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21

Freitag, 8. Juni 2018, 15:59

"Freitags ist Gryth (fast) nie da ...." :D
Weltbester Avatar von der weltbesten Klott.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gryth« (8. Juni 2018, 16:19)


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Xine (08.06.2018)

22

Samstag, 9. Juni 2018, 17:59

Im Laufe des Vormittags werden die drei Jedi von Ritter D'Nar ins Archiv zitiert, um sie über eine Mission zu informieren, für sie ausgewählt wurden.

Die Unterstützung des Ordens wurde offiziell durch einen politischen Vertreter des Vena-Systems angefordert, der eine Aufklärung der prekären Situation verlangt und solange darum bemüht ist, jegliches Aufkommen von Gerüchten über den Zustand der Station und der Bewohner zu unterbinden.


Die Lage
ID-3521-A ist eine Raumstation im Vena-System, die vor mehreren Jahren von der Siyn-Corp gekauft und übernommen wurde. Zwischen zwei kleinen Asteroidengürteln gelegen, dient die Station als Verbindungspunkt zweier Minenanlagen, die Erze auf den Asteroiden schürfen.

Die Station bietet Platz für rund 1000 Personen, Arbeiter sowie deren Familien, nicht wenige davon haben auf "ID" dauerhaft eine neue Heimat gefunden.

„ID“ dient in erster Linie als Sammelpunkt und Umschlagplatz, an dem die gewonnen Erze auf größere Transporter verladen und zu ihrem Bestimmungsort gebracht werden, um das Risiko für die Frachtschiffe zu minimieren und die Lieferungen zu vereinfachen.

In den vergangenen Wochen sorgten schwere interstellare Stürme immer wieder für längere Verbindungsabbrüche zur Station und erschwerten die Kommunikation innerhalb des Systems. Als Quelle der Unruhen wird ein Weltraumnebel vermutet, der sich in der Vergangenheit immer stärker ausgebreitet hat.

Mehrere schwere, technische Ausfälle sorgten dafür, dass „ID“ Nachrichten an die umliegenden Stationen sandte und darüber informierte, dass die Station für acht Tage abgeriegelt werden und dringenden Reparaturen unterzogen werden muss. Während dieses Zeitraumes blieb der Funkkontakt auf ein Minimum beschränkt.

Als schließlich zwei Transporter die Station – deren Außenhülle wenig Schaden aufwies, anflogen, fanden sie sie großteils abgeriegelt und unzählige Bereiche ohne stabile Energieversorgung. Es gelang die Landung in einer der offen gebauten Verladedocks und drei Personen von dort aus das Betreten der Station.

Ritter D'Nar wurde eine kurze Videoaufnahme übergeben, die er während der Erklärung ebenfalls abspielt. Die knapp dreiminütige Sequenz stammt von einer Helmkamera.
Die Aufnahme beginnt kurz nachdem die drei Crewmitglieder das Verladedock hinter sich gelassen haben und zeigt einen langezogenen, spärlich beleuchteten Gang. Überall erkennt man umgeworfene Frachtkisten und beschädigte Leitungen, teilweise aus den Wänden gedrückt. Das Bild ist unruhig, der Helmträger nervös und entsprechend hektisch wechselt seine Blickrichtung. Die Bildqualität bleibt schlecht und die mitgeführten Lampen sorgen nur für sehr selektive Beleuchtung. Der Ton besteht hauptsächlich aus unruhigem Atmen und knappen Gesprächsfetzen, in denen „Wo sind die Leute?“ als Phrase deutlich dominiert. Die Drei entdecken eine Tür, die rechts vom Gang abgeht und öffnen jene, Dunkelheit grüßt die Männer und als der erste die Lampe über den kleinen Raum wandern lässt, hört man zwei entsetzte Schreie, bevor das Video unterbrochen wird und der Kameraträger den Kopf ruckartig zur Seite zieht, kann man im schwachen Lichtkegel mehrere in bizarren Bewegungen erstarrte, am Boden liegenden Körper erkennen. Als das Licht über die verzerrten Gliedmaßen streift erkennt man ein deutliches Glitzern, das vermuten lässt, dass die Körper mit einer kristallinen Substanz überzogen sind.


Nachdem er das Video gezeigt hat, erklärt D'Nar weiterführend, dass die drei Personen die Station nicht direkt verlassen haben, sondern sich noch ein Stück tiefer hinein gewagt haben, nur um weitere Leichen, teils stark verstümmelt, zu entdecken. Als zwei der Crewmitglieder begannen seltsame Geräusche wahrzunehmen verließen sie die Station fluchtartig.

Der Fund wurde direkt dem nächstgelegen, bewohnten Planeten (Vena IV) gemeldet und ein militärisches Einsatzteam entsandt. Die fünfköpfige Gruppe begann ihre Untersuchung durch äußere Scans und drang dann ebenfalls durch das schon bekannte Verladedock tiefer in die Station ein.

Die Aufzeichnungen der Scans sind unzureichend. Neben starken Störungen, der zuständige Techniker äußerte die Vermutung, dass diese durch Einrichtungen auf der Station zustande kommen, waren die erhaltenen Ergebnisse sehr unterschiedlich. Während die ersten beiden Scans keine einzige Lebensform auf der Station nachwiesen, widerlegte eine Wiederholung des Scans diese Ergebnisse und vermeldete mindestens 300 Lebensformen auf der gesamten Station verteilt.

Der Versuch, Funkkontakt herzustellen blieb erfolglos.

Hüllenbrüche wurden keine entdeckt, doch ist auf mehreren Ebenen die Energieversorgung komplett ausgefallen. Die stärksten Energiefluktuationen konnten auf den untersten Ebenen wahrgenommen werden, die laut offizieller Pläne Maschinen- und Wartungsbereiche umfassen.

Der Leiter des Einsatzteams entschied in diese Bereiche vorzudringen, da neben der Wiederherstellung der Energieversorgung dort womöglich auch eine größere Zahl von Überlebenden Schutz gefunden haben könnte.

Während das Team tiefer in die Station eindrang, wurden weitere Leichenfunde sowie deutliche Spuren von Zerstörung innerhalb der Station vermerkt. Gemäß der ersten Einschätzung des anwesenden Sanitäters waren viele der Tode einem partiellen Ausfall der Lebenserhaltung zuzuschreiben. Er konnte zudem aufklären, dass es sich bei der Substanz auf den gefunden Leichen der Frachterbesatzung um Eis gehandelt hat. Andere gefundene Körper wiesen jedoch starke Spuren von Gewaltanwendung auf, deren Quelle jedoch hin sicher ausgemacht werden konnte. Einer der Soldaten äußerte den Verdacht, „dass es nach Droiden-Arbeit aussieht“.

Als das Team sich den unteren Ebenen annäherte verstärkten sich Funkstörungen und -ausfälle, bis der Kontakt schließlich für 24 Minuten komplett abbrach. Der letzte Funkspruch, der vom wartenden Piloten abgefangen und ans Hauptquartier weitergeleitet werden konnte stammt vom Techniker. Es ist ein Notruf, in dem er mit aufgeregter Stimme von einem Angriff spricht, bei dem der Teamleader zu Tode kam. Die Worte des Mannes sind durch die Störungen schwer verständlich und zu wenigen Wortfetzen zerstückelt. Folgende Botschaften konnten extrahiert werden:

  • „Sergeant ist gefallen, wiederhole <fehlerhaft>.“
  • „<fehlerhaft> angegriffen. Sie lebt!“
  • „verdammte Station ist lebendig <fehlerhaft>“


Der Kontakt zum Team konnte bisher nicht wieder hergestellt und auch die Peilsender, die die Soldaten am Körper trugen nicht von außen erfasst werden. Es wurde kein weiteres Rettungsteam entsandt, sondern direkt Kontakt mit dem politischen Vertreter auf Coruscant aufgenommen, der zuerst das Militär und weiterführend den Orden ins Vertrauen zog. Dies hat offenbar mit einem anderen Vorfall zu tun, in dem eine Station der Siyn Corp vor mehreren Jahren verwickelt war und damals zum Ziel eines imperialen Anschlags mit erheblicher Sith-Einwirkung wurde.



Abreise
Den Jedi wird ein Transporter zur Verfügung gestellt, mit dem Morwena die drei zur Station bringen soll. Neben der üblichen Ausrüstung erhalten sie zusätzlich folgende Gerätschaften: (kann von euch später noch ergänzt werden!)

  • ABC-Schutzausrüstung
  • Helmlampen mit Ersatz-Energiezelle
  • magnetisierbare Stiefel
  • drei tragbare Umweltsensoren, eingestellt auf gängige chemische und biologische Stoffe
Weltbester Avatar von der weltbesten Klott.

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Morwena (09.06.2018), Aloncor Torn (09.06.2018), Xine (09.06.2018), Jestocost (10.06.2018)

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Mittwoch, 13. Juni 2018, 14:55

 OOC



Auflistung der "Forschungsobjekte" und ein paar in den Akten gefundene Vermerke
  • #001, Mensch, weiblich, ca. 18 Jahre, Empathin, Machtstärke „88“, negative Reaktion auf #014, Trägermedium für Projekt "Fusion"
  • #002, Mensch, weiblich, ca. 12 Jahre, verstärkte Nutzung für botanische Experimente
  • #003, Mensch, männlich, ca. 12 Jahre, schlechte Kompatibilität für Fusion, schwach ausgeprägte Machtstärke, verstärkte Nutzung für praktische Versuche
  • #004, Mensch, männlich, ca. 18 Jahr, potenzieller Ersatz für #008
  • #005, Twi'lek, weiblich, ca 13 Jahre, schlechte Kompatibilität (im Tank verstorben)
  • #006, Togruta, weiblich, ca. 15 Jahre, schlechte Kompatibilität, untauglich für die meisten Versuche (im Tank verstorben)
  • #007, Bothaner, männlich, ca. 16 Jahre, gute Anpassung an Fusion (im Tank verstorben)
  • #008, Ithorianer, männlich, ca. 17 Jahre, sehr gut steuerbar, weitere Versuche Schwerpunkt mentale Manipulation von weiteren Testsubjekten
  • #009, Rodianer, weiblich, ca. 14 Jahre, gute Kompatibilität mit #002, weitere Nutzung für botanische Experimente eingeplant
  • #010, Devorianer, weiblich, ca. 13 Jahre, positive Reaktion auf Versuchsreihe TX-03 und kompatibel mit #011 sowie #013
  • #011, Devorianer, männlich, ca 15 Jahre, positive Reaktion auf Versuchsreihe TX-03 und kompatibel mit #010 sowie #013
  • #012 – verstorben, Eintrag gelöscht -
  • #013, Rodianer, männlich, ca 14 Jahre, positive Reaktion auf Versuchsreihe TX-03 und kompatibel mit #010 sowie #011
  • #014 – Eintrag gelöscht -



11-07-18 / 08:14 Uhr. Freigabe für Versuchsreihe DA-1 erhalten. Obwohl Dr. Peranga sich weiterhin weigert #001 für die Testreihe frei zu geben sind wir zuversichtlich, auch mit #004 adäquate Ergebnisse zu erzielen. Phase 1 ist für 15 Uhr angesetzt.

11-07-18 / 14:15 Uhr. Drei erfolgreiche Probedurchläufe mit #111-33, #111-34, #111-35. #33 verstarb nach 2:11 Minuten, #34 nach 4:15 Minuten, #34 wurde nach Ablauf des Tests vorschriftsgemäß terminiert.

11-07-18 / 18:35 Uhr. Phase 1 zu 34 % abgeschlossen, #004 verblieb 34 Minuten in der Testkammer, bevor es zu ersten Anzeichen aktiver Gegenwehr kam und #004 eine der Leitungen zerstörte, die für den Wechsel der klimatischen Bedingungen innerhalb der Kammer sorgten. #004 wurde nach dem Machteinsatz betäubt, Blut- und Gewebeproben zur weiteren Untersuchung an das Labor weitergegeben. Fortsetzung der Versuchsreihe um 22.15. (...)




30-07-20 / 06:30 Uhr. Freigabe für Projekt R-452, „Fusion“
Die Anlage wird im zentralen Versuchsraum errichtet. #001 dient als Trägermedium, #007, #011 und #012 werden zuerst zugeschlossen.

04-08-20 / 11:23 Uhr. Nach dem Zwischenfall mit #012 bleibt Projekt „Fusion“ weiterhin von der Hauptenergieversorgung getrennt. #012s Überreste werden an – zensiert – überstellt. #003 wird als Ersatz genutzt.

08-08-20 / 09:33 Uhr.
Projekt „Fusion“ läuft seit nunmehr 24 Stunden stabil und ohne weitere Zwischenfälle. Das Team verzeichnet erste Messergebnisse. Wir sind auf dem richtigen Weg. Sie alle haben in den vergangenen Jahre allesamt großartige Arbeit geleistet. Um gemeinsam auf den Erfolg und Dr. Odinas Beförderung anzustoßen lädt die Chefetage morgen um 10 Uhr zu einem gemeinschaftlichen Brunch im Aufenthaltsraum.



Zitat von »Datenlog, Dr. Odina, Vorfall OD-234, Forschungsobjekte #001 und #014«

26-03-21 / 19:22 Uhr. Bereits seit Beginn der Forschungen kam es immer wieder zu Kompatibilitätsproblemen zwischen #001 und #014 indem #001 trotz aller bisherigen Gegenmaßen weiterhin den Zugriff auf #014 erfolgreich blockiert und sogar sabotiert.

Da eine Extraktion von #001 aus Projekt „Fusion“ keine Option darstellt wurde über Zugabe starker Sedativa in die Nährlösung versucht #001 auf Basisfunktionen zu reduzieren, während #014 an das System angeschlossen wird. Obwohl Hirnstrommessungen bei #001 kaum Aktivität vermeldeten, kam es, kaum dass #014 aktiv geschalten wurde, zu erheblichen, technischen Störungen die in einer Kontamination der Nährstofflösung von #014 Kammer resultierten. Um einen Totalausfall von #014 zu verhindern wurde ein Notstopp des Systems durchgeführt und #001 in ein künstliches Koma gelegt, bis #014 wieder aus dem System entfernt wurde.

Nach elf Minuten konnte das Projekt wieder in Betrieb genommen werden, #001 blieb jedoch noch einen Tag lang auf Basisfunktionen reduziert.

Ich habe erneut einen Vorschlag der Überstellung von #014 in eine andere Forschungseinrichtung an die Verwaltung geschickt.



Natürlich stellen diese Textauszüge nur einen geringen Teil der Forschungsaufzeichnungen, die tausende Seiten und Stunden an Videomaterial umfassen.


Allgemein zu den Daten:

  • Die ältesten Aufzeichnungen lassen sich auf Mitte 18 NVC zurückverfolgen. Davor gibt es keine
  • Unterlagen.

  • Ein Vergleich der vorhandenen Bild- und Videodaten der Kinder mit den Archiven des Ordens offenbart, dass es sich bei den Opfern um als vermisst geltende Jünglinge und Anwärter handelt.

  • Anfangs tauchen nur fünf namentlich genannte Wissenschaftler immer wieder in Berichten auf, im Laufe der Jahre wächst die Zahl auf 18, dazu finden sich mehrere allgemeine Informationen oder Arbeitsanweisungen an einzelne Personen, die mit TU oder LO markiert sind.

  • Auch kann man aus den Daten herauslesen, dass mindestens 38 Personen zum Zeitpunkt der letzten Einträge in der Forschungseinrichtung gearbeitet haben. (Forscher, Hilfspersonal, Techniker etc.)

  • Die Einrichtung besitzt eine eigene Hangarbucht (offiziell der Stationsverwaltung zugewiesen) und autarke Energieversorgung sowie drei zugewiesene Techniker, die sich primär um die Labore und deren Funktionstüchtigkeit kümmern.

  • Die meisten Forschungen während der ersten zwei Jahre drehen sich um die Feststellung des „Machtwerts“ der Forschungsojekte, dieser wird auf einer Skala von 0-100 festgelegt und basiert auf einer komplexen Auswertung unterschiedlicher physio- und psychologischer Daten (so finden sich unter anderem Videoaufnahmen, die einige der Kinder in Gerätschaften zeigen, die man ohne schlechtes Gewissen als Folterwerkzeuge betiteln kann und klar machen, dass diese standardisierten Tests vielfach draus bestanden, jedes der Kinder der selben Tortur zu unterziehen und die unterschiedlichen Reaktionen auf die Qualen in Zahlen festzuhalten). Nachdem den Wissenschaftler hierbei offenbar ein für ihre Ansprüche funktionierender Durchbruch gelungen ist begannen sie sich mit weiterführendem Nutzen der machtsensitiven Kinder zu beschäftigen, weil wesentlicher Fokus liegt dabei auf der Möglichkeit der Extraktion der Macht aus den jungen Körpern bzw. der gezielten Fernsteuerung der in eine komplexe Maschine (offenbar Projekt „Fusion“) gefangenen Kinder.
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24

Dienstag, 10. Juli 2018, 14:32

Ich hab mal eigenmächtig für die Besprechung der Unterstützer den Dienstag nächste Woche eingetragen.
http://tor-jediorden.de/index.php?page=C…tDay=1531785600

Das ist jetzt nur der erste Aufschlag von mir. Sollte das nix werden kann ich gern eine Doodle Abfrage machen aber ich fand das jetzt besser so als erstmal im Äther mit Terminen zu dümpeln.

LG
Xinchen

PS: Hoffe nicht dass es den Tempelabend stört plus dass andere Chars, die nicht in den Nachrichtentexten sind dennoch gerne sich anmelden dürfen. Es mag ja vielleicht sich rumgesprochen haben dass es ein Treffen geben mag. Denkt nur bitte daran dass ist ein taktisches Treffen. Kein Kuchen, kein Kaffee und keine Störung oder "weil nix zu tun"-Zuschauer.
"RP ist kein Singleplayer"
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Shifty (10.07.2018)

Norru

Projektmeister

Beiträge: 1 521

Beruf: Network Engineer

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25

Mittwoch, 11. Juli 2018, 14:19

Ich häng wie in der IC Nachricht erwähnt derzeit IC noch auf Kashyyyk. Und grundsätzlich kann ich nur Mittwoch / Samstag / Sonntag. Die anderen Tage sind per se mit Dingen ausserhalb des Spiels verbucht, zuzüglich 21.07.
You know the way that I feel
If you're with me you better hold on tighter
I'm only keeping it real
That's who I am, I'm just a non-stop fighter
- Judas Priest - "No Surrender"

Seren Bentu

Ordensmitglied

Beiträge: 250

Wohnort: Dortmund

Beruf: Student

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26

Freitag, 13. Juli 2018, 15:16

Ich hab momentan Semesterferien und dem entsprechend grundsätzlich immer Zeit.

27

Montag, 23. Juli 2018, 21:43

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28

Donnerstag, 26. Juli 2018, 12:42

Es wird der 31.07.2018 um 20 Uhr. Wir treffen uns im östlichen Lehrraum. Da sollte es gut passen.
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Aloncor Torn (27.07.2018)

29

Freitag, 27. Juli 2018, 10:43

Okay, ist notiert :)

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Xine (27.07.2018)

30

Mittwoch, 1. August 2018, 11:07

So damits hier nochmal steht:

Zum weiteren Fahrplan

Passend zu euren gewählten Aufgaben könnt ihr IC via Nachricht bzw. Gerücht, Brief-Gizka, aber vielleicht nicht gerade Ausdruckstanz, Informationen anfragen. Je konkreter umso dankbarer bin ich.

Ich werde euch dann in weiterer Folge angepasst an die Anfrage ein Info-Paket inklusive konkretem Spielansatz (zB such Person x auf) geben. Diese Methode dient einfach dazu, die Sache für mich überschaubar zu machen, ohne dass ich mich damit stressen muss, Unmengen an Hintergrundinformationen zusammen zu schreiben, sondern gezielter planen zu können.

Ihr könnt mich weiterhin bei Rückfragen immer kontaktieren.

Der Plot bleibt grundsätzlich auch weiterhin für Spieler offen, um sich in die Story reinzuspielen, wird aber die IC-Kontaktaufnahme mit Beteiligten nötig.
Weltbester Avatar von der weltbesten Klott.

31

Dienstag, 14. August 2018, 19:17

Info:
Ich betreue den Plot weiterhin, aber jetzt beginnt erstmal meine „Pause“, was bedeutet, dass die angefragten SID-Infos als direkte Plotszenarien folgen, soweit es meine Motivation, Zeit und Restenergie zulassen.
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Norru (15.08.2018)

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