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Dienstag, 16. Oktober 2012, 10:53

Der rätselhafte Würfel (Alessya und Jestocost)

Alessya war gerade in ihr Quartier gegangen, es war noch früh am Morgen. Die Mission führte nach Coruscant. Sie füllte ihr Glas welches auf dem Tisch stand mit Wasser und trank einen Schluck, holte dann ihr Aufzeichnungsgerät aus ihrer Tasche und schaltete es ein. Sie nahm noch einen Schluck Wasser aus dem Glas und begann mit der Archivierung ihrer Visionen.

Aufzeichnung 1 Ich schien an einem vertrauten Ort zu sein, eine große Halle, alles kam so vertraut vorund doch fremd. Es lagen überall Trümmer, geborstene Säulen.................Staub fällt von oben, aber mein Blick blieb nach vorn gerichtet auf einen großen Haufen in der Mitte der Halle eine Art Würfel, er leuchtete, war überzogen mit Rissen.............................dann endete die Vision.

Aufzeichnung 2 Meine zweite Vision - kam mir noch vertrauter vor...................sie kam nach dem Gespräch mit Meister Zykkar, Meisterin Eryada und Ritterin Soley. Ich ging große Stufen hinauf, ich schien um Einiges kleiner zu sein, neben mir eine Person - verschwommen - ihre Stimme vertraut aber unverständlich. Dann schloss ich meine Augen und als ich sie wieder öffnete waren wir wieder in der großen Halle.............sie war heil und unbeschädigt........die großen Säulen waren intakt. Wir gingen in einen Raum in der Mitte des kleinen Raumes war eine Art Sockel, auf dem der selbe Würfel ruhte wie in der ersten Vision. Wir gingen näher auf den Würfel zu.............dann wachte ich auf.

Alessya schaltete das Gerät ab und die Aufzeichnung wurde beendet. Sie stand dann auf, als der Pilot ihres Schiffes ihr mitteilte, dass sie soeben Coruscant erreicht hatten. Sie hoffte das Meister Jestocost wärend ihrer Mission etwas über den Würfel herausfinden könnte.

<<471. Sondereinheit - Raptor-Trupp>>

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Alessya« (18. Oktober 2012, 19:14)


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Dienstag, 16. Oktober 2012, 22:58

Nachdenklich drehte er das Holocron, das Alessya ihm überlassen hatte, in den Händen. Dann setzte er es auf einen der freien Artefakt-Sockel auf seinem Arbeitstisch im Archiv und ließ die jüngsten Ereignisse Revue passieren.

Alessya hatte schon vor einiger Zeit angekündigt, ihn in einer dringenden Sache um Rat fragen zu wollen. Gestern hatte sie das Artefakt zu ihrem abendlichen Treffen bei den Blumenbeeten mitgebracht und ihm von ihren Visionen berichtet. Sie war sicher gewesen, dass es sich bei der zerstörten Säulenhalle aus der ersten Vision um den Tempel von Coruscant handelte und bei der zweiten um denselben Ort, aber in einer früheren Zeit, als der Tempel noch intakt gewesen war. In der Person aus der Vision hatte sie ihre geliebte alte Meisterin erkannt. Demnach war sie bereits Padawan gewesen... Wenn die Vision auf einer Erinnerung an ein reales Ereignis beruhte, musste es also im Jahr vor der Zerstörung des Tempels gewesen sein. Da war Alessya 11 Jahre alt gewesen.

Merkwürdig, dachte er, man erinnert sich oft sehr klar an Ereignisse aus der Kinderzeit und dann auch wieder an solche aus der Zeit als Jugendlicher. Aber die Zeit dazwischen, zwischen der frühen Kindheit und der Jugend, ist seltsam ungreifbar, so als betrachte man sie durch einen Schleier, der nur hier und da einen flüchtigen Blilck zulässt. Ganz ähnlich hatte Alessya auch die zweite Vision beschrieben, wie durch einen Schleier war ihr alles erschienen...

Das Artefakt, das sie ihm gezeigt hatte, war ein kleiner, unscheinbarer Würfel mit völlig ebenmäßigen Flächen und Kanten. Keine Fugen, keine Risse, keine auffälligen Stellen. Sie hatte die Trümmer an den illuminierten Stellen der ersten Vision gefunden und sie gemeinsam mit Meisterin Eryada mit Hilfe der Macht zusammengefügt. Es war ihnen gelungen, kein Stück fehlte, der Würfel war perfekt wiederhergestellt.

Aber er blieb stumm.

Er dachte zurück an den gestrigen Abend...

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Alessya blickte ihn an, voll Vertrauen und Zuversicht, ganz sicher, dass er helfen konnte. Er war sich da nicht so sicher, doch er wollte es versuchen.

Es gab viele Wege, ein Holocron vor unautorisierten Zugriffen zu schützen. Mechanische, wie einen einfachen verborgenen Knopf oder eine Feder, und auch andere. Dieses hier ließ keinerlei mechanische Zugriffsmöglichkeit erkennen, was nicht weiter verwunderlich war. Höchstwahrscheinlich war es von einem Jedi versiegelt worden und sollte nur für andere Jedi wieder erschließbar sein. Das Nächstliegende war eine Macht-Versiegelung. Manche dieser Datenträger aktivierte man mit einem gleichmäßigen Fluss der Macht, welcher, mehr oder weniger stark hindurchströmend, je nach dem Grad der Verschlüsselung, eine bestimmte bewusst offengelassene Lücke im Informationsfluss überbrückte - der Schlüssel. Nicht umsonst hatten diese Gebilde für gewöhnlich die Form regelmäßiger Polyeder. Das besondere Ebenmaß der Form begünstigte das gleichmäßige Strömen der Energie.

Während Alessya schweigend zusah, legte Jestocost sechs seiner Finger vorsichtig auf die sechs Seiten des Würfels und konzentrierte sich. Doch da war nichts zu spüren. Vielleicht war es doch der falsche Weg?

Er versuchte es mit den acht Ecken. Da war etwas - ein leichtes, kaum merkliches lautloses Summen, oder ein Vibrieren, aber ohne körperliche Schwingungen...

Um es mit den zwölf Kanten zu versuchen, brauchte er Alessyas Hilfe. Er gab ihr die nötigen Anweisungen. Sie verstand sofort und legte behutsam sechs ihrer Finger auf sechs der Kanten, er selbst übernahm die anderen. Da war es wieder, das Vibrieren, unkörperlich, wie eine ganz leichte Schwingung der Macht. Sogar ein wenig stärker als zuvor. Doch nicht genug.

Er spürte die Präsenz einer weiteren geometrischen Form. Eines unsichtbaren, aber klar definierten weiteren Körpers, der das Holocron umgab und mit einem feinen, undurchdringlichen Energienetz umschloss. Er ahnte, dass sie zuerst diese Form mit der Macht durchdringen mussten, bevor sie an den Würfel herankommen konnten. Sie mussten möglichst viele ihrer definierenden Punkte auf einmal berühren, soweit sie mit denen des greifbaren Würfels zusammenfielen.

Er bedeutete Alessya, gemeinsam mit ihm die Finger auf alle Kanten und Ecken des Holocrons zugleich zu legen. Sie tat es, sehr geschickt. Zusammen hielten sie den Würfel nun zwischen den Fingern wie in einer seltsam verschlungenen, fragilen Fassung. Ein feines, durchlässiges Netz, durch das die Macht in die Struktur hineinströmen könnte.

"Und nun konzentriere dich, Alessya. Lass die Macht hindurchfließen."

Sie gehorchte, schloss die Augen, strengte sich an... Das Vibrieren begann. Erst kaum merklich, dann immer deutlicher vernehmbar.

"Sei ganz ruhig, Alessya. Lass es geschehen."

Sie atmete nun ruhiger. Ihre Finger entspannten sich.

Das Summen steigerte sich weiter. Es blieb weiterhin lautlos, nicht für das physische Gehör wahrnehmbar, wurde nur klarer. Ein zweiter lautloser Ton gesellte sich hinzu, der wie Kristall über dem ersten schwebte. Die beiden Töne schwangen umeinander, schienen sich aufeinander einzustimmen.

"Fühlt Ihr das auch, Meister?"

Wärme schien nun von dem Holocron auszugehen. Die beiden Töne hatten eine sonderbare gemeinsame Harmonie gefunden, die um das Artefakt zu pulsieren begann. Sanft strömte das Pulsieren durch die Fingerspitzen der beiden, schien ihre Körper ganz zu durchfließen, bis beide die Harmonie der Klänge bis ins Innerste spürten.

"Sieh nur, Alessya."

Sie öffnete die Augen. Die Seiten des Würfels hatten zu leuchten begonnen.


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Er öffnete die Augen und blickte wieder auf den Würfel, der vor ihm auf dem Sockel ruhte. Das bläuliche Leuchten war stabil geblieben. Beim näheren Betrachten hatten sich auf einer der Seiten vier Felder gezeigt, umrahmt von hellerem Licht, jedes davon angefüllt mit feinen Strukturen - winzigen Linien, ebenfalls aus Licht. Zu klein, als dass sie hätten erkennen können, um was es sich handelte. Er hatte vorgeschlagen, das Holocron unter dem großen Makroskop des Archivs zu untersuchen, das für gewöhnlich dazu verwendet wurde, Gebrauchsspuren, Korrosionserscheinungen und sonstige Beschädigungen an Artefakten zu studieren.

Er hatte es getan, und er hatte etwas gefunden.
.
"In diesem Kurs geht es um Fakten. Wenn ihr an der Wahrheit interessiert seid, Meister Aldes Vorlesung befindet sich am Ende des Ganges." -- Norru Balnam

Dieser Beitrag wurde bereits 12 mal editiert, zuletzt von »Jestocost« (5. Dezember 2012, 23:07)


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Donnerstag, 18. Oktober 2012, 19:26

Während Alessya aus dem Senatsgebäude schritt dachte sie wieder über den Würfel nach, was er wohl für Wissen beinhaltet. Sie hatte ihre Mission auf Coruscant beendet und war auf dem Weg zu ihrem Schiff. Sie benachrichtigte den Piloten und dieser bestätigte, Abflugbereitschaft. Angekommne am Schiff schritt sie die Zugangsrampe hinauf und wurde auch gleich vom Protokolldroiden mit einem Datapad empfangen. Sie nahm das Pad an sich und las es auf dem Weg zur Brücke des Schiffes. Es waren die offiziellen Dokumente des Offiziers den sie im Senat getroffen hatte, sie steckte das Pad weg, gab die Koordinaten ein und der Pilot brachte sie vom Raumhafen, in den Orbit von Coruscant in den Hyperraum. Alessya begab sich nun in ihr Quartier, sie aktivierte ihr Holokom und übertrug die neuen Nachrichten an die Empfänger. Nachdem sie das Holokom wieder deaktiviert hatte, begab sie sich an das Ende ihres Bettes und nahm ihre übliche Meditationspose ein. Ihre Gedanken schweiften umher - Der Würfel - Unbekanntes Wissen verloren seid der Plünderung? - Hat Meister Jestocost erfolg bei der Analyse? - Sie schloss dann ihre Augen, befreite ihren Geist und versank in eine leere Meditation. Ihr Flug würde etwa zwei Tage in Anspruch nehmen.

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Montag, 29. Oktober 2012, 11:13

Seid ihrer Rückkehr nach Tython vergingen zwei Tage, die Alessya mit Meditation und ihrem üblichen Training verbracht hatte. Ihre Gedanken schweiften immer wieder um die Bilder der Visionen. Was wollte ihre Meisterin ihr Zeigen oder wollte sie sie auf etwas vorbereiten? Sie schritt durch den Tempel, in Richtung Archiv. Alessya sprangen wieder wirre Erinnerungen durch den Kopf: Ihre Meisterin, der Tempel auf Coruscant, die Zeit als sie noch Jüngling war und als sie zum Padawan wurde und die schrecklichen Dinge die passierten als der Tempel angegriffen wurde. Sie erreichte das Archiv um Meister Jestocost zu treffen und um zu erfahren ob er neue Erkenntnisse über den Würfel hat. "Guten Tag Meister Jestocost, wie geht es euch?........Habt ihr schon Neuigkeiten?"

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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Alessya« (30. Oktober 2012, 11:17)


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Sonntag, 18. November 2012, 12:05

Jestocost blickte auf, als Alessya den Saal betrat, und neigte lächelnd den Kopf. Ihre Begrüßung machte deutlich, dass sie jetzt nicht in der Stimmung war, Fragen zu ihrer Reise zu beantworten. Daher fragte er gar nicht erst.
"Guten Tag, Alessya! Es ist gut, dich wohlbehalten wiederzusehen. Ich habe Neuigkeiten, ja..."

Er winkte sie näher, zu dem blau lumineszierenden Würfel auf dem Sockel, der noch immer auf seinem Schreibtisch stand. Sie trat neben ihn und beugte sich über das Artefakt. Er deutete mit dem Finger auf dessen Oberseite:

"Siehst du diese Linien, die wir nicht klar erkennen konnten? Unter dem Mikroskop hat sich gezeigt, was es ist. Es sind Schriftzüge, Alessya. Mit einem Laser graviert, jedoch nicht mit der Perfektion einer Maschine. Lebendige Gedanken haben den Weg des Lasers geführt..." Er nickte ihr zu, als er ihren fragenden Blick wahrnahm: "Ja, ich bin sicher, es waren die Gedanken deiner Meisterin."

Während Alessya den Atem anhielt, die Augen nun wieder auf den Würfel gerichtet, der ihr Gesicht in leuchtendes Blau tauchte, fuhr er fort: "Ich glaube, dass es sich um Rätsel handelt. Und möglicherweise wird das Aussprechen der Lösungswörter den Würfel öffnen. Ich habe es nicht versucht, denn dies ist deine Aufgabe. Die Rätsel habe ich transkribiert... der Rest liegt nun bei dir."

Jestocost zog ein zusammengerolltes Blatt aus den Falten seiner Robe. "Die letzte Aufgabe deiner Meisterin."

Alessya nahm das Papier aus seinen Händen und begann zu lesen:
"In diesem Kurs geht es um Fakten. Wenn ihr an der Wahrheit interessiert seid, Meister Aldes Vorlesung befindet sich am Ende des Ganges." -- Norru Balnam

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Jestocost« (3. Februar 2013, 15:01)


6

Sonntag, 18. November 2012, 12:07

Datacron #732, Bericht von Meister Jestocost, 17/10/12 im Archiv zu Tython

Zitat

Dies ist die Beschreibung eines Würfels, den mir Ritter Alessya Sal'rién zur Untersuchung übergab. Es handelt sich um ein Datacron, das offenbar von ihrer verstorbenen Meisterin vor deren Tod für sie vorbereitet wurde. Wir konnten es mit Hilfe der Macht aktivieren, indem wir durch eine Macht-Imagination ein komplexes doppeltes Schutzgitter in Schwingung versetzten, welches das Artefakt umgab. Das Gitter bestand aus einer hexaedrischen Form, in Größe und Form dem Artefakt selbst entsprechend, und einer weiteren, dodekaedrischen, welche um die erste herum gelegt war. (Zur Aktivierung sind zwei Personen nötig; dies scheint mir ein Hinweis der Meisterin zu sein, dass nicht jede Aufgabe allein gelöst werden kann und muss, der Jedi sich also auf seine Gemeinschaft verlassen soll. - Ob die beiden Formen eine bestimmte Bedeutung haben, vermag ich im Augenblick nicht zu entscheiden.)
Auf die Aktivierung hin begann das Objekt bläulich zu leuchten, und auf einer der Oberflächen zeigten sich feine Linien, die sich unter dem Mikroskop des Archivs als Schriftzüge entpuppten. Es handelt sich insgesamt um vier Inschriften. Die ersten drei sind nebeneinander in senkrecht stehenden rechteckigen Rahmen angeordnet und jeweils mit einem Symbol illustriert. Die vierte Inschrift, ohne eigenes Symbol, steht unter diesen dreien; sie zieht sich über die ganze Breite der Würfelseite.
Meine Vermutung ist, dass Ritter Sal'rién bestimmte Schlüsselwörter, auf die in den Inschriften hingewiesen wird, laut aussprechen muss, damit das Datacron sein Geheimnis offenbart.

Zitat von »Die erste Inschrift«

Das erste Symbol ist ein gleichseitiges Dreieck, das auf einer Seite ruht und aus vier kleineren Dreiecken gebildet ist. Die Inschrift lautet:

Du willst mich finden? Bist du's wert, kennst du mich längst,
fühlst dich in mir und mich in dir, solang du denkst,
und näher mir, je mehr du dich in mir vergisst,

und alles Sein ist ich und ich bin alles Sein,
ungreifbar, offenes Geheimnis, wahrer Schein,
das Wesen, das das Wesen aller Wesen ist.


Zitat von »Die zweite Inschrift«

Das zweite Symbol sieht aus wie ein aufrecht gehaltener Spiegel, dessen Griff von zwei untereinander angebrachten Diamanten geschmückt ist. Die Inschrift lautet:

Mich zu besitzen glaubt allein der Narr,
und umso mehr, je weniger er hat.
Bin totes Zeichen ihm, des Sinnes bar,
verschloss'ne Tür, durch die er niemals trat.

Der Weise liebt mich, sucht mich für und für,
in seinen Händen leb ich, gebe Rat,
verbinde mich mit mir zu neuem mir,
bin Tor zu Weisheit und beherzter Tat.


Zitat von »Die dritte Inschrift«

Das dritte Symbol gleicht einem umgedrehten Kelch; Schale und Fuß sind fest durch eine große Kugel verbunden. Die Inschrift lautet:

In Berges Dunkel schlief ich Ewigkeiten,
es barg mich einer von den Eingeweihten,
darf nun in strengen Banden fürs Gerechte streiten.


Zitat von »Die vierte Inschrift«

Unter den drei vorigen Inschriften steht, über die ganze Breite des Artefakts:

Drei sind wir, fordern Übung ohne Ruh,
durch uns betrittst den Weg der Jedi du.
"In diesem Kurs geht es um Fakten. Wenn ihr an der Wahrheit interessiert seid, Meister Aldes Vorlesung befindet sich am Ende des Ganges." -- Norru Balnam

Dieser Beitrag wurde bereits 9 mal editiert, zuletzt von »Jestocost« (18. November 2012, 23:53)


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Freitag, 23. November 2012, 12:30

Alessya las und las die Zeilen immer wieder. - was wollte ihre Meisterin ihr damit sagen? - Sie ging mit dem Papier herum, sichtlich verunsichert - Was würde sie in dem Holocron finden, welche Lehren oder vielleicht sogar Nachrichten würde es enthalten? - Sie nahm sich jede Zeile mehrmals vor, sagte dan zu Meister Jestocost:" Meister ich werde mich etwas in die Meditationskammer zurückziehen, wenn ich die Lösungen habe suche ich euch wieder auf." Sie nickte ihm höflich zu und wandte sich gen Archivausgang.

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Samstag, 24. November 2012, 22:36

*Alessya kam aus dem Meditationsraum und ging Richtung Archiv, sie war wohl ein paar Stunden darin gewesen* Sie hoffte das Meister Jestocost noch immer im Archiv sei. Sie ging hinauf zu den Archiven und passierte den Eingang, und erblickte Meister Jestocost. "Meister, ich ..........ich glaube ich habe die Lösungen - reicht ihm das Blatt zurück, sie hatte ihre Antworten vorsichtig dazugeschrieben - Sie sieht ihn erwartungsvoll an und wartet ab.

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Montag, 26. November 2012, 12:56

Jestocost, der an einer der Konsolen des Archivs stand und am Katalog arbeitete, hörte Alessyas Stimme hinter sich. Er schmunzelte in sich hinein. Bei Gelegenheit würde er einmal mit ihr über die Tugend der Geduld sprechen müssen... doch nicht jetzt.
Als er sich umdrehte, war sein Gesicht schon wieder ernst. Er nahm das Blatt entgegen und schob seine Brille zurecht, um die zaghaft aufgeschriebenen Antworten besser lesen zu können. Dann blickte er sie über den Brillenrand an.

"Deine Antworten erscheinen mir klug gewählt." Er nickte ihr zu. "Wenn du bereit bist, werden wir es mit ihnen versuchen. Warte einen Augenblick..."

Er vollendete seinen Katalogeintrag, speicherte ab und schaltete das Terminal aus. "So, komm bitte mit." Sie folgte ihm zu seinem Schreibtisch, auf dem das Holocron, sanft schimmernd, auf seinem Sockel lag.

"Setz dich hierher, Alessya. Gut so." Er schob den Würfel näher zu ihr, so dass er jetzt zwischen ihnen beiden am Rand des Tischs stand.

"Die erste Inschrift zuerst. Welche Gedanken hast du dir dazu gemacht - und wie lautet deine Antwort?"
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Jestocost« (4. Dezember 2012, 20:42)


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Sonntag, 2. Dezember 2012, 08:33

*Alessya schloss kurz die Augen und sammelte ihre Gedanken* Die Antwort des Ersten Rätsels ist die Macht, Sie ist in uns und umgibt uns, ohne sie könnten wir nicht exsistieren. Das sind die Grundgedanken die meine Meisterin mir vermittelt hat als sie mich zur Padawanschülerin nahm.


*Nach ihren Worten schloss sie wieder kurz die Augen und suchte wohl noch etwas weiter, öffnete sie wieder und blickte Meister Jestocost an. Während sie sprach spielte sie immer wieder mit einem Datapad herum, jedoch war sie aufmerksam und Konzentriert bei der Sache.*

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Alessya« (3. Dezember 2012, 10:50)


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Dienstag, 4. Dezember 2012, 20:38

Jestocost erwiderte ihren Blick und lächelte ihr zu. Sie hatte sich so stark auf ihre Gedanken und Worte konzentriert, dass sie es noch gar nicht bemerkt hatte.

"Schau hin, Alessya."

Das erste Symbol hatte begonnen, grün zu leuchten.
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Freitag, 7. Dezember 2012, 21:45

*Bewundert nach den Worten von Meister Jestocost das Artefakt, ein klein wenig steht ihr der Mund offen, Sie betrachtet etwas abwesend das grünleuchtende Symbol*

-Nach einigen Augenblicken sollte Meister Jestocost sie nicht vorher ansprechen sieht sie hoch schüttelt sich kaum merklich und sagt- "Das Zweite Wort ist Wissen. Es begleitet uns ein Leben lang, wir hören nie auf nach ihm zu suchen und es zu erlangen. Auch das lehrte meine Meisterin mich."

*Sie sieht zu Jestocost, aber ganzschnell wieder zu dem Würfel, um nicht wieder etwas zu verpassen. Sie schaut gespannt auf den Würfel*

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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Alessya« (8. Dezember 2012, 00:47)


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Sonntag, 9. Dezember 2012, 09:03

Noch während sie sprach, veränderte sich der Würfel wieder. Diesmal entging es Alessya nicht, da sie ihn genau im Auge behielt. Für kurze Zeit intensivierte sich das blaue Leuchten, das den Würfel umhüllte, dann füllten sich die Konturen des spiegelartigen Symbols mit hellem Licht. Jestocost nickte ihr zu.

Das zweite Symbol hatte begonnen, golden zu leuchten.
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Samstag, 15. Dezember 2012, 08:31

Die dritte Antwort, ist Teil des Werdegangs eines Jedis, "Ein Kristall" Jeder Jedi geht eines Tages auf die Suche nach einem Lichtschwertkristall, Ich wäre auf Ilum fast erfroren weil ich nicht noch einen Tag warten wollte, aber meine Meisterin beschützte mich, sie war bei mir. Mit den Kristallen sorgen wir für Frieden in der Galaxis.

*Sie schaut wieder auf den Würfel, wieder kurz zu Jestocost, dann wieder auf den Würfel*

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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Alessya« (15. Dezember 2012, 10:23)


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Samstag, 15. Dezember 2012, 11:17

Bei ihren Worten war er wieder einmal zwischen Zuneigung und Besorgnis hin- und hergerissen. Alessyas Eifer war ein Zeichen ihres unermüdlichen Wunschs, sich weiterzuentwickeln und Gutes zu tun. Dieser Wunsch leuchtete hell in ihrem Herzen wie das Strahlen eines Kristalls. Doch eben dieser Eifer konnte ihr selbst und anderen gefährlich werden, wenn sie nicht lernte, ihn zu beherrschen... Er folgte ihrem Blick auf den Würfel. Ein schwacher goldener Lichtstrom floss nun durch die Linien des dritten Symbols, doch nicht so stark und klar wie bei den anderen beiden Symbolen.

Irgendetwas fehlte noch...

Er blickte auf in Alessyas Augen, die ihre Enttäuschung nicht verleugnen konnten. "Irgendetwas fehlt noch, Alessya... 'Kristall' ist gewiss richtig, denn das Symbol leuchtet... aber zu schwach. Dieses eine Wort scheint nicht zu genügen. Was könnte noch fehlen? Deine Meisterin hat offenbar vorgesehen, dass deine Antwort noch mindestens ein weiteres wichtiges Wort enthält. Gewiss enthält der Rätselspruch einen Hinweis... erkennst du ihn?"
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Freitag, 21. Dezember 2012, 10:41

*Sie schaute auch bei Meister Jestocosts Worten noch etwas "enttäuscht", aber grübelte gleich wieder, schloss dabei kurz die Augen.* Ein Lichtschwertkristall, denn nachdem er aus seinem dunklen Bett befreit wurde, wird er für das Licht und die Gerechtigkeit eingesetzt. Wie es die Inschrift, das Rätsel sagt.

*Sie scheint sehr konzentriert bei den Worten und erst als sie zu ende gesprochen hat, öffnet sie die Augen wieder.*

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Freitag, 21. Dezember 2012, 12:25

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Noch immer lief das leichte Flimmern durch die Linien des dritten Symbols, doch ohne dass es hell und gleichmäßig leuchtete, wie die anderen.

"Ich bin sicher, dass du recht hast, Alessya. Es muss um einen Kristall gehen, den ein Jedi in einer Höhle findet und in sein Lichtschwert einsetzt, um für Gerechtigkeit zu kämpfen. All das steht im Rätsel, und du hast es gut erklärt. Doch schau einmal hier... " - er stand auf, trat neben sie und fuhr mit dem Finger unter einigen Buchstaben der Inschrift auf dem Blatt in ihrer Hand entlang - "...dies hast du noch nicht erklärt. Was haben die "strengen Bande" zu bedeuten?"
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Dienstag, 8. Januar 2013, 10:25

*Alessya grübelte sichtbar, sie starrte das Symbol immer wieder an und auch auf den Zettel*

Nun, vielleicht das der Kristall erst nach der Vereinigung mit den anderen Lichtschwertkomponenten über die Macht, quasi mit dem Fertigstellen der Waffe für das Gerechte streiten kann und auch dann nur zur Verteidigung, so hat es mich meine Meisterin gelehrt und so halte ich es auch.

*Sie blickt zu Meister Jestocost, leicht fragend*

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19

Dienstag, 8. Januar 2013, 14:10

Immer noch veränderte sich das Glimmen nicht weiter.

"Du hast sicher recht", sagte Jestocost. "Die anderen Komponenten des Griffs, die feste Fassung, in die der Kristall eingespannt wird... das muss mit den Banden gemeint sein. Ich bin sicher, Alessya, dass du auf der richtigen Spur bist, doch etwas fehlt noch immer." Er blickte sie ruhig an. "Was noch fehlt, ist eine Verbindung zwischen den Symbolen. Deine ersten beiden Lösungen waren richtig: Macht und Wissen. Was könnte dazu passen? Etwas, was durch einen Lichtschwertkristall in seiner strengen Fassung symbolisiert wird?

Ich glaube, die Lösung ist nicht der Kristall, sondern das, wofür er steht."
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20

Dienstag, 8. Januar 2013, 16:22

*Alessya sprach nocheinmal die Worte leise*

Macht, Wissen........-sie stockte kurz- und Disziplin. Er steht für die Disziplin. *leicht fragend*



*Sie sah wieder zwischen Meister Jestocost und dem Würfel hin und her*

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