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Samstag, 7. Mai 2016, 11:33

"Es gibt hier einige Wesen die man auf den ersten Blick für Tiere halten kann, aber sie sind durch und durch pflanzlich", lautet Fen'alas Antwort. Danach sind ihre Sinne hauptsächlich auf die Umgebung gerichtet. Die Geräusche des Waldes ähneln denen eines jeden Dschungeln. Es zirpt, raschelt und knackt. Hier und da scheint ein fremdes Tier zu schreien, bellen oder rufen. Fen'ala lässt sich für den Rückweg ungefähr genau so viel Zeit wie für den Hinweg, doch diesmal sind es nicht ihre Gedanken die sie beschäftigen sondern der knappe Umstand, dass sie ihrem Empfinden nach auf eine Person mehr aufzupassen hat.

Gerade will sie Xjisay auf ihr Tasten nach der Macht ansprechen, als diese ihr die Frage nach den Vorräten stellt. Sie bleibt kurz stehen um sich umzusehen. "Ja, bereits nach einem Monat. Uns blieb keine andere Wahl als es den einzigen Tieren abzuschauen die es in diesem Teil der Welt gibt. Weder über meinen Kommunikator noch über Nola gab es Kontakt nach außen. Wir waren völlig abgeschnitten. Freiwillig zu verhungern hätte uns auch nicht geholfen, also habe ich eine der Früchte probiert bevor ich uns welche mitbrachte. Zum Glück war die Macht mit uns, denn wir vertrugen das Fruchtfleisch mit wenigen Komplikationen."
"Wer frei von Tippfehlern ist, werfe den ersten Buchstaben!" oder "Warum habe ich heute schon wieder so dicke Finger beim Tippen?"

Tunlay

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22

Samstag, 7. Mai 2016, 11:47

"Hrm... hätt' ich genauso gemacht." sie nickt Fen'ala bei den Worten zu, behält aber weiterhin die Umgebung in Beobachtung.
Und was trug dein Kapitän zum Überleben hier bei?" dabei vollführte sie eine ausschweifende Geste mit der Hand, welche die Umgebung einschloss.

Die drückende Schwüle, welche auf solchen Planeten üblicherweise herrschte schien ihr absolut nichts auszumachen.
Gut sein heißt mit sich selber im Einklang sein. - Oscar Wilde



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23

Samstag, 7. Mai 2016, 12:07

"Er befreit den Frachter von Ranken die ihn überwuchern wollen. Der Boden auf dem wir laufen hätte unser Schiff wohl schon längst in einen Hügel verwandelt. Zu Beginn hat er sich noch darum bemüht den Hyperantrieb zu reparieren, doch dann zeigte er mir ein ziemlich verschmortes Bauteil welches für den Eintritt in den Hyperraum notwendig ist. 'Ohne das', so sagte er, 'kommen wir hier nicht weg'". Dass der Satz damals mit "Süße" oder "Schätzchen" endete bindet sie ihrer Begleiterin nicht auf die Nase.
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Tunlay

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24

Samstag, 7. Mai 2016, 12:17

Die Rattataki nickte auf die Ausführungen hin schlicht. Sie wollte sich selbst ein Bild von dem Kerl machen und von dem Problem des Schiffes. Dann konnte man immer noch entscheiden wie man mit der Lage genau verfuhr.
"Na dann werden wir uns das mal ansehen. Standardersatzteile haben wir in jeden Fall dabei, und vieles andere kann man zurechtpfuschen. Und wenn alle Stricke reißen, dann nehmen wir euch zu einer zivilisierten Welt in der Nähe mit."
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25

Samstag, 7. Mai 2016, 12:32

"Das Angebot weiß ich sehr zu schätzen", bedankt sich Fen'ala und setzt sich wieder in Bewegung. Der graue Rumpf der Nola schimmert bereits zu ihnen durch. Die blauen Akzente auf der Oberseite spiegeln sich auch auf der Unterseite wieder. Die Verglasung ist allerdings einseitig transparent. Man kann hinaus aber nicht hinein sehen. "Sag, hat schon mal Jemand festgestellt, dass du eine natürliche Affinität zur Macht hast? Ich spüre wie du danach greifen kannst."
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Tunlay

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26

Samstag, 7. Mai 2016, 12:46

Als sie die Nola das erste mal durch das Gestrüpp hindurch sehen konnte musste sie sich sehr zurückhalten ihren Schritt nicht sofort in diese Richtung zu verschnellern, insbesondere da nun ihre Jagdinstinkte geweckt waren. Doch die Frage Fen'alas war es letztlich die sie davon abhielt.

"Ich war geraume Zeit auf Tython, habe unter Euch Jedi gelebt." folgte ihre knappe Antwort, und Machtpräsenz schrumpfte mit diesen Worten auf ein absolutes Minimum zusammen. Sie verfluchte sich innerlich selbst dafür sich nicht gut genug abgeschirmt zu haben, sie hatte wohl einfach der potenziellen Bedrohung durch die Umwelt mehr Raum eingeräumt als ihren Selbschutz gegen Machtaffine. Ein bedauerlicher Fehler, aber wenn die Katze mal aus dem Sack ist, kann man auch offen damit umgehen, wobei man sich deshalb noch lange nicht gänzlich öffnen musste.
"Aber das war nichts für mich, ich wollte mein eigenes Leben führen, frei sein." dabei blickte sie in Richtung der Nola, und ihre Blicke huschten vor allem über die sichtbare Bewaffnung des Schiffes und ebenso hielt sie nach sichtbaren Beschädigungen Ausschau.
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27

Samstag, 7. Mai 2016, 13:13

Eine der beiden seitlichen Geschützkanzeln ist von ihrer Position aus zu sehen. Es handelt sich um sehr robuste Impulskanonen mit fünfeinhalb Geschützrohren, zwei nebeneinander und drei übereinander die wohl eine hohe Schussfrequenz ermöglichen. Das halbe Rohr wirkt als sei es regelrecht weggesmolzen was auf einen direkten Treffen hindeutet. Wehrlos war dieser Frachter sicher nicht, sofern diese Kanzeln besetzt wären. Je näher sie kommen, desto mehr Flickstellen kann Xjisay am Rumpf ausmachen. Die Landefüße sind tief in den Untergrund eingesunken. Die Rampe zum Schott presst sich auf die nachgiebige grüne Masse. Um alle Stellen herum haben sich Pfützen gebildet.

"Der Weg kann voller Zweifel sein. Auch ich durchlebte als Padawan eine Zeit des Haderns", gibt Fen'ala zu. "Wie hatte dein Meister deinen Entschluss fortzugehen aufgenommen?"
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Tunlay

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28

Samstag, 7. Mai 2016, 13:32

Sie registrierte die Kampfschäden, beschloss jedoch vorerst nicht darüber zu sprechen woher diese Beschädigungen stammten. Schließlich wollte sie sich nicht zu sehr in den Problemen und Motiven der Gestrandeten verheddern. Es galt Abstand zu wahren um die Sache kühl und sachlich zu analysieren, die Zeit der Fragen würde schon noch kommen. Sie griff nach ihrem Communicator und sprach hinein: "Reyn, bin am Schiff angekommen, diverse Beschädigungen an der Hülle und eines der fünf Kanonenrohre ist zerschmolzen. Bisher keine Anzeichen auf akute Bedrohungen. Standby."
Aus dem Gerät erklang kurz die Stimme von Kapitän Tsodrik: "Alles klar, lass rocken Xji!"

Dann blickte sie wieder zu Fen'ala hinüber: "Ich hatte keinen Meister, war kein Padawan. Ich schrieb einen Brief an den Rat und bat um meine Entassung, war relativ unspekatukär." sie rollte kurz etwas die Schultern durch: "Ich habe meinen Entschluss seither nie bereut, und als ich den Brief geschrieb'n hatte, gab es auch keine Zweifel mehr an meinem Weg. Wie der Orden es aufgenommen hat kann ich nicht mal sag'n, ich empfand das alles immer als äußerst distanziert, es wurde weitaus mehr wert auf das entdecken persönlicher Fehler als auf das erkenne'n und fördern von Potenzialen gelegt. Das war der Orden wie ich ihn erlebt hatte. Drum fiel mir mein Schritt raus aus dem Orden am Schluss auch nicht besonders schwer."

Nach diesem vielen Worten ging sie weiter auf das Schiff zu, die Vorsicht dabei nicht vergessend.
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29

Samstag, 7. Mai 2016, 14:02

"Für solch eine Wahl war ich damals zu jung. Der Orden wurde zu meinem Zuhause und nun helfe ich wo Hilfe vonnöten ist". Fen'ala bemerkt die Kuriosität an ihrer Aussage, da sie gerade selbst auf Hilfe angewiesen ist. "Manchmal führt uns die Macht allerdings auch auf einen Pfad an dem wir selbst Hilfe annehmen müssen". Bei diesen Worten haben sie endlich die Durchquerung des Dschungels hinter sich gebracht und sind auf der Lichtung angekommen. Ganz in der Nähe stehen zwei laubbedeckte grazile Vierbeiner. Der Rücken des etwa zwei Meter Schulterhöhe messenden größeren "Tieres" ist von knallroten Blüten bedeckt. Hier und da hängt eine Frucht an der Flanke herunter. Das nur halb so große Wesen der selben Gattung ist rundum frisch grün. Es knabbert an einer solchen Frucht des Größeren. Als Xjisay und Fen'ala aus dem Schatten der Bäume treten rucken die Köpfe herum und ein trällerndes Geräusch erklingt. Hakenschlagend rennen die Pflanzentiere davon.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Fenala« (7. Mai 2016, 14:10)


Tunlay

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30

Samstag, 7. Mai 2016, 23:09

"Und ich war eindeutig zu alt als ich in den Orden kam, bereits zu wenig formbar... nein das trifft es nich' eher bereits zu stark vom Vorleb'n geformt als das ich das noch hätte ablegen woll'n." sie zuckte leicht mit den Schultern grinste aber hintergründig dabei.
Is' nich' so als wenn ich euch Jedi nich' dankbar wäre für das wasser für mich getan habt, ab'r essis eb'n nich das Leb'n das ich führ'n wollt'."

Sie bleibt kurz stehen als sie die vierbeinigen Kreaturen sieht, blinzelt etwas ungläubig, und es fehtel eigentlich nur noc hdas obligatorische Augenreiben um das Bild einer völlig perplexen Rattataki zu erhalten. Doch heute war ein Tag an dem sie sich und ihre Emotioen gut im Griff hatte, war nicht immer so, deshalb sprach sie einfach nur lapidar: "Da fragt ma nsich doch wovon sich die Großen ernähr'n" bevor sie wieder weiter auf die Nola zugeht.

"ich glaub du solltest vorgeh'n, nich' das mich dein Kapitän als Eindringling sieht, oder sowas inner Art." spricht mit einem kurzen Seitenblick zur Twilek.
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31

Samstag, 7. Mai 2016, 23:48

"Du würdest optisch als Paradebeispiel einer Sith durchgehen", stellt Fen'ala trocken aber ohne Feindseligkeit fest. Hat sie da etwa eine Spur Humor an den Tag gelegt? Jedenfalls kommt sie der Aufforderung nach und geht vor. Bei dem Größenunterschied böte sie der Rattataki allerdings überhaupt keinen großen Schutz. Noch bevor sie am Schott ankommen rauscht es nach oben und Tej steht breitbeinig vor der Oberkante der Rampe. Offenbar hat er sich vorgenommen besonders einschüchternd wirken zu wollen. "Hey, Süße. Was hast du denn da angeschleppt?", ruft er ihnen entgegen und lupft zu Xjisay an einem imaginären Hut, obwohl er sie äußerst argwöhnisch mustert. Sein Daumen der anderen Hand bewegt sich nervös an der Oberkante seines Gürtels in dem zwei Blaster stecken. "Tach."
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Tunlay

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32

Sonntag, 8. Mai 2016, 00:03

Xjisay grunzt amüsiert über die Worte der Twilek. "Ich hab Sith geseh'n als se Tython angegriff'n ham... beeindruckend war'n se schon, ab'r neee... die sin' ja nur das andre Extrem... muss nich sein." sie schüttelt entschieden den Kopf dabei.

Als sich das Schott hebt, betrachtet die Tej Teylen eingehend und mit einer fast schon provokanten Gemütsruhe, lediglich ihre silbernen Blicke dürften deutlich machen, dass sie bereits seinen ganzen Körper nahc potenziellen Bedrohungen abgescannt hatte und ja, ihr Blick nahm als er da so einschüchternd über ihr stand in einer kleien Nuance etwas fast schon raubtierhaftes an.
Dennoch lächelte sie freundlich: "Tach auch Kapitän Teylen, bin Xjisay. Ich soll mal schau'n was an deiner Nola hinüber is' damit wir seh'n können, wie wir euch am Besten wieder in die Luft krieg'n." weiterhin sprach sie mit dieser rauen und fast schon flüsternden Stimmlage.
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33

Sonntag, 8. Mai 2016, 00:18

Der Kapitän der Nola nimmt auch eine gründliche Musterung bei Xjisay vor, aber sein Blick bleibt an weniger waffenlastigen markanten Stellen haften. Scheinbar hat der Mensch Gefallen an allem was er noch nicht erobern konnte. "Sach einfach Tej, Schätzchen", meint er großspurig und grinst als hätte er den ganzen Planeten für sich gepachtet. "Das macht alles Spätere dann doch viel einfacher, hm?"

Hinter dieser Fassade ist er äußerst nervös und angespannt. Xjisay jagt ihm gehörige Angst ein, aber das will er ihr nicht auf die Nase binden. Fen'ala gibt nicht viel auf sein Geplänkel. Sie geht mit strammen Schritten die Rampe hinauf.
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Tunlay

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34

Sonntag, 8. Mai 2016, 00:43

"Na gut, dann eb'n Tej-Schätzchen." erwiderte sie mit einem frechen Grinsen und lies diese Worte einfach mal kurz wirken, währedn sie nach ihrem Communicator griff udn hinein sprach: "Reyn, bin am Schiff, lerne gerade Kapitän Teylen kennen, und seine Nola. Standby."
Aus dem Comunicator von Xji kam es zurück: "In Ordnung Xji, halte dich auf meinem Schirm. Gib Bescheid wenn ud mehr weißt." eher in einer beiläufig wirkenden Handbewegung steckte sieden Communicator wieder zurück an ihren Gürtel und blickte zu Teylen hinauf. "Also, wo liegt das Problem mit deinem Schiff, zeigs mir mal." wobei sie in das Schiff hinein deutete.

Sie wusste sehr genau dass dies heir eine Gratwanderung war, einerseits sich den nötigen Respekt von diesem Weiberheld zu verschaffen, ihn andererseits aber nicht zu sehr zu brüskieren, so dass er jegliche Zusammenarbeit verweigerte.
Was ihr im Grunde genommen zwar egal sein konnte, aber Komplikationen, sie hasste Komplikationen fast so sehr wie unvollendete Aufgaben. Wobei ihr einfiel da der ausgebaute Plasmakonverter und die Energiezelle für den Stab noch immer auf der Arbeitsplatte in der Tsodrik lagen... unvollendet...
Sie schüttelte den Gedanken ab, Konzentration auf diese Situation hier, alles andere kommt wieder später, rief sie sich selbst zur Ordnung.
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35

Sonntag, 8. Mai 2016, 01:05

Fen'ala ist nur zwei Schritte weiter drinnen stehen geblieben und verfolgt die Unterhaltung wachsam. "Du bist wohl eine ganz Schlaue. So was gefällt mir", lacht Teylen und tritt einen halben Schritt zur Seite. Viel mehr Platz ist da auch gar nicht. "Komm erst mal rein, Schnuckel. Ich zeig dir dann wo es lang geht". Er geht langsam in das Innere und erzählt dabei weiter.

"Irgendwas hat mit dem berechneten Kurs nicht gepasst und Nolas Klasse 3 Sprungring hat mächtig gerülpst als wir zu eng an der Sonne hier verbeigehuscht sind. Da ist das Mistvieh einfach angeschmort und hat uns fast in den Gasriesen da ausgespuckt". Tej deutet durch ein Fenster auf den Planten um den der Mond auf dem sie sich befindet kreist. "Das wäre echt übel geworden, aber ein richtig guter Pilot", zwinkert er kess, "weiß sich zu helfen, Xissimaus. Ich hab die Kiste in einer hübschen Schleife um den Großen herumgekehrt und dabei diesen Mond hier ausfindig gemacht. Na, der Rest ist Geschichte. Ein hübsches Paar das auf einem völlig unbewohnten Fleckchen landet, wenn du verstehst was ich meine?", wird er flüsterleise und grinst schelmisch.
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Tunlay

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Sonntag, 8. Mai 2016, 01:42

"Nur gehörig scheiße wenn ein Teil des Päärchens ne verdammte Jedi is, was? Die sind doch ziemlich prüde wie man immer wieder hört." gibt sie in einem lockeren Plauderton von sich, während sie ganz gezielt das Xissimaus überhört sich aber dennoch einen persönlichen Vermerk in ihrem mentalen Notizbuch dafür machte. Und Teylen weiter ins Schiff folgte, allerdings hatte sie bereits mit dem Betreten des Schiffes ihre inneren Gefahrensensoren wieder auf voller Kraft laufen. Langsam tastete sie in der Macht aus um jede noch so kleine potenzielle Gefahr zu erspüren.
"Da eigenen sich gut behütete naive Töchterlein und hörige Sklavinnen, vermutlich besser als Gefährtinnen in so einer misslichen Lage."

Sie blieb stehen und wartete bis auch Teylen notgedrngen stehen bleiben musste, blickte ihm nun direkt in die Augen: "Weißt du Tej, zeig mir einfach den Schad'n und prahl nicht rum was für ein toller Pilot du bis'. Ihr habt überlebt, NICHTS GERINGERES würde ich von einem Piloten erwarten in so einer Situation. Von einem Waffenmacher wird schließlich auch nur erwartet das seine Waffen letztlich das tun wofür sie gebaut wurd'n." Mit diesen Worten versuchte sie ihm mal ein wenig Wind aus den Segeln zu nehmen, ihn wieder auf den Boden der Tatsachen zurück zu holen. Ja, Tej Teylen war genau der Typ Kerl den sie erwartet hatte, ein aufgeblasener Frachterpilot mit einer ganzen handvoll von Komplexen, die er über ausgeprägtes Machogehabe versuchte zu verstecken. So zumindest der bisherige Eindruck.
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37

Sonntag, 8. Mai 2016, 01:53

Teylen hebt beide Hände hoch und veruscht es mit einem charmanten Lächeln, was aber gehörig mißlingt. Xjisay hat ihn mächtig in die Defensive gedrängt und in seinem Kopf rattert es ordentlich wie er sich da herausretten mag. "Heyjey, bleib mal ganz locker. Hinterher regst du dich noch auf. Ich bin ein Pilot und ein verdammt guter, nur dass du das weißt. Und nur weil alle Welt glaubt Frachterkapitäne haben einen schlechten Ruf heißt das noch lange nicht, dass wir schlechte Menschen sind. Scheiße nochmal, wir sind wenigstens lebendig und nicht wandelnde Kühlschränke die sich alles wegmeditieren. Und nur weil du in der Vergangenheit...", deutet er auf ihren Hals aber grunzt dann weg was er eigentlich sagen will. "Meine Nola ist ein gutes Schiff und mir ist ja schon einiges passiert, aber versprungen haben wir uns noch nie. Hörst du?", braust er auf. "Da brauchst du Fenni gar keine Flausen in den Kopf setzen ich hätte meine Nola mit Absicht hierher gebracht!", schnauzt er heraus und zaubert dann ein Lächeln hervor. "Hah, so. Jetzt darfst du mich anschreien, dann sind wir quitt", klingt er regelrecht entspannt.
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Tunlay

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38

Sonntag, 8. Mai 2016, 02:19

"Wenn wir schon bei Ehrlichkeit sind Tej, Du solltest wissen das ich in diversen Kreisen als eiskaltes Miststück gelte, das Euren Hilferuf mit keiner zuckenden Wimper gewürdigt hätte, ihr seid Fremde für mich, alle Beide und Fremde bedeuten viel zu häufig einen Arsch voll Ärger.
Der einzige Grund weshalb ich hier bin,ist dass ich einen Freund nicht enttäuschen werde der etwas von den Idealen der Raumfahrt quasselt." einen kurzen Moment lies sie diese Worte wirken, und ja ihre Stimmlage konnte durchaus dazu beitragen das die gefühtle Raumtemperatur sich um einige Grad senkte.

Xjisay schmunzelte dann jeodch etwas auf seinen Ausbruch hin, nickte lediglich leicht. "Warum sollte ich dich anschrei'n? Dazu habe ich BISHER keinen Grund. Ich bin hier um den Schiffschaden zu inspizier'n und zu sehen wie ich euch helf'n kann. Und darüber das du das hier absichtlich herbeigeführt hättest habe ich kein einziges Wort verloren."
Sie verlagert ihr Gewicht von einem Bein auf das andere und klemmt ihren linken Daumem hinter ihren Gürtel, wobei sie ihn lediglich mit ruhigen Blicken betrachtet.

"NACHDEM wir die Sache hier geklärt hab'n können wir sehen ob wir als Freunde auseinander gehen, oder ob wir weiterhin Fremde bleiben." fügte sie letztlich in einem versöhnlicher klingenden Tonfall hinzu.
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39

Sonntag, 8. Mai 2016, 03:12

Fen'ala verfolgt das Gespräch sehr aufmerksam. Tej knirscht mit den Zähnen. "Hast ja Recht... An seiner Stelle wäre ich so einem verfluchten Hilferuf wohl auch nachgegangen, obwohl ich gehofft hatte ich würde bei Fenni irgendwann doch mal trumpfen". Er zuckt mit den Schultern. "Ich hatte da ´ne Wette mit nem Kumpel am laufen. Dem hab ich geschworen, dass ich ein echter Sonnentaucher bin. Nur zwei Lichtsekunden an dem Stern vorbei, das war der Deal. Bei dem Manöver hab ich die Kiste schließlich geschrottet. Klar hab ich´s mir romantischer ausgemalt. Guck sie dir doch mal an", deutet er hinter Xjiasay wo Fen'ala nur kurz dahinter ruhig da steht. "Die Braut ist ein Traum und so eine Verschwendung..."

Fen'ala lässt seine Umschreibung ihrer Person über sich ergehen, hat sie diese doch in ähnlicher Form von Tej mehrfach in den letzten Monaten hören dürfen.

"Sie regt sich nicht einmal auf, dass ich ihr das ins Gesicht sag. Fenni, du bringst mich um den Verstand", jammert er.

"Sie lassen sich zu sehr durch ihre Gefühlen von klaren Entscheidungen ablenken, Kapitän Teylen", stellt Fen'ala sehr sachlich fest.

"Aaaaahgk!", grummelt er und lässt seine Schultern herabsacken. "Da lernt man endlich mal eine kennen für die man Alles tun würde und dann ist die eine Jedi", schüttelt er resigniert den Kopf.
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Tunlay

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40

Sonntag, 8. Mai 2016, 10:22

Sie betrachtete Fen'ala bei den Beschreibungen des Kapitäns kurz eingehend, nickte dann leicht: "Sie ist eindeutig schon recht nett." erwiderte sie, legte den Kopf leicht in die Schräge und sprach weiter: "Ab'r du kanns' mir glaub'n Tej, wer zu lange unter Jedi bleibt der wird derart hirgewasch'n, dasser Gefühle als Schwächen ansieht. Dass sin' leider, leider, so nette Leurte se auch sein könn'n eben nur Leute mit einem halb'n Leb'n, und ich hab ne Weile im selb'n Stall gehaust, ich weiß wovon ich da red..
Schau zu daste dir was suchst was bess'r zu Dir passt und vor all'm zu dein'n Lebenstil. Od'r anners ausgedrückt ne Frau die genauso verrückt im Schädel is' wie du un' Sonnentauch'n als nen netten Spaß für zwischenrein empfindet." bei den letzten Worten grinste sie leicht. Bei so einer hätteste in den letzt'n Monat'n auch kein Angst ham müss'n dasse dir sauer is' weil'de nen dummen Fehler gemacht has'"

Die Rattataki schnaubte leicht amüsiert nachdem sie geendet hatte mit ihrer Aussage: "Dumme Fehl'r mach'n gehört zum Leb'n einfach dazu, solang man noch draus lernen kann, is alles andere egal." bei diesen Worten wirkte sie schon sehr viel gelassener, ja gelöster. Ein Idiot den sie da vor sich hatte, aber wenigstens ein Idiot mit hellen Momenten."
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