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Scaratur

Anfänger

  • »Scaratur« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 41

Wohnort: Dusiburg

Beruf: Koch

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1

Donnerstag, 21. Juni 2012, 14:12

Dunkle Machterscheinung auf Tython

Freigabestufe Ritter
/ Meister / Padawan Jedora




Jahr : 12 NVC


Beteiligte Personen: Jedi Letitia Soley, Jedi Scaratur
Sha’re, Padawan Jedora


Besonderheit: Machterscheinung der dunklen Seite auf Tython
(nahe der Schmiede)


Verfasser: Scaratur Sha’re





Missionsverlauf:





Ein Holobild von
Scaratur Sha’re taucht auf. Er ist umhüllt von den typischen Gewändern der
Jedi. Sein Kopf wird umhüllt von einer Kapuze, die er aber wenige Momente
Später nach hinten wegzieht. Er selbst wirkt sachlich und gelassen. Ruhig
beginnt er zu sprechen.






Sehr geehrte Meister und Ritter,


ich halte es für notwendig, Euch über die Vorkommnisse
des gestrigen abends zu informieren. Am gestiegen Abend unternahmen Jedi Soley,
Padawan Jedora und ich eine Reise zu den Ruinen nahe der Schmiede um diese zu
untersuchen und ein wenig zu erforschen.


Schon als wir uns den Ruinen näherten änderte sich das
Klima. Es wurde kalt, keine natürliche kälte, ehr eine sehr erdrückende.


Das war die erste Warnung die wir an den Abend erhielten.
Als wir die Ruinen erreichten viel dem Padawan JEdora etwas auf. Man könnte es
fast als Schatten bezeichnen der umher huschte. Wir gingen weiter und es wirkte
fast so als würden die kahlen Bäume nach uns greifen wollen, doch sie
erreichten uns nicht. Wir ließen uns nicht beirren und erreichen eine
Steintreppe. Dort erreichte uns der zweite Schrecken. Es wurde mit unserem
Geist gespielt. Unser Machtschutz wurde durchbrochen. Der Padawan bekam das
Gefühl als würde die Treppe schrecklich heiß werden , Jedi Soley berichtete,
dass sich vor ihr eine Art von Schwarzes Loch aufbaute und ich hatte das
gefühl, die Treppe stürzt gleich unter mir zusammen. Erst mit gemeinsam
verstärkten Machtschutz gelang es uns diese Hürde zu überstehen und zu
überwinden. Das erstaunliche war, dass
jeder etwas anderes auf der Treppe erlebt hatte.


Wir gingen weiter, Nebel zog auf und es wurde kälter.
Bald schon konnte man unseren Atem sehen. Aus irgendeinem Grund zog es uns an
eine Direkte Stelle in den Ruinen. Wir „mussten“ dort hin, auch wenn es falsch
erschien. Kaum waren wir angekommen sammelte sich der Nebel direkt vor uns an.
Eine unheimliche Vorstellung wurde uns geboten. Es War die Machterscheinung





Legt eine kurze
Pause ein ehe er fortfährt. Ab und an verlagert er sein Gewicht von einen Fuß
zum anderen.






Der Nebel nahm die Form eines Zabraks an. Und eine Stimme
erklang die bis durch unser Mark ging. Ich möchte nicht im Detail darüber
sprechen, über was die Erscheinung mit uns gesprochen hat. Es waren sehr
Private Momente im Leben des jeden von uns die zum Vorschein kamen. Ich bin der
Meinung, es ist uns selbst überlassen, ob wir darüber sprechen möchten oder
nicht.


Scheinbar konnte die Gestalt sämtliche Gedanken von uns
lesen. Sie konnte in unsere Köpfe schauen, es hat unsere Vergangenheit
durchwühlt und Ereignisse aus dieser ausgegraben um uns mit diesen aus der
Reserve zu locken. Das Wesen wollte uns vom Kodex Ableiten, den Gefühlen freien
Lauf lassen und „uns für die Macht des Wesens selbst einnehmen“. Uns von ihr
befreien lassen um unsere Macht zu steigern durch ihre Hilfe. Die Machtgestalt
war selbst Machtbegabt und konnte dieses Manipulieren. Jedoch schätze und hoffe
ich, dass es den Ort nicht verlassen kann. Auf jeden Fall nicht ohne Hilfe.


Die Gestalt ließ uns schlussendlich frei und schleuderte
uns von ihr weg.


Am Ende wachten wir alle ein paar Meter vor dem Ort des
Geschehens wieder auf. Es schien als hätten wir geschlafen. Doch war es ein
Traum, oder waren wir nur bewusstlos und alles spielte sich im Geist ab? Ich
kann es nicht sagen.


Wir machten uns auf direkten Weg zurück zum Tempel.


Über die Machterscheinung müssen wir unbedingt mehr
herausfinden. So wie es schien, hatte Jedi Soley schon einmal mit ihr etwas zu
tun.


Zum Schluss hin möchte ich das Verhalten von Padawan
Jedora in höchsten Tönen loben. Sie hat sehr gelassen und ruhig reagiert und
gehandelt. Sie hat sich nicht aus der Fassung oder Reserve bringen lassen und
benahm sich wie ein wahrer Jedi.





Möge die Macht mit uns sein und Möge Ashla uns leiten





Er verbeugt sich
leicht und streift sich seine Kapuze wieder über ehe die Holoverbindung beendet
wird.

2

Donnerstag, 21. Juni 2012, 15:44

Eine kurze Textnotiz ist der Holo-Nachricht angehängt:

Einerseits ist das Ereignis besorgniserregend, andererseits aber auch wieder nicht verwunderlich. Tython ist der Ort an dem sich der Geschichte nach die ersten Sith vom Orden trennten. Auch wenn es Anhänger der dunklen Seite meinen Studien zufolge schon wesentlich früher gab, so haben wie wir alle wissen jene Sith mit denen wir es heute hier zu tun haben, hier auf Tython eine ebenso lebendinge Vergangenheit wie der Orden. Viel von dem alten Konflikt schwingt heute noch nach, in der Galaxis und auf Tython.

Interessant wären für mich vor allem die genauen Koordinaten des Ortes an dem der Vorfall stattgefunden hat. Zum einen damit andere in der Lage sind, ihn zu meiden, zum Anderen, damit wir evtl. einen Meister oder erfahrenen Ritter entsenden können um das Tatsächliche Ausmaß der Gefahr abzuschätzen. Kann die Erscheinung die Ruinen verlassen oder ist sie an einen speziellen Ort gebunden? Werden die Ritter Soley und Sha're weitere Untersuchungen vornehmen ?

gez. Q'alessa

Norru

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3

Samstag, 23. Juni 2012, 16:24

Nachtrag Jedi-Meister Balnam

Dieser Bericht ist zwar beunruhigend, jedoch nicht erstaunlich. Es gab bereits diverse Begebenheiten, bei denen es um eine dunkle Präsenz in den südlichen Ruinen ging. Bei manchen war ich direkt involviert. Ich verweise unter anderem auf die folgenden Berichte:

Bericht 1
Bericht 2
Bericht 3
Bericht 4

Ich halte nach wie vor an meiner Empfehlung fest, sich diesen Ruinen nur dann zu nähern, wenn es sich nicht vermeiden lässt. Es sind Bestrebungen im Gange, die Gefahr, die derzeit von ihnen ausgeht einzudämmen. Ich halte es für fahrlässig, sich trotz der diversen Warnungen derart unbekümmert zu nähern und vor allem vorher offenbar niemanden zu informieren. Ich möchte meine Sorge zum Ausdruck bringen, dass von erfahrenen Jedi so gehandelt wird und ebenso meine Missbilligung dieses Verhaltens.
You know the way that I feel
If you're with me you better hold on tighter
I'm only keeping it real
That's who I am, I'm just a non-stop fighter
- Judas Priest - "No Surrender"

Kinman

Meister

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4

Dienstag, 26. Juni 2012, 07:43

Nachtrag von Jedi-Ritter Letitia Soley:

Ich habe nochmals intensiv über die Ereignisse nachgedacht und meditiert. Darum war ich in den letzten Tag auch selten außerhalb meines Quartiers oder den Archiven anzufinden. Eigentlich war es meine Absicht, im respektablen Abstand zu den Ruinen zu bleiben, doch dass wir es nicht geschafft haben, diesen Abstand zu wahren, sondern förmlich angezogen wurden, beunruhigt mich am allermeisten. Die Erscheinungen entsprachen interessanterweise in etwa dem gleichen, wie das was ich mit Padawan Nillim erlebt habe. Die Kälte, die Bäume, der Nebel…

Mein Fazit bisher ist, dass die Manifestation der Dunklen Macht sich hauptsächlich auf Gedankentricks versteht: Manipulation und das Lesen von Gedanken und Erinnerungen. Aus meiner Sicht, sollte die Sache weiter untersucht und anschließend beseitigt werden, da diese Manipulation bei weniger stabilen Personen durchaus fruchten könnten und somit eine erste Saat der Dunklen Seite verbreitet.

Noch eine kurze Anmerkung: Sollte jemand darauf bestehen, zu den Ruinen gehen zu wollen, so halte ich es für klüger die Person zu begleiten, als zu riskieren, dass diese dann alleine dorthin aufbricht.

Möge die Macht mit uns sein!
Letitia Soley

Community-Plattform: http://vc-rp.de

5

Samstag, 25. August 2012, 00:21

An den Bericht von Meister Rah angeheftet, findet sich eine weitere Datei:

Zitat

Dies ist Meisterin Q'alessa Saleeh in der Angelegenheit der dunklen Erscheinungen um den Tempel. Aufgrund jüngster Ereignisse hat es den Anschein, dass die dunklen Kräfte auf einige Padawane größere Auswirkungen haben könnten als bisher angenommen.
Die Vermutung liegt nahe, da ich vor wenigen Minuten unvermittelt und aus heiterem Himmel von Padawan Volara auf dem Tempelhof angegriffen wurde. Ich konnte mich selbst und Padawan Waath Solange verteidigen bis Volara das Bewusstsein verlor. Als sie wieder aufwachte konnte sie sich an nichts mehr erinnern. Zuvor hatte sie sich in den Übungsräumen des oberen Stockwerks im Tempel aufgehalten.

Ein kurzes Gespräch mit Meister Rah legte Nahe dass der Auslöser für Padawan Volaras Verhalten eine verstärkte Form der beschriebenen Halluzinationen sein könnte. Ein Beweis dieser Vermutung steht noch aus. Bis geklärt ist, ob die Quelle der dunklen Energie auch stark genug ist, um auch bei anderen derart verhängnisvolle Halluzinationen auszulösen, muss ich in Vertretung von Meister Rah leider die bisherigen Sicherheitsmaßnahmen verschärfen, bis diese von Rah wieder aufgehoben werden:

- Die Jünglinge werden im Clanverband zusammen und unter ständiger Aufsicht gehalten.
- Padawane und Jedi sind angehalten Sich nicht in Gruppen von weniger als zwei im Tempel aufzuhalten.
- Der Tempelhof und der Übungsraum im obersten Stock sollten bis auf Widerruf durch Meister Rah nicht aufgesucht werden
- Ritterin Vaneys Vortrag zur Abwehr von Geistesangriffen sollte von allen mit entsprechendem Ausbildungsstand unbedingt besucht werden.

gez. Q'alessa

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Darian Saleeh« (25. August 2012, 09:33)


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