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Galvany

Ordensmitglied

  • »Galvany« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10

Wohnort: Tempel

Beruf: Jedi - Anwärter

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Mittwoch, 30. Januar 2019, 19:45

[Anwärter] Galvany (angenommen)

Name: Galvany Tatany
Alter: 21 Jahre, geboren 2 NVC

Geschlecht: Weiblich
Rasse: Mensch

Rang: Anwärter
Herkunft: Lupa VII

Jetziger Wohnort: Tython

Lichtschwertform(en):
Shii Cho - 'Grundschritte'
Soresu - 'Theorie'
Shien/Djem So - 'Theorie'

Alter beim Ordenseintritt: 15
Alter bei der Ernennung zum Padawan: -
Alter bei der Ernennung zum Ritter: -

Äußere Erscheinung:
Galvany ist durchschnittlich groß, doch kräftig gebaut. Böse Zungen behaupten auch: Mollig. Die Realisten sagen: Mollig. Vielleicht ist sie ein 'bisschen' mollig und sollte 'vielleicht' aufhören Futter zu horten wie ein zwanghafter Hamster. Also. Wir verbuchen sie einfach unter: Kräftig gebaut. Nebst dessen hat sie rotes Haar und Sommersprossige, helle Haut. Wie alle in ihrer Familie. Grüne Augen. Keine Narben, keine Tätowierungen. Eine für ihr Alter und Geschlecht angemessene Stimmenfrequenz.

Verhalten:
# Zäh - Keine junge Frau die so leicht aufgibt.

# Simpel - Von einem auf Landwirtschaft fokussierten Planeten und einer Familie mit über dreißig Generationen an Landwirten abzustammen führt nicht unbedingt zu komplexem Denken.

# Geschickt - Erstaunlich, aber sie ist kein Trampeltier und stellt sich meist nicht allzu doof an.

# Albern - Galvany hat die Angewohnheit... albern zu sein. Meistens trocken und vom Kontext abhängig.

# Stur - Wer den Willen hat ein wildes Schnabel-Tapir Dressur zu reiten, der hat auch den Willen Dinge durchsetzen zu wollen die ziemlich anstrengend sind!

# Beschützerinstinkt - Hat die Angewohnheit die Kleinen und Schwachen zu beschützen. Selbst wenn der Feind in völliger Überzahl vor ihr steht!


Stärken:
# Hervorragend darin ihr Körpergewicht geschickt einzusetzen!
# Kann den ganzen Tag arbeiten, ohne umzufallen.
# Durch ihre simple Bauern-Mentalität akzeptiert sie unveränderbare Dinge schnell.
# Ist daran gewöhnt gegen mehrere Personen auf einmal zu kämpfen, kann einstecken und austeilen.
# Gutes Machtbewusstsein. Irgendwo. Meistens. In der Regel dann wenn sie nicht hungrig ist.

Schwächen:
# Ungelernt mit Technik, denn die Erntemaschinen auf ihrem Planeten sind noch aus dem gefühlten vorletzten Jahrtausend!
# Versteht nicht unbedingt immer, wann es eine gute Idee wäre wegzulaufen.
# Fehlt es zum Teil noch sehr an Finesse, wenn es an den Kampf und das Duell geht. Einstecken, ja. Ausweichen, nein.
# 'Dezent' Hinterwäldlerisch. Sie ist nicht beschränkt oder völlig unwissend, aber manche Sachen sind halt... an ihr vorbeigegangen.
# 'Fasten'. Ein schreckliches Wort.


Beruf: Küchenhilfe / allgemeine Aushilfe.


Familie/Hintergrund:
Galvany stammt von Lupa VII, einem auf Landwirtschaft fokussierten Mond unter der Kontrolle einiger weniger Gouverneure im Outer Rim, die die Erzeugnisse in den Mid Rim und die Kernwelten verkaufen. Um Neutralität bemüht. Ohne jede Form von interessanten Ressourcen war das auch immer gut möglich.
Auf einer dieser Farmen dort hat sie gelebt. Zusammen mit ihren neun Geschwistern und etwa vierundvierzig Cousinen und Cousins. Allesamt besteste Unterschicht. Der Empfang für das Holonet war schlecht und irgendwo vertraten die Bewohner auch immer die Philosophie: 'Lasst uns bloss in Ruhe.' In der Schule wurde veraltetes Zeug gelehrt und der Fokus lag ohnehin auf der Landwirtschaft. Die Wenigstens hatten vor in die gefährliche, unbekannte Galaxie aufzubrechen und die Familie im Stich zu lassen. So auch Galvany. Wenn sie nicht gerade damit beschäftigt war bei der Arbeit zu helfen, bestand ihr Alltag aus der absurden Tierwelt des Mondes, Prügeleien um 'irgendetwas' mit ihren Cousins oder nicht-verwandten Nachbarn und... das war's im Grunde auch. In der Galaxie nennen viele Galvany moppelig oder dick. Aber auf ihrem Zuhause war es normal kräftiger gebaut zu sein! Das mussten sie auch, so alt wie die Maschinen dort waren und immer noch sind.


Timeline:
2 NVC
Geburt auf Lupa VII als drittes Kind von letztlich insgesamt Zehn ihrer Eltern.

8 NVC
Ruhige, einfache und sehr typische Kindheit. Ihr Bruder repariert 'so ein Holo-Teil' (wie Galvany es genannt hat) und sie empfangen nach wochenlangem herumprobieren darauf etwas von der Aussenwelt. Ein ... Hörspiel? Jedenfalls war es eine als 'Tatsachenbericht' getarnte Geschichte eines Angestellten von einer 'beschissenen' (nicht das erste Schimpfwort was sie hörte) Tankstation mitten am Rand des Outer Rim. Die Berichte von diesem Jack prägen den glücklichen Teil ihrer Kindheit und ihren heutigen Sinn für Humor.

9 NVC Galvany hält reichlich wenig von dem dicken (und wenn der auf dem Planeten als 'Dick' bezeichnet wurde, dann will das was heißen!) Nachbarsjungen der alle die Kleiner sind als er herumschubst und haut ihm auf die Nase. Statt bestraft zu werden, lobt ihr Vater sie sehr dafür und sie bekommt... eine Art... Gerechtigkeitssinn? Oder den Anfang davon.

10 NVC
Galvany streitet sich in der Schule mit einer Mitschülerin über Familiäres. Es wird überzogen emotional und der Mitschülerin fluppt ohne physikalisches Zutun die Brille von der Nase. Darüber müssen die Beiden kurz so sehr ulkig lachen, dass sie vergessen warum sie gestritten haben, und die Situation wird als 'normal seltsam' abgetan.

11 NVC
Galvany wird durch ihre simpel-direkte Art häufiger in Streits verstrickt. Sie bekommt häufiger Prügel von anderen Kindern ab, wehrt sich entsprechend und zeigt sich (in dem Alter) relativ uneinsichtig in diesen Dingen. Zwei Cliquen von Älteren stechen besonders hervor. Gehen häufig in der Gruppe von vier oder fünf auf das Mädel mit dem strikten Gerechtigkeitssinn los, der dadurch nur mehr gefestigt wird. Sich fast wöchentlich mindestens einmal zu schlagen wird zur Gewohnheit.

12 NVC
Auf Lupa VII bekommen die Farmer generell wenig von ausserhalb mit. Die 'Nachrichten' in schäbiger Qualität kommen zwar bei denen an die über etwas bessere Technik verfügen und näher zur 'Hangar-Stadt' wohnen, aber selbst für diese ist etwas was SO WEIT WEG passiert völlig uninteressant. Nur die Leute die alles nach draussen verkaufen halten von den Entwicklungen reichlich wenig.

13 NVC
Neben der Arbeit auf der Farm ihrer Eltern gibt es reichlich wenig Freizeit für Galvany. Sie muss sich um jüngere Geschwister mit kümmern, ein Auge auf sie haben, zur Schule gehen und irgendwie den Jungen der sich in sie verliebt hatte verscheuchen. Jungs sind eklig.

14 NVC
Das Jahr ist geprägt von einer seltsamen Begegnung mit einer alten Frau. Die saß, auf dem Heimweg von der Schule, dort am Rand, nahe dem Feld. Und zwar auf einer Decke. Und auf der Decke lag Krimskrams herum, den Galvany sich nicht leisten konnte (ihr Taschengeld war erbärmlich). Aber die Alte ließ sie über das Zeug schauen. Dann wollte sie sich wegdrehen, aber die Alte packte nach ihrem Handgelenk. 'Nein, bleib'!", krächzte die Alte. "Ich muss aber Heim?", erwiderte das Mädchen. 'Ich sehe etwas!' - Die Alte. "... ich auch." - Eine irritierte Galvany. 'Dein Schicksal...' - Alte Frau. "... ist Hausarrest, wenn ich nicht gleich gehe?" - Galvany, die anfängt weiter zu gehen, aber die alte Frau lässt nicht los und wird hinterher geschliffen. '... w-wa-warte! Es ist wichtig!', krächzte das alte Weib. "Paps steht nicht so d'rauf, wenn ich zu spät komme, weißt du?", gab das Mädel stoisch Antwort und riss sich los. Hörte dann noch hinter sich 'Wenn es knallt, dann musst du dich ducken!' Galvany ignorierte das. Sie kam nicht zu spät. Niemals. Stur wurde auf Durchzug geschaltet und die Situation erst ein paar Wochen später überdacht. Dann einige Monate später erneut. Iiiirgendwie wurde sie das Gefühl nicht los, dass an der ganzen Sache was ... faul gewesen war. Aber sie hatte keinen Peil was genau.

15 NVC
Mehr Feldarbeit. Mehr Aufpassen. Eintönig und einfach. Für Galvany perfekt. Ihr großer Bruder übt mit ihr häufiger das Zureiten von wilden, eigentlich viel zu großen Tieren. Seltsamerweise ist sie ein Naturtalent dabei und es geht ihr leicht von der Hand. Woher das kommt weiß sie nicht, aber es macht sie eine ganze Weile euphorisch.

16 NVC
Zaku-was? Die Nachrichten aus dem Mid-Rim und den Kernwelten werden auch immer seltsamer!

17 NVC
Ein Fremder taucht, aus irgendeinem Grund, direkt vor ihr auf, während sie gerade Hals über Kopf in einer ausgefallenen Erntemaschine hängt (und ziemlich daran verzweifelt). Er bietet ihr Hilfe an, wenn sie ihre Eltern überzeugt ihn bei ihnen schlafen zu lassen. Gesagt getan. Der Fremde repariert die Maschine ziemlich rasch und Galvany ist beeindruckt.

Noch 17 NVC
Der Fremde bleibt länger als ursprünglich geplant, aber er ist höflich und nützlich (irgendwo aber auch ein Klugscheißer), und daher darf er bleiben. Und weil er so nett ist und Galvany immer mit der alten Rostmühle von Maschine hilft, darf er dabei zu sehen wie sie und ihr großer Bruder eines der wilden Tiere fangen, sich auf dessen Rücken schwingen und die Sekunden zählen wie lange sie draufbleiben können!

Immer noch 17 NVC
Leute aus der 'Hangar-Stadt' kommen vorbei und suchen nach einem Jedi. Galvanys Papa zieht über die Hopsens her und wie es bei deren Ernte bestimmt mit derartig faulem Getue zugehen muss! Der Fremde ist an diesem einen Tag irgendwie nicht da, was sogar Galvany (und ihrer Familie) auffällt.

18 NVC
Die Zakuul erreichen Lupa VII, äschern die armselige Verteidigung aus dem letzten Jahrhundert eben ein und stecken ihre Flagge auf dem Planeten. Und während sie die Bevölkerung zählen wird eine Festungsstation im Orbit errichtet. Die einfachen Farmer halten nicht viel von der ganzen Nummer, fügen sich aber den groben Eindringlingen.

Noch 18 NVC
Die Zakuul töten Galvanys Onkel 'Rohm'. Nicht die erste Beisetzung auf der sie je gewesen ist, aber wohl die bislang Einzige die durch Gewalt herbeigeführt wurde. Der Fremde fängt an ihre Geschwister Zeug zu fragen. Es wird angefangen ihn mit Skepsis zu betrachten.

Immer noch 18 NVC
Der Fremde wird von Galvanys Eltern und ihrem größten, großen Bruder gestellt. Der Mann packt aus und erzählt von sich als Jedi. Beweist es ziemlich klar. Meint dann in Galvany 'Potential' zu sehen. Meint aber auch, dass die Zakuul sowas suchen. Und dass das nicht gut ist. Und sie bald auch die Farmen durchsuchen werden. Und er bietet an Galvany zu schützen. Doch auf dem Planeten konnten sie nicht bleiben. Die letzten zwei Tage mit ihrer Familie fühlen sich sehr 'hohl' an. Vor allem da sie alle so seltsam ansehen. Am Ende verabschieden sich nicht mal wirklich alle von Galvany.

19 NVC
Mit aufgerissenen Augen kauert sie in einer Ecke eines Frachters und versucht die im Schiff existenten Fenster zu ignorieren. Die Tatsache, dass zwischen ihr und dem ABSOLUTEN Nichts (welches sich diverse Lichtjahre lang erstreckt) nur etwas Metall, ein paar Kabel und Keramikplatten befanden war ein wenig zu viel des Guten. Hätte ihr jemand gesagt, dass es im All so kalt ist, hätte sie sich mehr als nur einen Pullover mitgenommen! Spannend wurde es dann, als es ans 'Lernen' und 'Lehren' ging. Als Kalo sich wirklich mit ihr hinsetzte um dann zu sagen was Sache war. Was auf sie zukam. Und, wie es Galvanys Vater so schön bei seinem Abschied ausdrückte: "Du wirst die Erste aus der Familie Tatany die zu den Jedi geht!" Er lachte. "Was eine Ehre!" Entsprechend ehrgeizig und stolz war sie bei der Sache das zu lernen was der alte Zottel mit so wachen Blick ihr verklickern wollte.

Noch 19 NVC
Galvanys Laune sinkt häufiger mal beträchtlich, ob der kargen, geschmacklosen Kost die als 'Reiserationen' auf den Transportfrachtern gereicht werden (Billig zu fliegen hat jetzt nicht nur Vorteile). Des Jedi Lektion, dass es helfen wird die eigenen Prioritäten umzustellen, merkte sie sich, doch helfen tat es... jetzt nicht unbedingt.


Immer noch 19 NVC
Der Jedi sprach mit ihr über Kummer. Sie gab an, nicht traurig zu sein. Er wiederum gab zurück, dass es nur gut und natürlich den Verlust von Heimat und Familie zu betrauern. Beide redeten über den Abschied und den mangelnden Abschied diverser Geschwister und Cousins, die ihr doch eigentlich nahe gestanden haben. Der Jedi akzeptierte 'Ist jetzt halt so.' nicht als gültige Ausrede und regte Galvany dazu an, sich damit zu beschäftigen. Was sie eine Zeit lang tat. Aus irgendeinem Grund half das und sie klagte weniger über das Essen.

20 NVC
Zusammen mit dem alten Jedi-Ritter 'Kalo Bang' versteckt sie sich vor den Zakuul und dem Unfug den die treiben. Eine recht triste Zeit mit Besuchen auf Stationen und Planeten. Nie hat Galvany mehr gesehen und nie fühlte sie sich so einsam. Immerhin hatte es den Vorteil, dass der Jedi sie (freiwillig oder nicht) mit etwas mehr Allgemeinbildung versorgte. Also. Aktueller Allgemeinbildung. Noch etwas trübte ihre Stimmung: Sie empfing den Sender im HoloNet aus irgendeinem Grund nicht mehr und musste damit auf die weiteren Geschichten der 'beschissenen Tankstation am Rand des Outer-Rim' verzichten. Das war mit Abstand der herbste Schlag.

Noch 20 NVC
Auf irgendeiner Station im Mid Rim lungert Galvany gerade im Wartebereich herum und sieht wie ein 'Alien' von zwei Menschen drangsaliert wird. Nachdem sie Beiden in einem Anfall von Heldentum auf die Schnauze gehauen hatte, nur um dann anschließend mit Nasenbluten im Sicherheitsbüro zu landen, musste sie sich erst dem Zuständigen erklären und (nachdem 'ihr Opa' Kalo sie rausgeholt hatte) dann eben ihrem alten Begleiter. 'Dein Drang, die Schwachen zu schützen ist bewundernswert, doch erblicke das große Ganze. Heute hast du ihm geholfen, aber was ist mit Morgen? Du wirst nicht mehr hier sein. Und er wird sich der Rache aus verletztem Stolz der Schläger ausgesetzt sehen... ausserdem wäre es gut, wenn du auch ein wenig an dich selbst und deine Situation denkst.' Die Lehre stieß nicht nur auf Unverständnis, aber aus irgendeinem Grund fiel es ihr schwer DAS zu akzeptieren.

21 NVC - 22 NVC
Zwei Jahre der Reisen zusammen mit dem Jedi. Wenn sie mal wo ein wenig länger als ein paar Tage blieben war das meist dem Drang nach Credits geschuldet. Unter dem Deckmantel des typischen Schwarzarbeiters, arbeiteten Beide als Aushilfskräfte in diversen Betrieben, was für Galvany zum Großteil hieß: Zeug schleppen. War kein Problem, denn harte Arbeit war ihr natürlich nicht unbekannt. Unter anderem waren sie dabei auf diversen Planeten im Outer Rim, wie Yps II und Yps III wo man zu jedem Kauf von irgendetwas, irgendein total bescheuertes Gadget, sowie einiger (semi-nützlicher) Fakten über das Universum, Philosophie und naturwissenschaftlichen Phänomenen präsentiert bekam.

23 NVC
Im Laufe des Jahres ging es dann auf einen Planeten der schon fast 'bequem' war. Die Zakuul waren besiegt und das ließ Galvany in einem unbeobachteten Moment die Faust in Richtung Himmel strecken um dann zu sagen: "Für den alten Rohm, ihr Dreckskerle!" Trotz des Jedi Kalos Vorwarnung war es ein sehr seltsames Gefühl nach den knapp vier Jahren allein mit dem alten Jedi plötzlich einen ganzen Verein Jüngerer und Älterer davon zu treffen. Und kaum einer davon war so kräftig gebaut wie sie! Statt einem Lehrer hatte sie nun gleich Mehrere. Für unterschiedliche Sachen. Und sie waren direkt in die Aufräumarbeiten der Anlage gestolpert, weswegen es auch tagtäglich was zu tun gab. Endlich!

24 NVC
Nach knapp zwei Jahren auf Tython hat Galvany sich fast daran gewöhnt. An ihr Leben als 'Anwärter' und Schüler der Jedi. Sie gibt ihr Bestes. Ohne Frage. Galvany hilft überall aus wo sie kann (besonders gern in der Küche, aus absolut fragwürdigen Gründen). Sie hat Musik im HoloNet für sich entdeckt. Und trainiert den Lichtschwertkampf. Wie alle. Shii-Cho wie die Anderen und sie würde auch gern schon in Richtung Soresu oder Shien / Djem So gehen, die sich, der Theorie nach, am Ehesten mit ihrer ohnehin auf Vollkontakt und Standfestigkeit gehenden Kampf-'Strategie' vereinbaren würden. Aber... alles zu seiner Zeit. Nicht?

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OOC-Infos:

über 18?:
Ja

Gilde:
Keine.

RP-Erfahrung:
Knapp 12 Jahre. War unter anderem in Rollenspiel - Foren und den MMORPGs World of Warcraft, Guild Wars 1+2, Final Fantasy 14 und The Elder Scrolls Online unterwegs.

Kontaktmöglichkeiten außerhalb des Spiels (Skype, ICQ, MSN):
Über das Forum, Teamspeak oder Discord. Meinen Discord-Namen gebe ich auf Anfrage gern heraus.

Sonstiges (alles, was du uns über dich noch erzählen möchtest):
Ich kenne Star Wars, bin was die Lore betrifft aber keinesfalls hundert prozentig bewandert, was man vielleicht auch an dem Steckbrief hier sehen kann. Da ich bislang nur in Fantasy oder 'Gegenwart' unterwegs war, bin ich gespannt auf das was mich an Sci Fi erwartet. Meine Charaktere und mein Schreibstil sind immer so ein Stück ulkig und ich lasse diese, wie auch von mir geleitete Projekte nur langsam 'ernst' werden. Denn dramatisch-grimmig-ernste Dinge müssen sich entwickeln. Sonst fühlen sie sich forciert und falsch an, und werden dadurch langweilig.

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Meister Kerr Teru« (3. Februar 2019, 17:22)


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Sonntag, 3. Februar 2019, 17:24

Seid gegrüßt, Anwärterin Tatany,

willkommen auf Tython und danke für Euren Eintrag. Nachdem die Archivare Eure Daten überprüft und mit Eurer Hilfe rekonstruiert haben, freut es mich, Euch mitteilen zu können, dass wir Euren Zugang zur Datenbank des Ordens herstellen konnten.

Möget Ihr Euren Weg als Jedi mit der Macht finden und dort helfen, wo Hilfe von Nöten ist.

Um in den Datenbanken schnellstmöglich und sicher zu navigieren, empfehle ich Euch, diese Einführung in die Archive zu lesen.

Möge die Macht mit Euch sein.

Meister Kerr Teru