das in meinem anderen Post erwähnte "Wozu einen Roman schreiben, den eh keiner liest?" zum Tragen. Hatte bisher nie das Gefühl, dass ein nennenswertes Interesse an der Interaktion mit der gebotenen Umwelt / den Charakteren darin besteht, weshalb ich auch einfach irgendwann aufgehört hab, zuviel Zeit in Beschreibungen zu stecken.
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44

Mittwoch, 9. August 2017, 10:51

Zitat

Jedi sind Jedi und Sith sind Sith und wer der dunklen Seite verfällt muss mit den Konsequenzen leben, was das angeht, ticke ich sowieso radikaler als es Jesto lieb ist. *hüstel*
Och, das glaub ich eigentlich nicht :) Jesto mag glauben, dass jeder zurückgeholt werden kann, aber ich (Spielerin) bin definitiv für alle Konsequenzen, die ein Fall zur Dunklen Seite nach sich zieht. Aber das nur kurz als Richtigstellung am Rande, es soll nicht vom Thema ablenken.
"In diesem Kurs geht es um Fakten. Wenn ihr an der Wahrheit interessiert seid, Meister Aldes Vorlesung befindet sich am Ende des Ganges." -- Norru Balnam

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Tunlay

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45

Mittwoch, 9. August 2017, 12:49

VORSCHLAG:

Spielt doch einfach drauf los, und wenn ihr Teya aus RP-Gründen wieder verliert haltet euch eine Alternative offen, zum Beispiel Praxeumschiffe.

So ist immerhin gesichert das ein RP-Hub bestehen bleibt, völlig egal was ic mit einem RP-Hub auch passieren mag. Solche Schiffe sind im Zweifel "austauschbar". ;)
Gut sein heißt mit sich selber im Einklang sein. - Oscar Wilde



Geht immer wieder! :D

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