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Donnerstag, 2. Juni 2016, 21:27

Fen'ala spürt, wenn es besser ist nichts zu sagen, also lässt sie Xjisay ohne eine weitere Entgegnung gehen. Sie genießt die kurze Ruhe und den letzten Rest des Frühstücks bis die Rattataki wieder auftaucht. Der Blick der Twi'lek ist ein typischer "hab ich es doch gewusst" Ausdruck und sie wirkt überhaupt nicht überrascht von der Rückkehr.

"Bis die Männer auftauchen haben wir noch genügend Zeit", stellt sie äußerst ruhig fest und erhebt sich um ihr Geschirr ganz in Ruhe zum Barbot zu bringen. "Es gibt auf diesem Mond gute Plätze zum Meditieren, sofern dich etwas Höhe nicht scheut."
"Wer frei von Tippfehlern ist, werfe den ersten Buchstaben!" oder "Warum habe ich heute schon wieder so dicke Finger beim Tippen?"

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Donnerstag, 2. Juni 2016, 21:31

"ich brauche vor allem einen Ort an dem ich mich ungehindert bewegen kann, für meine Art der Meditation." entgegnet sie ruhig.
Gut sein heißt mit sich selber im Einklang sein. - Oscar Wilde



Geht immer wieder! :D

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Donnerstag, 2. Juni 2016, 21:36

"Dann sind die Wipfel wohl ungeeignet, es sei denn du hast ein unglaubliches Talent dich dort ungehindert zu bewegen. Steuerseits ist genügend freie Fläche für uns auf dieser Lichtung. Hier wären wir auch nahe genug, dass wird gesehen werden, sobald sie wach genug sind uns zu suchen". Nach diesen Worten steht sie aufbruchbereit neben der Machtsensitiven. "Bereit. Ich folge dir hinaus."
"Wer frei von Tippfehlern ist, werfe den ersten Buchstaben!" oder "Warum habe ich heute schon wieder so dicke Finger beim Tippen?"

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Donnerstag, 2. Juni 2016, 21:51

"Kann man so sagen... keine Wipfel solange ich nicht wieer voll da bin." sie nickt leicht und marschiert dann nach draußen ,die Jedi im Schlepptau.

Xjisay betrachtet die Lichtung vor dem Schiff und sucht sich ein ruhiges Plätzchen aus, dabei "scannt" sie eher beiläufig die Umgebung nach Hinwesien auf potenzielle Gefahren, wobei sie jeoch rein auf ihre Sinne vertraut. Dann geht stellt sie sich breitbeinig hin udn bildet vor ihrer Brust mit den Hädnen eine Pyramide, wobei sie dne Blick senkt, und zunäcsht in eine innere Sammlung geht, unter welcher sie ganz allmählich ihre Atmung und ihreh Herzschalg beruhigt... eine sehr routinierte Übung, wie man durchaus bemerken dürfte.
Gut sein heißt mit sich selber im Einklang sein. - Oscar Wilde



Geht immer wieder! :D

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Donnerstag, 2. Juni 2016, 22:42

Fen'ala wählt eine grazilere Darstellung, die gleichzeitig viel mehr Balance erfordert. Sie stellt sich auf das nicht gänzlich durchgestreckte rechte Bein, winkelt das Linke zur Seite hin ab und legt die Fußsohle an die Knieinnenseite des Standbeins. Das Kreuz hält sie gerade und den Kopf erhoben, so dass es schon wie Stolz aussieht. Ihre Hände winkelt sie im 90° Winkel zu den Unterarmen ab, so dass die Handflächen zueinander zeigen, aber sie berühren sich nicht. Die rechte Hand ist nach oben hin abgeknickt, die linke nach unten hin. Zwischen den Handballen würden zwei Finger passen. Sie schließt die Augen und versinkt innerhalb kürzester Zeit in eine derart tiefe Meditation, dass sie damit sogar ihre Pulsrate halbiert.
"Wer frei von Tippfehlern ist, werfe den ersten Buchstaben!" oder "Warum habe ich heute schon wieder so dicke Finger beim Tippen?"

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Freitag, 3. Juni 2016, 20:47

Die Rattataki verweilt so eine ganze Weile regungslos, doch dann mit einem Mal tritt sie das Erste Mal in die Luft, woraufhin eine einstudierte Schlagfolge aus Tritten und Hieben in die Luft folgt. Nach dieser Schlagfolge wiederum kehrt sie langsam, ja bedächtig in die Ausgangsposition zurück und verweilt erneut genauso.

Ihre Atmung dabei ist vollkommen ruhig ihr inneres Gelassen, keine ihrer Emotionen gewinnt spürbar die Überhand, ihr inneres liegt vor ihr wie eine sich leicht im Wind kräuselnde Wasseroberfläche. Genau zehnmal atmet sie ruhig aber tief durch, dann folgt eine weitere nun allerdings sehr viel kompliziertere und flottere Schlagfolge von nun mittlerweile 15 Schlägen und Tritten .

In dieser Bewegung wiederum stärkt sich ihre innere Wahrnehmung deutlich, sie nimmt nun alles um sich herum war wie durch ein Brennglas, obwohl sie die Augen weiterhin geschlossen hält. Sie greift rein beobachtend in der Macht aus und das bis in die Ebene der Insekten hinein, die überall unterwegs sind. Einige der Individuen beobachte sie dabei gelassen und vermeidet in ihrer Schlag und Trittfolge sogar auf sie zu treten, auch wenn das bedeutet dass sie von ihrem gewohnten Muster abweichen muss. Diese Abweichungen jedoch fügen sich harmonisch, gut zwei Sekunden vorausblickend in ihre üblichen Bewegungen ein.

Nach diesen 15 Schlägen und Tritten verweilt ihr Geist vollkommen in dieser Machtwahrnehmung in welche sie sich zuvor gebracht hat. Erneut geht sie in die Ausgangsposition zurück, atmet dieses mal 20 Mal tief und gelassen durch. Nun schließlich vollführt sie erneut dieselben Kampfbewegungen, nun allerdings extrem langsam, ja fast in Zeitlupe bewegt sie sich nun, wobei sie allerdings trotz der Langsamkeit ihre gesamte Körperliche Kraft in jede einzelne der Bewegungen zu legen scheint, innerhalb weniger Sekunden ist sie von oben bis unten nassgeschwitzt. Ihre Muskulatur gespannt, ihr Geist ruhig, gelassen klar, beobachtend, jede unnötige Schädigung der Umgebung vermeidend.

Nach dieser nun bereits 50 Schläge langen sehr langsamen Übung, geht sie erneut in die Ausgangsposition zurück, atme 30 mal gelassen und tief durch, trotz der körperlich deutlich erkennbaren Anstrengung ist ihr Herzschlag ebenso wie ihr Atem vollkommen ruhig, so als ob sie sich gerade tief entspannen würde.

Nun jedoch verändert sich der Charakter ihrer Übungen erneut, in der kommenden Schlagfolge, die aus genau 100 Schlägen und Tritten besteht, wechselt sie innerhalb von Sekundenbruchteilen, und innerhalb ihrer Bewegungen ständige die Geschwindigkeit ihrer Schläge und Tritte, mal in regelrechter Zeitlupe, dann plötzlich zu normaler Geschwindigkeit springend und dann durch die Macht verstärkt oder so stark verschnellert dass ihre Bewegungen nur noch als Schemen zu erkennen sind. Und all dies weiterhin unter extremer Aufwendung ihrer gesamten körperlichen Kraft und weiterhin vollkommen klar beobachtend und unnötige Schäden vermeidend.
Dieser Wechsel kann auf Beobachter enorm chaotisch wirken und doch wird jemanden der es genau beobachtet schnell klar das dies eine bis ins letzte Detail durchchoreographierte Übung ist.
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Freitag, 3. Juni 2016, 23:39

Während der abwechselnd ruhigen und explosionsartigen Übungen der Rattatiki bewegen sich die Arme der Twi'lek gegengleich umeinander als würden sie eine dazwischen gehaltene Kugel drehen. Es dauert über zwei Minuten bis sie diese Bewegung durchgeführt hat. Hochkonzentriert achtet sie dabei auf jeden einzelnen Muskel und spürt sich in die Umgebung hinein. Die Augen bleiben die ganze Zeit über geschlossenen und um ihren Standfuß herum bildet sich auf dem nachgiebigen Boden nach und nach eine Wasserlache. In den nächsten Minuten lehnt sie ihren Oberkörper nach rechts hinüber, stellt den rechten Arm spitz angewinkelt aus und streckt den linken Arm wie zu einer Schlagabwehr schräg nach unten weg. Ihr linker Fuß verlässt dabei seine Position am Knie und das Bein wird anschließend mit angewinkeltem Fuß und angezogenen Zehen bis auf eigene Brusthöhe zur Seite hin ausgestreckt. Herabrinnender Schweiß hinterlässt auf ihrem Rückgrat einen schmalen grauen Schatten in dem weißen Stoff. Ihr Brustkorb weitet sich bei jedem tiefen Atemzug welcher kontrolliert langsam eingesogen wird. Sie beugt sich noch weiter nach rechts und diesmal wird der noch angewinkelte Arm ausgestreckt bis die flache Hand mit gespreizten Finger den Boden berührt. Ihr links Bein zeigt nun geradezu senkrecht nach oben. Hier fehlt ihren Armen nun einfach die Kraft für eine langsame Ausführung, so wird der Überschlag in einer schnellen Bewegung durchgeführt. Am Ende der Bewegung ist ein ausgestreckter Feger aus der Hocke heraus in dessen Abschlussposition sie für ein paar Atemzüge verharrt. Der rechte Arm deckt das rechte ausgestreckt Bein, das linke Bein hat tief angewinkelt die Funktion des Standbeins übernommen und der linke Arm ist zur Deckung des Kopfes erhoben. Sie beruhigt ihre Atmung erst einmal wieder bevor sie die Figur äußerst langsam und präzise weiterführt. Aus der tiefen Hocke kehrt sie in eine spiegelverkehrte Form der Ausgangsfigur zurück.

Nun folgt eine sehr bestimmt wirkende Abfolge von Schlägen und Tritten, die sie mit tänzerischer Leichtigkeit zu vollführen scheint. Dabei nutzt sie die Federung des Untergrundes aus um sich kraftvoll abzustoßen. Mit jedem Schlag oder Tritt gibt sie einen Atemstoß von sich, ihre Lekku klatschen bei gewagten Drehungen hörbar gegeneinander. Gedrehte Sprünge fängt sie mit tiefen Bewegungen ab und manchmal rollt sie sich dabei auch komplett über den Körper ab. Im Nu ist die weiße Kleidung von dem Untergrund völlig durchnässt, aber das stört ihre Konzentration nicht im mindesten. Trotz erkennbarer Anstrengung legt sie immer mehr an Tempo zu, reicht aber bei weitem nicht an die machtgestützte übernatürliche Schnelligkeit der Anderen heran. Gut fünf Minuten lang hält sie diese konditionsfressende Bewegungfolge durch und ein Oval von zwei mal drei Metern um sie herum wirkt als hätte ihn jemand frisch geflutet. Sie steht bis zu den Knöcheln im Wasser. Nun sind beide Füße eng beieinander und die Handflächen pressen vor ihrer Brust flach gegeneinander, während der angestiegene Puls und das Bedürfnis nach Sauerstoff sie zu äußerst tiefen Atemzügen drängen.
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Montag, 6. Juni 2016, 09:17

Xjisay beendet schließlich ihre Übung indem sie erenut in die Ausgansposition zurückkehrt, ihre Atemfrequenz hat sich bei der gesamten Übung nur minimal erhört, ihre Muskelspannung hingegen deutlich sichtbar und ihre Kelidung klebt fast schon triefend nass an ihrem Körper.
Erneut folgend einige Atemübungen mit einem Focus auf ihr eigenes Inneres, bis sie schließlich wieder an dem Punkt gerät in dem sowohl Atmung als auch Puls knapp unter ihren normalen Ruhezustand sind. Dann verharrt sie so einige Minuten, bevor sie die Augen wieder öffnet und sich zu Fen'ala dreht, abwartet bis auch diese mit ihren Meditationsübungen fertig zu sein scheint.
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Montag, 6. Juni 2016, 10:05

"Du hast eine außerordentlich gute Kondition", stellt Fen'ala nach weiteren meditativen Minuten urplötzlich fest und öffnet die Augen. Sie tritt aus der Pfütze heraus. Die nasse Kleidung klebt an ihr. "Außerdem warst du beeindruckend schnell. Das habe ich auch gestern schon bemerkt."
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Montag, 6. Juni 2016, 10:24

"Fluch und Seg'n, von dem was ich dir 'sagt hab' vorhin." stellt sie trocken fest, blickt in das Unterholz hinein. "Und ich mach nur das wassich schon immer gemacht hab' kann es nun lediglich gezielt einsetz'n, meinem Mentor sei dank. Auf Tython bin ich da eher ausgebremst word'n."
Sie zupft etwas an der Kleidung umd diese etwas zu lüften und rollt die Schulten mit nachdenklichem Blick durch: "Du kennst dich hier aus, nehm ich an... kennst ne Route für einen einigermaßen ungefährlichen Geländelauf? Ich bin noch weit davon entfernt genügend getan zu haben."
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Montag, 6. Juni 2016, 11:12

"Die Sicherheit kann hier sehr trügerisch sein", antwortet Fen'ala zuerst auf die Frage. Dann kommt die allseit von Xjisay so unbeliebte Zurechtweisung: "Auch wenn du es nicht hören magst: der schnelle Weg führt dich tiefer auf die dunkle Seite. Geduld ist ein emminenter Faktor bei der Selbstbeherrschung". Die kleine Twi'lek deutet an Xjisay vorbei. "Dort können wir entlanglaufen, aber nicht zu weit". Die Antwort wartet sie nicht erst ab, sondern setzt sich gleich in Bewegung, denn sie geht davon aus, dass die Rattatiki genügend Kondition hat um ihr die abweichende Meinung auch während des Laufens um die Ohren zu hauen. Außerdem wäre sie durch die körperliche Betätigung allein schon gefordert, so dass sie einen Teil der Energie dort hinein stecken könnte statt sie in ihre Gefühle umzusetzen.
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Montag, 6. Juni 2016, 11:40

Die Rattataki brummelt einen leisen Huttenfluch, als sie erneut zurechtgewiesen wird, rennt dann aber der Twi'lek hinterher. "Jedi und Sith möchten die Macht beherrschen, selbst wenn Jedi es anders nennen, läuft es darauf hinaus. Ich bin zufrieden damit die Gaben auszubauen die mir die Macht freiwillig zudachte, denn genau über diese darf ich verfügen, NICHT über den Rest der noch möglich wäre nicht. Das wäre eine Vergewaltigung der Macht. Das ist der Unterschied." wird gesprochen als sie über das Äquivalent eines umgefallenen Baumstamms springt um nahtlos weiter zu laufen.
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Montag, 6. Juni 2016, 12:00

Der Twi'lek ist anzuhören, dass sie der Lauf anstrengt. Aber zumindest hat sie sich so gut im Griff, dass das Sprechen nicht zu Seitenstichen führt. "Jeder legt sich seine eigenen Grenzen auf, wobei die Dunkle Seite versucht uns damit zu verlocken, dass sie uns schneller als es gut ist an ein Ziel führen will zu dem wir nicht wollen. Du hast das mit dem Beherrschen übrigens falsch verstanden. Es geht nicht darum die Macht zu beherrschen, sondern uns selbst. Die Disziplin eines Jedi gestattet es sich selbst zu betrachten und den Verlockungen des leichtesten Wegs nicht zu erliegen. Zu schnell schlägt dies in eine Sucht nach immer mehr um. Das ist es, was die Sith vergiftet. Sie wollen stets weitaus mehr. Sie lassen ihren Gefühlen freien Lauf und der finstere Teil der Macht flüstert ihnen neue Schrecken zu, der ihren Geist immer mehr verdirbt. Ich stelle übrigens mit Respekt fest, dass du einen wichtigen Teil der Lektionen verinnerlicht hast: du siehst deine Grenzen und bemühst dich darum sie einzuhalten. Die Macht selbst ist nahezu grenzenlos und es ist vieles möglich, sofern wir uns nur von gewissen Vorstellungen befreien. Gleichzeitig liegt darin auch die Gefahr. Wo hört man auf seine eigenen Grenzen zu überschreiten? Wie weit darf ich gehen? Wieviel von der Macht darf ich nutzen? Wann darf ich sie wofür einsetzen? Darf ich sie für meinen persönlichen Komfort einsetzen? Keine einzige dieser Fragen würde einem Anhänger der Dunklen Seite der Macht sicher jemals durch den Kopf gehen."
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Montag, 6. Juni 2016, 14:59

Xjisay schnappt sich ihre Wasserflasche am Gürtel um daraus zu trinken, während sie stoisch weiterläuft, ganz allmählich zeigen sich auch bei ihr erste dezente Erschöpfungserscheinungen, allerdings nur wenn man sehr genau darauf achtet. Was sehr viel deutlicher zu Tage tritt ist hingegen das ihr Gesichtsausdruck sich allmählich immer mehr entspannt und ihre Augen fröhlich zu funkeln beginnen, je mehr sie sich selbst verausgabt.

"Es gibt keine Grenzen, solange man der Macht mit dem nötigen Respekt begegnet und nicht gegen ihren Willen agiert. Es gibt nur Aktion und Konsequenz. Also muss man sich vor einer Aktion bereits der Konsequenzen sicher sein und erst danach handeln. Eigentlich ganz einfach..."
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Montag, 6. Juni 2016, 22:37

"Das spricht nicht gegen das was ich gelernt habe", stimmt Fen'ala zu und braucht für den Baumstamm vom Hinweg nun beim Überqueren auf dem Rückweg beide Hände zu Hilfe. Über ihnen folgen die Humanoiden dieser Insel ihrem Weg indem sie sich affengleich in den Baumkronen von Ast zu Ast schwingen. "Sie sind nur neugierig. Kein Grund zur Sorge", sagt Fen'ala vorsorglich und deutet ohne hinzusehen auf das kleine Fünfergrüppchen. Vier der haarigen Wesen verstecken sich hastig bei der Handbewegung. Das fünfte beobachtet die Fremden neugierig. Fauchen und Zischen ist zu hören, und immer wieder zuckt ein Arm nach vorn um das Neugierige zur Gruppe zu ziehen, aber die Distanz vom Versteck beträgt mehr als eine Armlänge.
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Freitag, 10. Juni 2016, 09:23

Die Rattataki beobachtet die Wesen in aller Gelassenehit, während sie mit Fen'ala zurückrennt. "Bisher hab ich nicht dran gedacht dasse angreif'n könnt'n. Und wenn doch, dann hä#tten sie die bess'ren Karten, sind ja wesentlich mehr." sie klingt beinahe gleichgültig bei diesen Worten. "Mich würd nur interessieren wie schlau die wirklich sind..."
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Freitag, 10. Juni 2016, 10:26

"Ich glaube sie haben eine eigene Sprache, zumindest eine rudimentäre Form. Außerdem pflegen sie eine Art Sozialumgang miteinander. Ich habe mal beobachtet wie sich das kleine Rudel um einen Verletzten in ihrer Runde geschart hat und sie ihm geholfen haben. Wieviele Tiere machen so etwas? Meiner Meinung nach sind sie bereits als Humanoide zu betrachten, auch wenn Kapitän Teylen glaubt sie wären dumme Tiere und eigneten sich als Fleischquelle. Das habe ich ihm immerhin ausreden können."
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Freitag, 10. Juni 2016, 11:09

"Der würde wohl auch versuchen einen Wookie zu fress'n." erwidert sie kopfschüttelnd und winkt einfach mal der Form halber dem neugierig wirkenden Wesen im Vorbeirennen zu.
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Freitag, 10. Juni 2016, 14:04

"Das würde ich ihm beinahe zutrauen", klingt Fen'ala nicht völlig überzeugt davon. Das behaarte Wesen reagiert auf das Zuwinken tatsächlich, aber anders als Xjisay das wahrscheinlich erwartet hat: es reißt drohend beide Arme zu beiden Seitem hin um sich so möglichst breit darzustellen und bleckt fauchend die Zähne. "Oh, hast du ihm etwa gewunken?", interpretiert Fen'ala korrekt. "Das nehmen sie als Drohgebärden an. So viel weiß ich immerhin schon aus eigener Erfahrung, denn das hatte ich versehentlich auch mal probiert. "
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Samstag, 11. Juni 2016, 15:04

Xjisay wirkt recht amüsiert auf die Reaktion des Wesens hin und muss deutlich schmunzeln. "Na zumindest schlau genug um erst mal zu drohen und nicht blöd genug um glich ohne Vorwarnung anzugreifen. Wieviele von denen gibts hier in der Gegend, was meinst du?"
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