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Donnerstag, 12. Mai 2016, 19:34

"So ein verkacktes Dreckbiest hat letztens noch Nolas Lack angekratzt!", beschwert sie Tej lauthalt und das dornige Ding dreht sich herum. Ganz deutlich ist zu erkennen, dass es durch den lauten Ausruf des Menschen aufgescheut wurde. Es gibt ein kräftig raschelndes Geräusch als sich das Wesen anscheinend schüttelt. Xjisay dürfte wohl auch spüren wie Fen'ala nach der Macht greift. Sie dreht ihren Kopf kurz herum um den Kapitän anzusehen. "Auf den Baum, los!", zischt sie ihm im Befehlston zu. "Im Leben nicht!", will er den großen Mann markieren. Er reckt sein Kinn und reißt die Blaster aus dem Gürtel. Diese drei Sekunden Diskussion reichen aus, dass sich das Dornengestrüppwesen aggressiv in Bewegung setzt. Es hält genau auf das kleine Grüppchen zu und Xjisay kann sehen wie mehrere kleine Pflanzen beiseite springen um nicht unter die harten Wurzelbeine zu kommen.
"Wer frei von Tippfehlern ist, werfe den ersten Buchstaben!" oder "Warum habe ich heute schon wieder so dicke Finger beim Tippen?"

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Donnerstag, 12. Mai 2016, 20:16

Xjisay rollt leise knurrend mit den Augen, stürmt kurzerhand auf Teylen zu und würde diesen mit sich auf den aufgezeigten Baum hinzerren, da sie dies ohne dass sie einen wirklichen Einfluss darauf hätte machtverstärkt und verschnellert tut, hat er Kapitän wohl keine andere Wahl als mitzukommen oder sich unter heftigen Schmerz gegen Xjisays Griff zu wehren, sollte er dies jedoch versuchen wird sie ihn versuchen in einen ihr passend erscheinenden Haltegriff zu fixieren und wenn nötig zu entwaffnen, um ihn dann mit zu zerren, bei Gefahr im Verzug macht man schließlich keine Kompromisse.
"Halte das Vieh auf Fen'ala." ruft sie der Jedi rau zu, während sie sich mit dem Kapitän abkämpft.
Gut sein heißt mit sich selber im Einklang sein. - Oscar Wilde



Geht immer wieder! :D

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Donnerstag, 12. Mai 2016, 20:41

"Wuuuuh!", ruft Teylen überrascht und wirkt komischerweise sogar begeistert derart fortgerissen zu werden. "Das ist aber nicht fair Fenni den Misthaufen aufzuhalsen", beschwert er sich und ist keine große Hilfe beim Fortkommen.

"Mach ich", nickt Fen'ala ernst und greift nach ihrem Lichtschwert. Noch hält sie nur die silbrige Hülle in der Hand ohne es zu aktivieren. Eine Welle machtverstärkten Willens breitet sich aus. "Bleib stehen!", sagt sie und weiß schon im Ansatz, dass es nichts hilft. Wie ein wild gewordener Stier hält das Wesen weiter auf sie zu. Tiefe Ruhe breitet sich in Fen'ala aus während sie die Bewegungen auf sich wirken lässt.

In Gedanken spielt sie durch was nun kommen kann: Hier an diesem Platz würde sie überrannt werden, doch wenn sie sich zu früh beiseite bewegt, dann könnte das Wesen seinen Schwung nutzen um eine Kurve zu ziehen um die gerade schwer beschäftige Xjisay mit dem störrischen Kapitän Teylen attackieren. Also muss sie kämpfen. Mit stoischer Ruhe lässt sie das Ding weiter auf sich zurennen und lässt sich zur Seite fallen als es sie beinahe schon berührt. Ein heller Schein wird von einem Brummen begleitet als die helle Klinge mehr als nur Luft zerschneidet. Fen'ala kommt aus der Rolle wieder zu stehen und es scheint als wollte sie im Holonetz einen Beitrag für Schöner kämpfen beisteuern.

Das dornige Biest gibt nun einen äußerst unangenehmen Laut von sich und Xjisay kann bei der Kehre sehen, dass die Twi'lek ihm zwei satte Schnitte in die linke Flanke beigebracht hat aus dem grünlichgelbe Flüssigkeit und diverse Pflanzenfasern quellen. Davon scheint es sich aber nicht aufhalten lassen zu wollen...
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Donnerstag, 12. Mai 2016, 20:54

Xjisay schleppt den störrischen Kapitän weiter mit sich: "Im Moment wette ich eher auf die Jedi im Kampf gegen ein wildgewordenes Dornengestrüpp, als auf dich Tej. Drum geh da rauf auf den Baum, wie es Fen'ala wollte!" schließlich deutet sie auf den Baum hinauf. "Wenn du ein guter Schütze bist, dann gib uns von da oben Deckung, aber wenn du hier unten bleibst, dann muss ich auf dich aufpassen und kann deine 'Fenni' nicht unterstützen. Also, du entscheidest! Aber entscheide schnell!" sie spricht dem Kapitän mit einem Tonfall an, welcher ihm durchaus deutlich machen dürfte das sie es vollkommen ernst meint, mit Beiden genannten Optionen.
Dabei deutet sie auf Fen'ala und das Vieh, und greift mit der freien Hand auch schon nach ihrem Catharkriegstab, als sie nun das deutlich charakteristische Geräusch des Lichtschwertes zu hören bekommt.
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Donnerstag, 12. Mai 2016, 21:05

Tej brummelt mies gelaunt. "Da unter wäre ich eine viel größere Hilfe gewesen, wenn du mich nicht so grob beiseite gestoßen hättest". Trotzdem lässt er sich von ihr dazu bewegen zumindest anzudeuten, dass er auf den Baum klettern will.

Fen'ala tänzelt zwischen den Bäumen und muss sich mit dem wenigen Platz zufrieden geben der sich ihr bietet. Das "Wilder Stier" Gestrüpp kennt da weniger Hemmungen. Erneut ist das aggressive Rascheln zu vernehmen als es durch das Unterholz auf die Jedi zustürmt. Diese steht nun direkt vor einem Baumstamm und fährt die Klinge des Schwertes wieder ein. Mit einem lauten "Yeee'Ya!" breitet sie ihre Arme und Beine aus und bietet eine große helle Fläche um die Aufmerksamkeit noch stärker auf sich zu lenken.
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Donnerstag, 12. Mai 2016, 21:21

"Vielleicht wärst du das." nickte sie leicht, "aber in so einer Situation hört man auf den Stärksten, und das ist Fen'ala. Und jetzt rauf da!" sie deutet auf den Baum und aktiviert bereits leise zischend und metallisch klackernd ihren Kriegsstab, bevor sie mit beschleunigten, aber keineswegs eiligen Schritten auf das Dornensgestrüpp und Fen'ala zu geht, wobei sie ihren Kriegstab zuerst langsam, rotierend von einer Hand in die andere wechselt und vor allem darauf acxhtet sich leise zu verhalten. Ihr Ziel scheint der Rücken der RKeatur zu sein.
Dabei behält sich jedoch in ihrem innerne Augen Tej im Blick, ob der sich zumindest vernünftig verhält, wenn er auch sonst vielleicht nicht gehorchen wird.
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Donnerstag, 12. Mai 2016, 21:43

Dass er auf den Baum klettern würde, ist ein sehr hehrer Wunsch. Schon als Xjisay sich in Stellung bringt, macht er dies auch. Die Idee einen Baum als mögliche Deckung zu nutzen hat er immerhin, denn er stellt sich so daneben, dass er relativ unproblematisch zur Seite hinter den Baum springen könnte.

Fen'ala wirbelt wie ein Gespenst zur Seite und es kracht fürchterlich laut als das Wesen ungebremst gegen den Baumstamm stürmt. Erneut blitzt die Klinge auf und vermischt sich optisch mit dem beinahe weißen Tuch der Robe. Solch einen Schrei kennt jeder, der schon mal ein Tier schwer verletzt hat. Ein dicker Brocken schlägt auf dem Boden auf und die Twi'lek verharrt als würde sie erwarten den Kampf beendet zu haben. Allerdings ist das Pflanzenwesen zäher als erwartet und vor allem weiß es den Baum als abfedernde Hilfe zu benutzen. Die Kehrtwende bringt es in eine Zwickmühle: die Rattatiki hat nun ebenso viel Aufmerksamkeit gewonnen wie die Twi'lek.

"Ey, du Miestvieh! Lässt du wohl die Damen in Ruhe?!", brüllt Tej und zimmert krachende Blasterstöße in die rechte Flanke des Dings was diesem ein paar zusätzliche Löcher beibringt und es nach vorn stürmen lässt. Es rast nun direkt auf Xjisay los.
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Donnerstag, 12. Mai 2016, 21:53

Xjisay atmet einige male durch, verschnellert nun ihren Schritt und und hält den Kriegstab dabei leicht versetzt hinter sich, erst in letzter Sekunde wei es scheint, springt Xjisay zur Seite um den schon unvermeidlich erscheinenden Zusammenstoß mit dem Wesen zu entgehen. Ein kurzer Schritt zur Seite nur und schon schwingt sie mit unglaublicher Geschwindigkeit die Klingen des Kriegstabes, genau in dne Schritt hinein getimed in den Hinterlauf des Wesens bevor sie weiterrennt. Die Waffe trennt den Hinterlauf zur Hälfte ab und verstümmelt das Wesen nachhaltig.
Dann springt Xjisay auch schon in eines der nahen Gebüsche und geht direkt aus dem Laufschritt in einen schleichenden Pirschgang über in welhcem sie versucht im Schutz der Gebüsche in die Flanke des Wesens zu kommen.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tunlay« (12. Mai 2016, 22:06)


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Donnerstag, 12. Mai 2016, 22:22

Tej donnert noch ein paar Salven auf das Vieh, das sich jetzt von ihm angezogen fühlt. Der Rothaarige reißt jedenfalls erschrocken die Augen auf als ihm das bewusst wird. Fen'ala richtet ihre flache Hand in seine Richtung und wischt den Arm nach rechts. Der Kapitän wird von der unsichtbaren Macht zur Seite weg gerissen. Das war keinen Moment zu früh, denn eine halbe Sekunde später trampelt es genau dort entlang. Die Lekku von Fen'ala wirken als würde ihr ein starker Wind ins Gesicht blasen als sie nun durch den Wald hinter dem Aggressor hinterher stürmt. "Bleib in Deckung", ruft sie als sie sieht wie Tej sich aufrappelt und dann ist sie auch schon hinter dem Ding das gerade hart abbremst und mit Hilfe eines anderen Baums eine 180-Grad Kehre machen will. Die Klinge surrt kreuz und quer und die Kehrtwende wird jäh ausgebremst als der wild gewordenen Pflanze die Hinterläufe fehlen. Tej sucht derweil nach seinen Blastern die er bei dem Stoß verloren hat. "Ich hab´s gleich!", ruft er und Fen'ala wechselt zur anderen Flanke des Viehs herüber, so dass die Rattataki und die Twi'lek es in seiner Mitte haben. Fen'ala wirft Xjisay einen Blick über dem Rücken des Dings hinweg zu, welches ihr bei ihrer kleinen Körpergröße locker bis an die Schultern reicht. Ihr sehr ernster und ganz und gar nicht freudiger Blick scheint eine stille Übereinkunft auszudrücken, dass dem Wesen wohl nun letztlich der Garaus droht.
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Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Fenala« (12. Mai 2016, 22:32) aus folgendem Grund: Halleluja. So viele Vertipper konnte ich nun doch nicht stehen lassen. :D


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Donnerstag, 12. Mai 2016, 22:49

Xjisay hat sich nun leise in Position gebracht während sie die Angriffe der Jedi und von Tej beobachtet hatte. Als ihr die Twilek zunickt, reagiert sie lediglich mit einem kurz abgehackten grimmigen Nicken, bevor sie mit großer Geschwindigkeit auf das Tier zurennt und 3 Meter davor hoch in die Luft abspringt.
Die Klingen ihres Kriegsstabes richtet sie dabei nach unten und zielt genau auf den Punkt wo sie bei einem Säugetier das Rückgrat vermuten würde, kurz vor dem krachenden Einschlag drückt sie einen verborgenen Knopf in ihrer Kriegsklinge welche in diesem Moment mit gefährlich zuckenden bläulichen Blitzen überzogen scheint.
Die elektrisierte Klinge dringt dann auch schon mit einem brutzelnden und Geräusch und großer Hitze in den Leib des Tieres ein, während die Rattataki sich mit brutaler Kraft um ihre eigene Klinge zu wickeln scheint um damit genügen Kraftmoment zu gewinnen um die Klinge im Leib der Kreatur umzudrehen und sich selbst mitsamt der Klinge auf die anderen Seite des Tieres zu schleudern, wobei sie mit ebenso brutaler Gewalt die kreisende Klinge, die nun nicht mehr elektrisiert ist aus dem geschundenen Körper zu reißen.

Sie kommt auf dem Boden auf, rollt sich ab und kommt in einer ebenso flüssigen Bewegung wieder auf die Beine, den Catharkriegstab zur Vorsicht in Richtung der Kreatur erhoben um wenn nötig gleich wieder zuzustoßen.
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Donnerstag, 12. Mai 2016, 22:57

Gleichzeitig fegt Fen'ala ihre Lichtklinge waagerecht durch den Laib des angeschlagenen Pflanzenwesens. "Die Dornen", warnt sie mit einem lauten Ruf als sie denkt Xjisay würde auf das Ding springen. Als ihr dann gewahr wird, dass dem mitnichten so ist, bringt sie eine Drehung um die eigene Achse aus dem Landebereich der Rattataki und versenkt dabei ihre Waffe erneut in das Kopfende des zusammenbrechenden Wesens. Welcher Treffer letztlich das Aus bedeutete ist nicht zu erkennen, klappt doch die Pflanzenmasse an vielen Stellen auf und blutet Pflanzensäfte ebenso wie weiche Pflanzenstränge aus.
"Hah! Jetzt geb ich´s ihm!", ruft Tej in diesem Moment, denn er hat endlich seine Blaster wiedergefunden. "Oh", macht er verdutzt als er zu den beiden Frauen hinüberschaut.
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Donnerstag, 12. Mai 2016, 23:09

Die Rattataki atmet mit einem beinahe schon beglückten Funkeln in den Augen auf das tote Ding zu ihren Füßen, während auf der Griffstange ihres Stabes ein rotes Licht blinkt. Mit einer eher beiläufigne Bewegung verdreht sie die beidne Griffstangen gegeneinander womit sich die Klingen zischend und klackernd in die Lagerposition fahren, dabei erklingt noch ein Geräusch das an das Durchladen einer Schusswaffe erinnert als eine entladene Energiezelle leicht rauchend herausspringt.
"Da bist du ja endlich Tej, wir fragten uns gerade ob wir noch lange auf dich warten sollen." scherzt sie mit einem frechen Grinsen, während sie an ihren Gürtel greift um eine neue Energiezelle, leicht hackelnd, in ihren Kriegsstab einzuführen. Fen'ala nickt sie schlicht respektbekundend zu.
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Donnerstag, 12. Mai 2016, 23:21

Für das beläuig beglückte Funkeln erntet Xjisay einen tadelnden Blick. Ruhig befestigt sie ihre Waffe an ihrem Gurt. "Du hast einen guten ehrlichen Kampf gekämpft, aber du solltest es nicht genießen", kann sie sich nicht zurückhalten die Rattatiki nach dem Lob auch direkt zu belehren.

"Da rasier mir doch einer meinen Arsch!", lacht Tej. "Also ich hab zwar immer schon gesehen wie hübsch das Training bei dir aussah, Schatz, aber was ihr beiden Hübschen da gerade abgezogen habt sah schon beeindruckend aus", grinst er und schießt einfach nochmal zur Sicherheit in den absterbenden Laib bevor er seine Blaster in die Holster zurücksteckt. "Da seh ich auch mal darüber hinweg, dass ihr mich beide einfach geschubst habt", meint er ironisch und stemmt die Hände an seine Hüfte.
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Donnerstag, 12. Mai 2016, 23:31

"Ich genieße nicht den Kampf, ich genieße das Gefühl am Leben zu sein, das Gefühl eine Überlebende zu sein." damit schultert sie wieder ihre Klinge. "Etwas was ich auf Tython öfter schon anderen Jedi zu erklären versuchte, hatten kein Verständnis dafür." bei dem letzten Halbsatz zuckte sie leicht mit den Schultern als ob es ihr egal wäre. Bei sich selbst dachte sie; immer dasselbe mit dne Jedi, aber sie können ncihts dafür, es ist ihre Prägung, so wie die Meine die Meine ist.

"Wir haben dich nur in eine vorteilhaftere Position geschubst, dass musst du uns dann schon entschuldigen." feixte sie in Richtugn des Kapitäns.
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Donnerstag, 12. Mai 2016, 23:41

"Ach, Weiber!", lacht er und schüttelt den Kopf. Er zwirbelt an seinem roten Bärtchen herum und bevor er noch einen Spruch nachlegen kann, redet Fen'ala mit ruhiger Stimme. "Einen Kampf sollte man nicht aus Freude heraus suchen, Xjisay. Er ist manchmal unumgänglich, wenn man überleben will, doch wenn wir beginnen uns daran zu erlaben, so wirft die dunkle Seite ihre Schatten in unsere Herzen. Daran solltest du jedes Mal denken, denn du trägst die Macht in dir und musst daher darauf acht geben was du tust", legt Fen'ala ihre Ansicht dar und setzt ihren den Weg durch den Dschungel weiter fort. "Du scheinst mir das Herz am rechten Fleck zu haben und auch wenn du unserem Kodex - wie du dargelegt hast - nicht folgen willst, so solltest du dies immer im Hinterkopf behalten. Die Macht nutzen zu können bedeutet eine große Verantwortung. Das ist es was uns der Kodex letztlich lehrt: mit dieser Verantwortung umzugehen."
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Freitag, 13. Mai 2016, 00:06

"Hrmpf... denk nur nich' dassich das grad eb'n genoss'n hätt'. Oder dassich Kämpfe such'.... boahhh..." Xji spürte wieder deutlich wie sich in ihr Wut aufwallte, wobei sie mehrere Male die Fäuste ballte und die Augen verschloss, einige male durchatmete... ihre Wut verebbte wieder dorthin wo sie hingehörte hinter eine Tür welche in ihre Vergangenheit führte und geschlossen gehalten wurde solange es möglich und nötig war.
Etwas ruhiger sprach sie dann ,während sie der Jedi folgte: "Es ist dein Glaube Fen'ala, nicht der Meine. Und es ist schade das ich auch nach all den Jahren immer noch reflexartig denke ich müsste mich für meine Lebensweise rechtfertigen vor Euch Jedi.
Ich habe weder um diese Gabe gebeten, noch will ich sie mehren. Weder bin ich getrieben von meinen Gefühlen, noch sind meine Handlungen rein rational." kurz holt sie Luft in ihren Ausführungen bevor sie weiterspricht: "Ich folge weder der Hellen Seite noch bin ich ein Anhänger der Dunklen Seite, dieses Bild von zwei sich widerstreitenden Seiten ist mir zu einfach als das es die Komplexität der Galaxie abbilden könnte. Und es sind in meinen Augen die Extreme, auf der einen wie der Anderen Seite, sie letzlendlich immer wieder in sinnbefreiten Massenmord und Totschlag enden. Und dieses Denken hat sich in den letzten Jahren seit ich weg bin vom Orden noch deutlich verstärkt. Der Dualismusglaube in der Macht fördert Kriege und alle damit einhergehenden Folgen..."
Xjisays Worte waren in vollkommener Ruhe vorgetragen worden und noch dazu in einem für sie ungewöhnlich langen Wortschwall.
"Wenn Du meinen Weg schon nicht gutheißen kannst, oder willst Fen'ala, so bitte ich dich lediglich um Toleranz dafür, so wie auch ich Euch und Euren Glauben toleriere und respektiere. Solltest du ernsthaft glauben das von mir Gefahr ausgeht, so steht es dir jederzeit frei mich zu töten. Ich bin bereits tot, so wie jedes lebnede Wesen bereits von Geburt an tot ist. Das einzige, was wir täglich wählen können ist ob dieser Tod in den ewigen Schalf übergeht, oder ob wir noch eine kleien Weile weiterwandeln dürfen. Sich darüber zu freuen wen nes so ist, kann in meinen Augen nicht verwerflich sein."
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77

Freitag, 13. Mai 2016, 00:27

Fen'ala beobachtet Xjisays aufwallende Wut ebenso wie das niederringen durch sporadisches zurück- oder zur Seite blicken, ja nachdem ob sie gerade hintereinander oder nebeneinander gehen können. Tej verfolgt die Unterhaltung der beiden Frauen ungewöhnlich still. "Ich habe nicht vor dich zu töten. Was du sagst klingt als sei mehr bei dir angekommen als du dir selbst zugeben magst", lächelt sie. "Wir Jedi streben nach Frieden und nicht nach Kriegen und Morden. Es ist die Dunkelheit die solches anstrebt und wir müssen unseren Pfad mit ihnen kreuzen um zumindest das Gleichgewicht zu wahren. Du magst dies als ein Extrem empfinden, doch in mir habe ich Frieden in den Lehren gefunden. In die Kriege drängt uns das Imperium, welches eine Welt nach der anderen versklavt. Dabei rede ich nicht einmal von jener Versklavung die mir als Mächen damals bevorgestanden hätte, wenn Meister Lang'quonjad damals nicht auf meine Gabe aufmerksam geworden wäre. Als ich mit mir im Reinen darüber war ob ich wissen wollte wer meine Eltern waren, habe ich ihn wenige Monate vor diesem ... 'Ausflug' hier gefragt. Mein Vatter hatte mich verkauft, aber das kann ich ihm vergeben. Für mich war diese Gabe ein Segen, nachdem ich verstanden habe, dass ich sie dazu nutzen darf anderen zu helfen."

Fen'ala verharrt und dreht sich ganz zu Xjiay herum. In ihren Augen steckt eine tiefe Güte. "Meiner Meinung nach hast du einen Weg gewählt, der dem Licht entgegen strebt, auch wenn du dich in einem Zustand zwischen dem Hellen und dem Dunklen befindest. Du musst dich vor mir nicht rechtfertigen, denn wie du handelst ist wer du bist."
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Freitag, 13. Mai 2016, 05:01

"Was mich ärgert ist nicht was du denkst in mir berührt zu haben. Was mich ärgert ist die ungefragte Belehrung." erwiedert sie schlicht. "Ob ich letztlich Eurer Dunklen Seite entgegenstrebe oder nicht. Das wird sich zeigen, ich jedoch stemme mich gegen Beides."

Sie rollt etwas die Schultern durch und marschierte wortlos weiter auf das Schiff zu welches so allmählich zwischen dem Geäst sichtbar wurde. Mit Jedi zu diskutieren hätte ohnehin keinen Zweck. Am Besten Schnauze halten.
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79

Freitag, 13. Mai 2016, 06:34

"Ich verstehe...", antwortet sie schlicht und wendet sich wieder dem Weg zur Lichtung zu. Tej fühlt sich jetzt genötigt etwas sagen zu müssen: "Ich kenne das nur all zu gut. Wenn sie das sagt, dann ist sie fertig und redet nicht mehr mit einem. Dann sitzt man stundenlang da und denkt sich: was hast du denn jetzt bloß falsch gemacht?"

"Es heißt schlicht und einfach, dass ich Xjisays Meinung verstehe, Kapitän Teylen", stellt Fen'ala klar. "Ich bin nicht ihre Meisterin und sie möchte sich nicht wie mein Padawan fühlen, denn sie ist erwachsen und hat einen Weg vor Augen den sie allein bestreiten will. Da soll kein Platz für eine Meinung, der sie sich bewusst entsagt hat, sein. Dennoch weiß ich, dass längst nicht alles vergebens war was sie im Orden gelernt hat."

"Dafür, dass du nicht ihre Meisterin sein willst, benimmst du dich aber gerade genau so als wärst du das, Fenni", brummt Tej spöttisch.
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Freitag, 13. Mai 2016, 16:27

Xjisay zieht es den Rest des Weges zum Schiff anscheinend vor zu schweigen, dann jedoch deutet sie weiterhin wortlos auf die Tsodrik, einen Frachter Corellianischer Bauart zum allergrößten Teil mattschwarz lackiert.
Erst wenn man näher an die Landesteltzen und die Gangway herankommt bemerkt man wieder das bereits zuvor erwähnte Bild auf der Unterseite des Frachters: "Republikanische Soldaten im Kampfeinsatz" darüber die grellfarbige Aufschrift "27 Forgotten".

Reynor kam bereits die Gangway hinunter und zeigte ein unerschütterlich fröhliches Gesicht, wobei er zuerst auf Xjisay zuging und diese kurz umarmte.
Dabei flüsterten die Beiden einige kurze Worte miteinander, die man jedoch nur verstehen konnte wenn man ganz genau hinlauschte: "Siehst aus als hättest einen Gairk verschluckt, stimmt was nich'?" fragte Reynor Xjisay, diese schüttelte nur den Kopf und antwortete flüsternd: "Argus.." Kurz darauf betrachtete Reynor die Rattataki kurz eingehend, nickte ihr zu und deutet ins Schiff hinein, bevor er lauter sprach: "Dann schau zu, das sich das wieder ändert." wobei er ihr jedoch aufmunternd zulächelte.
Xjisay nickte leicht angedeutet darauf und marschierte dann in das Schiff hinein.

Erst jetzt wandte sich Reynor an die beiden Gäste: "Freut mich dass ihr hier seid. Kommt einfach mal mit in den Aufenthaltsraum. Kurze Regelerklärung für den Aufenthalt auf meiner Tsodrik, Türen die sich automatisch für euch öffnen sollen das tun, Türen die vor euch geschlossen bleiben, bleiben auch geschlossen." dabei stemmt er amüsiert grinsend die Arme in die Hüften: "Und ansonsten fühlt euch wie zu Hause." er winkt den Beiden zu ihm ins innere des Schiffes zu folgen. "Ich hab nen Fässchen Corellianisches Ale kalt gestellt, wird euch bestimmt schmecken."
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