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Sonntag, 8. Mai 2016, 12:19

"Gefühle sind wichtig, aber man darf sich nicht von seinen Emotionen mitreißen lassen, sondern sollte ihnen mit Bedacht folgen", interveniert Fen'ala gegen Xjisays Aussage. "Es ist bedauerlich, dass dir ein anderer Eindruck im Gedächtnis verblieben ist, Xjisay."

Tej schnalzt mit der Zunge. Der defensive Moment ist vergangen und er setzt wieder sein Charmeurgrinsen auf. "Ohne Dummheiten lernt man eben nix. Ich frag mich nur was dümmer war: der Sprung oder Fenni dabei mitzunehmen."

"Belassen wir es einfach dabei, dass ein Fehler passiert ist, der hätte vermieden werden können", meint Fen'ala und reibt sich über die Nasenwurzel.

"Ja ja, du mich auch". Tejs Augen wandern genervt zur Decke. Diese Twi'lek treibt ihn in den Wahnsinn! Nach dieser Miniaturtheatralik fixiert er die seltsamen silbernen Augen vor sich. "Also schauen wir mal was für für die alte Nola machen können und betrinken uns später alle gemeinsam in einer netten Bar", schlägt er mit einem Zwinkern vor. Seine Daumen klemmt er hinter seinen Gürtel und streckt so beide Ellenbogen von sich.
"Wer frei von Tippfehlern ist, werfe den ersten Buchstaben!" oder "Warum habe ich heute schon wieder so dicke Finger beim Tippen?"

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Sonntag, 8. Mai 2016, 13:08

"Und bei dieser Aussage siehst du es deutlich Tej." dabei deutet sie auf Fen'ala. "Wenn du das mit mir gemacht hättest, hätte ich dir meine Faust ins Gesicht gedrückt, ordentlich getöbert um dann anschließend die Sache zu lösen. Und danach hätten wir bestimmt miteinander drüber gelacht." sie grinst etwas dabei "Jedi kennen sowas nicht mehr."

Sie nickt dem Kapitän dann leicht lächelnd zu: "Also, nach dir, schauen wir uns den Mist mal genauer an."

Im Weitergehen nimmt sie kurz Fen'ala beiseite legt den Kopf schräg und flüstert ihr zu: "Willst du dem verwirrten Kerl etwa noch Hoffnungen mach'n das eventuell doch was zwischen euch laufen könnte? Meine Aussage lässt das nicht mehr zu in seinem Schädel, also Problem gelöst. Spiel den Eisblock, und gut ist's" dann klopft sie schelmisch grinsend Fen'ala auf die Schulter und folgt dem Kapitän tiefer in den Bauch des Schiffes.
Gut sein heißt mit sich selber im Einklang sein. - Oscar Wilde



Geht immer wieder! :D

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43

Sonntag, 8. Mai 2016, 13:52

"Autsch!", lacht Tej bei der Vorstellung die Faust der Rattataki in so einem Fall abzubekommen. Fen'ala lässt die Beiden über sie reden und verschränkt geduldig die Arme. Würde sie jetzt argumentieren, zöge sich das Ganze nur unnötig in die Länge, entscheidet sie. Tej setzt sich mit einem Lachen in Bewegung. "Du gefällt mir", grinst er. "Eine Mischung aus euch beiden wäre klasse. Also nicht, dass du jetzt häßlich bist, Xissi. Nee, sicher nicht. Aber so´n bißchen lockerer könnte Fenni schon vertragen", plaudert er ob es jetzt wen interessiert oder nicht.

Über Xjisays geflüsterte Aussage runzelt Fen'ala die Stirn. Sie ist sich ziemlich sicher dem Kapitän keinen Anlass für solche Hoffnungen gegeben zu haben. Dennoch nickt sie erst einmal, obwohl sie damit eigentlich ausdrücken mochte, dass sie darüber nachdenken wird.

Der Zugang zum Maschinendeck führt sie eine Etage tiefer in den Schiffsbauch. Dort ist alles bedeutend enger, so dass es nur noch geduckt und hintereinander zwischen Kabeln, Rohren und meist geschlossenen Metallkästen weiter geht. Dort unter riecht es ölig und nachdem er einen aufgeplatzen Kasten passiert hat, kann Xjisay einen scharfen Geruch alter verschmorter Kabel riechen. "So, da wären wir endlich!", präsentiert er den wirklich mitleiderregenden Kasten an dem er offenbar tatsächlich Reperaturversuche vorgenommen hat. Der Energiefokussierer sieht aus als hätte man ihn gesprengt und anschließend versucht die zerfransten Puzzleteile zusammen zu stückeln.

"Der eigentliche Ring hat nichts abbekommen, aber das Baby hier schubst die Energie nur noch stotternd hinein. Das ist völlig unberechenbar und würde uns wie eine in einer geschlossenen Kajüte abgefeuerte Kugel hin und her ditschen lassen. Am Ende würde von uns nur noch ein hübscher Haufen rauchender Asche samt einem lustigen Schnittmuster im All übrig bleiben", scherzt er grimmig.
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Sonntag, 8. Mai 2016, 19:16

Xjisay kriecht hinter dem Kapitän her, immer tiefer in den Schiffbauch hinein. Man sollte denken dass ihr dies bei ihrer Körpergröße Unbehagen bereitet, doch das ist keinesfalls so. Zu lange hat sie in stickigen engen Höhlen gehaust als das sie davon noch beeindruckt werden könnte.

Als sie nach einer Weile die beschädigte Stelle erreichen zückt sie also ihre Taschenlampe und betrachtet die behelfsmäßigen Verkabelungen.

"Heyeyey... na dass sieht ja mal abenteuerlich aus. Mals sehen ob wir das Teil im Lager haben."

Also nahm sie ihr Funkgerät zur Hand und informierte Reynes haarklein über das was sie sah. Außerdem schickte sie ihm noch einige Bilder zu.

"Ok, er meldet sich gleich wieder, sonst noch Beschãdigungen? Hyperraumsender zum Beispiel?"
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Sonntag, 8. Mai 2016, 20:38

"Den...", räuspert er sich weil er befürchtet gleich von Fen'ala aus der zweiten Reihe mit Blicken durchbohrt zu werden, demensprechent leise fährt er fort, "...habe ich umgeklemmt, damit uns nicht alles wegschmurgelt. Reine Vorsichtsmaßnahme sozusagen. Für kurze Strecken hat es ja noch gereicht und ... überhaupt."
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Sonntag, 8. Mai 2016, 21:40

Xjisays Grinsen bekommt etwas raubtierhaftes, als sie das hört und spricht leise zu ihm: "Umgeklemmt auf was genau? Sei ehrlich mit mir Tej. Reyn musste wild auseinander gerupfte Nachrichtenfetzen zusammen fügen um Euren Notruf zu empfangen." sie klang zwar gelassen dabei, dennoch war ein lauernder Unterton nicht gänzlich zu verbergen.
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Sonntag, 8. Mai 2016, 21:59

Tej seufzt. "Wenn ich schon auf diesem grünen Ball mit so einer scharfen Braut hockte, dann dachte ich mir ich lasse sie mal ein paar Tage schmoren. Die Zugänge habe ich durch so ein hübsches Schreddermodul geschickt, dass ich noch rumfliegen hatte. Aus der Nummer bin ich dann nicht mehr rausgekommen. Keine Ahnung was die angestellt hat, dass die Vorvorgestern damit wirklich was gesendet bekam."
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Sonntag, 8. Mai 2016, 22:19

Xjisay rollt seufzend mit den Augen und gibt dem Piloten gleich mal ohne wikrliche VErzögerung einen Klaps auf den Hinterkopf. Zwar keineswegs so stark das es wirklich schmerzen dürfte, aber doch so das das Sprichwort mit dem Schlag auf den Hinterkopf und dem erhöhten Denkvermögen sehr deutlich wird. "Hast du FEIN gemacht! Du Schwachkopf! Bereinige das mit ihr, so schnell wie möglich. Damit es kein Thema mehr ist wenn Reynor hier eintrifft. Der Kerl ist ziemlich unvernünftig wenn er das Gefühl bekommt das Frauen ausgenutzt oder verletzt werd'n soll'n." Dann schüttelt sie kurz etwas mit dem Kopf und grinst frech bevor sie flüstert: "Sie war dir ne Ganze menge Ärger wert Schlitzohr."

Dann krabbelt sie wieder aus den Innereien des Schiffes heraus, sie würde Fen'ala zunächst einmal nicht über diesen Verrat ins Bild setzen, VORERST. Aber Vor allem deshalb um nicht weitere Komplikationen zu provozieren. Und zumindest solange Fen'ala nicht selbst nachfragt gibt es keinen Grund hier Öl ins Feuer zu gießen, deren Angelegenheiten.
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Sonntag, 8. Mai 2016, 22:58

"Sie ist eben was Besonderes", flüstert er grinsend und reibt sich den Hinterkopf. Fen'ala quetscht sich regelrecht gegen die Wand als Xjisay so zielgerichtet aus dem Maschinendeck heraus krabbeln will. Sie will der Rattataki gerade folgen, als Tej ungewohnt ernst meint: "Warte mal, Fenni. Ich fürchte da gibt es was das ich dir erzählen muss", bekommt Xjisay vielleicht noch halb mit bevor das allgegenwärtige Summen der aktiven Maschinen die Worte im Unterbau verschluckt.

"Hier und jetzt?", will sie mit zweifelnder Stimme wissen.

"Ja, genau hier und jetzt", nickt er und robbt näher zu ihr. Sie fixiert ihn äußerst genau, weil sie mit unüberlegten Handlungen rechnet. "Du erinnerst dich doch, dass wir keinen Hilferuf durchbekommen haben?" - Sie blickt ihn offen an und nickt - "Das lag zum Einen daran, dass wir gar nicht senden konnten, aber was gesendet wurde, ging nur als Datenschrott nach draußen, weil ich echt geglaubt hab du und ich könnten was ganz besonderes miteinander haben."

Fen'alas Stirn verfällt in eine steile Furche. Über den ersten Schwall des unangenehmen Gefühls von aufkeimender Wut atmet sie ruhig hinweg um diese nicht nach außen zu kehren. Das ist nicht ihr Weg und wird auch nicht ihr Weg werden. "Also Sie sagsen mir gerade, dass Sie wegen Ihres Egoismus für eine abgeschnittene Kommunikation gesorgt haben und es daher sein kann, dass möglicherweise Hunderte oder gar Tausende auf Hilfe warten müssen?"

"Hey, wenn du das so sagst, ist das unfair. Dann bekomme ich nämlich ein echt schlechtes Gewissen. Ich wollte einfach nur..."

"Ja, ich weiß was Sie wollten", schneidet sie ihm mit betont ruhiger Stimme das Wort ab und massiert ihre Nasenwurzel. Heute überstrapaziert er ihre Geduld wirklich bis zum Äußersten.

"Ich bin auch nur ein Mann", versucht er einen auf unschuldig zu machen.

"Sehen Sie einfach zu, dass Sie das wieder hinbekommen", will sie gar nicht mit ihm eingehend darüber diskutieren. "Anschließend sollten Sie wirklich mal darüber nachdenken was Sie in ihrem Leben alles falsch getan haben."
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Sonntag, 8. Mai 2016, 23:33

Als Xji aus dem Wartungschacht herauskroch und hinter ihr weder Kampflärm, noch sich verbiegendes Metall oder brechende Knochen zu hören waren ist ihr klar das sie die Jedi nicht falsch eingeschätzt hatte.
Ja, Gefühle waren ihnen nicht gänzlich fremd, das wusste sie natürlich. Doch in diesem Moment bewunderte sie sie doch ein wenig für ihre Selbstdisziplin, auch wenn der Weg der jedi nicht der ihrige werden konnte.

Sie griff nach ihrem Communicator, welcher sich leise quäkend bemerkbar machte: "Wie ist die Lage im Paradies Bleichhaut?" erklang die fröhliche Stimme Reynors "Hast du schon Hinweise auf Verrat, Mord und Totschlag gefunden?"
Xjisay schüttelte leise schmunzelnd den Kopf, der arme Kerl wusste nicht mal das ihm hier die Chance entging einem hoffnungslosen Schwerenöter an seinen eigenen Eiern in Baumkronen zu hängen.. wahr eindeutig besser so: "Ne Reyn, du hattes' recht, hier scheint alles in Butter. Wie schauts mit den Ersatzteilen aus?"

Es folgte ein kurzer moment der Stille: "Wir haben einen Energiefokus dabei, allerdings aus der Beta-Reihe. Das was du mir durchgegeben hat ist die Gamma-Reihe."
Sie fuhr sich mit der flachen Hand über den kahlen Schädel und seufzte leise: "Heißt, das klappt nicht und wir sind im Arsch?"

"Warum immer gleich so negativ Xji" lachte er auf " das bedeutet nur das wir nicht von einem simplen Tausch von einem Teil sprechen sondern wir müssen drei Teile tauschen, damit das funktionsfähig is' Außerdem müssen wir dann noch die Triebwerkssteuerung der Nola rekallibrieren und schließlich durch einige Testflüge..."

Xjisay unterbrach Reynor ziemlich schnell: "Du kommst ins Schwafeln... haben wir was wir brauchen und wie lange dauert das?"
"Och Xji... du lässt mir aber auch gar keinen Spaß heute. Ja, wir ahebn alle nötigne Teile und Werkzeug dabei. Plus-Minus 2 Tage für Aus und Einbau, und dann weitere zwei Tage für den reibungslosen und vor allem nicht lebensbedrohlichen Betrieb."

Xjisay lies sich das alles durch den Kopf gehen, blies dabei die Backen auf und tigerte auf und ab, schließlich sprach sie in ihren Communicator: "Wie lange dauert de Flug ins nächste zivilisrerte System von hier aus?"
"Länger Xjisay, mindestens eineinhalb Wochen."
"Alles klar..." sprach sie sehr wenig enthusiastisch in ihren Communicator und klemmte ihn wieder an ihren Gürtel.

Sie lies die neu gewonnenen Informationen auf sich wirken und wartete ab bis die Beiden aus den Wartungsschächten zurück kamen...
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51

Montag, 9. Mai 2016, 11:05

"Falsch gemacht? Süße, ich hab sicher eine Menge falsch gemacht, aber red mir nicht ein ich hätte einen Haufen Leute auf dem Gewissen, nur weil wir hier gestrandet sind. Wenn du dich richtig erinnerst, hattest du dich damals vor einer Übermacht Imperialer verbergen müssen", äfft er ihre Beschreibung von damals nach. "Wenn man das jetzt richtig überspitzt sehen wollte, warst du also ganz feige auf der Flucht, doch so was würde ich dir sicher nicht unterstellen, denn du warst verrückt genug mit einem wildfremden Frachterkapitän mitzufliegen, der dir ganz sicher nicht versprochen hat es würde eine Spazierfahrt mit Ausblick ins Grüne. Hmpf, ja gut..." - Er wiegt mit dem Kopf und guckt als müsse er einen Fehler in seiner Argumentation zugeben. - "...irgendwie schon. Wir haben einen Ausflug ins Grüne gemacht, aber das war Pech oder wie würdest du sagen? Die Macht hat dafür gesorgt, dass wir hier gestrandet sind. Hm?"

Er gibt ihr gar keine Chance überhaupt zu widersprechen, weil er sofort als sie ansetzt etwas zu sagen einfach weiterredet: "Du und ich sind hier auf diesem grünen Ball niedergegangen und seitdem verdrehst du mir den Kopf und erzählst mir ich soll´s am besten ausschwitzen oder so´n Scheiß. Ich bin ein Kerl und kein Droide, verdammt. Hast du überhaupt eine Ahnung was das bedeutet mit meiner halb zerstörten Nola und einer tiefgefrorenen Twi'lek mit so einem Körper hier fest zu hocken und Angst zu haben, dass der Schwindel mit dem kaputten Hypercom auffliegt? Das war schon sehr wörtlich gemeint, dass du mich um den Verstand bringst, Fenni. Ich will dich und hab Schiss vor dir."

Er schiebt seinen Unterkiefer gerade so weit vor, dass er seine Oberlippe auf die Zahnreihe legen kann und zieht die Luft in seinem geschlossenen Mund auf Unterdruck weil er jetzt auf eine Reaktion von ihr wartet. Die erste Reaktion ist ein Reiben über ihre Nasenwurzel und sie Xjisays Worte dümpel ebenfalls durch ihren Kopf. Sie ist doch kein Eisblock, aber was er will kann sie ihm auch nicht geben. Mitleid steht in ihren Augen als sie spricht.

"Es tut mir sehr leid, Kapitän Teylen, dass Sie sich derart von ihren Gefühlen überrannt fühlen. Das war nicht in meiner Absicht und natürlich bin ich dankbar, dass ich damals mitfliegen durfte. Meine Hoffnung beruhte darauf bald zum Orden zurück kehren zu können um mich meinen Aufgaben widmen zu können. All dies hier war unvorhergesehen. Dennoch kann ich Ihre Gefühle nicht erwidern. Sofern meine Hilfe hier unten vonnöten ist, helfe ich gern dabei die Reparatur zu beschleunigen."

Enttäuscht seufzt Tej und schüttelt den Kopf. "Nee, lass mal, Herzchen. An meiner Nola schraube ich schon ohne dich herum. Jetzt schieb deinen süßen Hintern man wieder zurück nach oben", wedelt er mit der Hand in die passende Richtung hinter ihr, "damit wir mal drüben nachhorchen können ob sie was haben, was ich hier reinpfuschen kann, damit wir zu deinen Freunden kommen."

Fen'ala nickt ernst und dreht sich herum. Während sie vor ihm her durch den Schacht krabbelt, heftet sich sein Blick auf ihr Hinterteil und er quält sich selbst mit unerfüllbaren Wünschen.
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52

Montag, 9. Mai 2016, 11:38

Die Rattataki lehnte mit, unter der Brust verschränkten Armen an der Wand und hielt die Augen geschlossen, ihr Atem ging vollkommen ruhig während sie über die Dinge meditierte welche sie beschäftigten. Sie machte sich keine Illusionen darüber das dieser Teylen, wenn er bereits soweit gegangen war um sich an Fen'ala ranzuschmeissen vermutlich nicht so schnell nachgeben würde. Also musste sie ihn unter Beobachtung halten und versuchen zu verhindern das ihr Gockel und dieser Gockel aneinandergerieten. Das Risiko dafür schätzte sie zwar aktuell gering ein, doch es war dennoch noch immer vorhanden.
Weiterhin geisterte ihr ihr Lieferauftrag im Kopf herum, mit dieser Rettungsaktion würde Reynor und sie eine Konventionalstrafe für verspätete Lieferung erwarten, dies konnte sie auf keinen Fall mehr ändern, außer sie würden gleich morgen früh abreisen, zur Not ohne die Beiden Gestrandeten. Doch auch hier machte sie sich keinerlei Illusionen. Reynor würde das nicht zulassen, selbst wenn die Beiden das tausende Credits kosten würde. Also konnte sie diese somit gleich von der Liste ihrer Sogen streichen, die Konventionalstrafe war sicher, da noch etwas umbiegen zu wollen, wäre sinnlose Kraftanstrengung.
Und letztlich natürlich nicht ihre unvollendeten Waffenmods, es sah so gut auf dem Papier aus, doch nur die Realität würde zeigen ob es auch funktionierte wie sie sich das vorstellte. Sie brannte darauf sobald als möglich wieder an die Arbeit zu gehen... doch auch hier, Priorität hatte zunächst einmal die aktuelle Krise, also ruhig bleiben, fokussiert bleiben...


Also stand sie noch einige Atemzüge lang vollkommen ruhig da als sie die sich nähernden Schiffbrüchigen hört, wie sie sich näherten. Und sie schlug sie erst dann die Augen wieder auf als Beide aus dem Schacht gekrochen waren: "Reynor meint, wir haben die nötigen Teile für eine Reparatur, wird aber wohl etwas komplizierter weil andere Baureihe. Er schätzt das Ganze wird inklusive der Neueinstellung der Triebwerke 4-5 Tage in Anspruch nehmen bevor ihr wieder Flügel im Hyperraum habt." Sie stellte sich aufrecht hin und löste die Verschränkung der Arme. "Am Besten kommt ihr mit auf die Tsodrik, dann essen wir etwas ordentlches zu Abend und morgen früh helft ihr uns dann die Teile zu Eurem Schiff zu schleifen. Das wäre mein Vorschlag."
Bei sich selbst dachte sie, entweder Teylen wird mitkommen, und dann könne sie ihn im Auge behalten, oder aber er würde aus irgendeiner Kapitänsehre heraus sein Schiff nicht allein lassen wollen, dann wäre er wenigstens für die Nacht kein potenzielles Problem mehr.
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53

Montag, 9. Mai 2016, 18:06

"Etwas anderes als ständig Obst?", glänzen Tejs Augen regelrecht auf. "Oooh", verdreht er verzückt die Augen. "Das wär mal was!"

"Habt vielen Dank für die Einladung", ist Fen'ala förmlicher in ihrer Dankesbekundung.

"Zeig doch einfach mal, dass du dich freust, Schatz", grinst Tej die Twi'lek breit an und klopft sich den Staub von den Hosenbeinen. Den Großteil hat allerdings Fen'ala mit ihrem hellen Gewand eingesammelt. Das Abklopfen vertagt sie jedoch auf später, idealerweise draußen.

"Sie sollten für Xjisay und Kapitän Tsodrik eine Aufstellung der Frachtgüter mitnehmen, damit er sich daraus etwas zum Tauschen heraussuchen kann", empfiehlt Fen'ala ohne auf seine Anspielung einzugehen.
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Dienstag, 10. Mai 2016, 21:58

"Könnte zumidnes' nich' schad'n." nickt die Rattataki auf Fen'alas Vorschlag hin. "Also dann würde ich mal sagen wir brechen auf, es sei denn ihr habt hier noch was zu erledigen?"

Jedenfalls dreht sie sich auch schon in Richtung Schiffsausgang.
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55

Dienstag, 10. Mai 2016, 22:10

"Oh, ähm... Die Fracht. Ja", kratzt sie Tej an der Wange. "Klar doch. Das bekomme ich aus´m Kopf hin."

Fen'ala setzt sich ebenfalls in Richtung des Ausgangs in Bewegung. "Soll ich wieder vorgehen? Ich kenne die Pfade hier mittlerweile schon recht gut."
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56

Mittwoch, 11. Mai 2016, 01:10

"In Ordnung, geh ruhig vor. " sie ncikt leicht udn folgt dann anschließend der Twilek, blickt aber zu Teylen: "Das hört sich nach sehr übersichtlicher Fracht an." sie grinst etwas dabei.
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57

Mittwoch, 11. Mai 2016, 06:47

Tej spitzt amüsiert die Lippen und nickt in Fen'alas Richtung. "Jau, ziemlich... Der Abgang war auch rascher als gedacht". Er macht eine Geste als breite er ein imaginäres Banner mit einem Bild vor sich in der Luft aus und schildert das Geschehen aus seiner Sicht. "Stell dir vor, da sitze ich gemütlich mit Freunden zusammen als eine Lady den Raum mit ihrer Anwesenheit erhellt. Aus der Ecke säuselt gerade 'Shake That Wampa Down' und ein unerschrockener Kapitän erfasst auf den ersten Blick: dieses zarte Wesen ist in Nöten. Und da!", verfällt seine Stimme in dramatischeren Tonfall, "Da passiert es auch schon. Finstere Schergen verderben das wundervolle Ambiente mit ihrer Anwesenheit. Sie wollen wissen wo die holde Maid steckt und der Unerschrockene erkennt, dass gleich einer brechen wird und ihnen erzählt was er gesehen hat". Er klopft auf seinen rechten Blaster. "Da steht sie nun direkt hinter der Säule neben dem Eingang, nur zwei Schritte vom dem drohenden Untergang entfernt und ich rufe so: 'Hey, ist das so ne hübsche Braut mit zwei richtig großen Dingern?'. Ich komme gar nicht dazu ihnen zu erklären, dass ich diese Dinger an ihrem Kopf meine, weil es brüllendes Gelächter gibt. Das Mädchen ist ganz verschüchtert von so grobem Humor, aber die Finsteren sind abgelenkt. 'Die ist hier durch und da raus!', rufe ich und deute auf den Hinterausgang bevor ich da noch wen erschießen muss. Kaum ist der Trupp also raus aus dem Laden nehme ich mich des gestrandeten Wesens das überhaupt nicht dort hineinpasst an. 'Hey Süße, musst du mal für ne Weile weg von hier?', frag ich so und die schüchterne Prinzessin gesteht ihrem Prinzen, dass sie jetzt unbedingt mit ihm weg von hier will. Jaha!" - Er lässt seine Augenbrauen hüpfen. - "Regelrecht angeschmachtet hat sie ihn und sein armes Herz wollte aus seiner Brust hüpfen. 'Na klar bring ich dich weg. Komm einfach mit mir. Ich wollte sowieso gerade los', behaupte ich so um ihr kein schlechtes Gewissen zu machen, dass ich extra für sie losfliege. Mhm. Im Nullkommanix sind wir also unter dem Radar des Imperiums durchgetaucht und 'Zapp!' geflohen."

Fen'ala, die vor ihnen durch den Dschungel hergeht, schüttelt nur den Kopf über diese Art der Darstellung. "Das war eine recht verdrehte Darstellung des Geschehens."
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58

Donnerstag, 12. Mai 2016, 12:53

Xjisay stapfte durch die schwüle Dschungellandschaft und hörte den Beiden in aller seelenruhe zu. Dann als der Kapitän geendet hatte wandte sie sich an Fen'ala: "Wahrnehmungen sind unterschiedlich, aber im Kern bleibt wohl das Du auf der Flucht warst?"
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59

Donnerstag, 12. Mai 2016, 14:37

"Vom grundlegenden Kern her ist das richtig. Ein Informant wollte mich in der erwähnten Bar treffen um mir Details über das erneute Auftauchen eines synthetischen Rauschmittels, mit denen meine Meisterin und ich vor ein paar Jahren bereits zu tun hatten und dessen Anwendung zumeist tödlich verlief, mitzuteilen. Allerdings war dies offenbar eine Falle. Von dem Informanten hatte Niemand etwas gehört und dann tauchten Imperiale auf. Ich scheue zwar keine Konfrontation mit ihnen, aber wenn er sinn- und aussichtslos erscheint, so muss auch ich einen Schritt zurück gehen um neue Schritte planen zu können. Kapitän Teylen bot mir auf seine sehr eigene Art eine Möglichkeit des Rückzugs an, doch zu einer strategischen Neuplanung ist es nicht mehr gekommen. Sch!"

Das Letzte war herausgezischt worden. Vor ihnen bewegt sich etwas Dornenüberwuchertes das entfernt an ein undurchschaubar dichtes Gebüsch erinnert, und Fen'ala reißt ihre Hand als Zeichen stehen zu bleiben nach oben.
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Donnerstag, 12. Mai 2016, 15:10

Die Rattataki bleibt sofort stehen und greift dabei reflexartig nach dem Griff ihres Blasters, zieht diesen jedoch noch nicht. Stattdessen macht sie sich nun ganz die sie umgebende Macht bewusst und späht nach der potenziellen Gefahr, welche die Twilek innehalten ließ. Im Gegensatz zu dem sonst eher rauen rein instinktiven Ausgreifen in der Macht ist es dieses mal ein sehr gezieltes sondieren der Umgebung, wobei sie die Augen stark zu gefährlich wirkenden Schlitzen verengt.
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