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Kelron

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Mittwoch, 2. Mai 2018, 21:33

Statusbericht: Landwirtschaftliche Nutzung Tythons

Hintergrund:
Das Projekt wurde initiiert von Ritter Kelron Vi'skar.
Es soll dazu dienen dem Orden in der schwierigen Zeit des Wiederaufbaus, durch die damit einhergehende Möglichkeit der teilweisen Selbstversorgung einen Teil seiner Unabhängigkeit von den derzeitigen Hilfslieferungen wieder zu erlangen und ein nachhaltiges, autarkes Leben der Jedi auf Tython ermöglichen.


Vorbereitungen:
-Sichtung des Geländes rund um den Tempel
-Evaluierung aller möglichen Plätze, die geeignet erschienen
-Vorbereitung des ausgewählten Ortes (Absteckung des Gebietes, Jäten von Unkraut, Umgraben des Feldes)
-Recherche zur tyhonianischen Flora und möglichen Nutzpflanzen, deren Anbau bei den hießigen Bedingungen möglich erscheint

1. Woche:
Die Vorbereitungen sind abgeschlossen. Als Standort für das Projekt wurde eine kleine freie Fläche ausgewählt, die sich am oberen Ende des Hügels rechter Hand des Tempelgeländes auf der anderen Seite des kleinen Bachlaufes, der das Tal der Jedi trennt. Hier wurden alle weiteren nötigen Vorbereitungen durch Ritter Vi'skar getroffen, so dass die dortige Wiese mit etwas Aufwand in ein ansehnliches Stück Ackerland umgewandelt werden konnte. Außerdem hat Ritter Vi'skar den Acker mittels Holzpflöcken und einigen Brettern befestigt, da die Gefahr besteht, dass sich ansonsten die hier ansässigen Manka-Katzen auf der freigelegten Fläche suhlen oder den umgegrabenen Boden mit ihren Hauern nach Insektenlarven durchwühlen und damit unter Umständen die Pflanzen beschädigen könnten. Als mögliche Pflanzen für den Anbau zog Ritter Vi'skar zu diesem Zeitpunkt Yot-Bohnen vom Planeten Datooine in Betracht, die diese mit dem Klima gut auskommen sollten. Eine Lieferung an Saatgut ist jedoch noch abzuwarten.


2. Woche:
Nachdem die Lieferung nach mehreren Tagen des Wartens endlich eintraf, wurden einige der Bohnen von Ritter Vi'skar eingepflanzt, um zunächst dessen Vermutung zu bestätigen, dass die Pflanzen auf Tython angebaut werden können. Des Weiteren holte Ritter Vi'skar einige Meinungen anderer Jedi zu dem Projekt ein. Daraus ergaben sich einige Möglichkeiten um eventuelle Wildschäden durch streunende Manka-Katzen abzuwenden, wie zum Beispiel Netzen, Lautsprechern mit auditiven Reizen oder elektronischen Schockern, außerdem dürfte das Ackerland nach Einschätzung einiger Personen gut zu bestellen sein, wenn es mindestens einmal täglich gegossen werden würde, was im Zweifel auch von einem Droiden verrichtet werden könnte und wenn zu Beginn der Aussaat das Feld mit etwas Dünger angesetzt werden würde. Noch führten diese Erkenntnisse größtenteils aber noch zu keinerlei Handlungen, da hierfür derzeit noch die entsprechenden Mittel fehlen. Jedoch ermittelte Ritter Vi'skar Uxibestiendung, als brauchbaren Dünger und traf die Vorkehrungen etwas davon zu sammeln.


3. Woche:
Die ersten kleinen grünen Sprösslinge sind bereits erkennbar und auch ansonsten machen sich die Pflanzen recht gut. Die Wahl des Standortes scheint sich damit bestätigt zu haben und Ritter Vi'skar plant in Kürze die Aussaat weiterer Bohnen. Eventuell müssen die Pflanzen auch zu gegebener Zeit abgestützt werden. Dazu sollten bereits Vorkehrungen getroffen werden. Ein Jutesack voll Uxibestiendung konnte durch Ritter Vi'skar zusammengetragen werden und bereits auf dem bestehenden Feld verteilt. Die Wirkung muss in den kommenden Wochen noch geprüft werden, zeigt sich allerdings als viel versprechend, auch wenn das Sammeln sich als schwierig und äußerst unangenehm herausstellt hat. Weitere Nutzpflanzen die ebenfalls angebaut werden können gilt es noch zu ermitteln. Hierbei könnte Ritter Vi'skar die Hilfe eines Pflanzenkundlers oder Mitglieds des Agrikulturcorps benötigen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kelron« (31. Mai 2018, 20:44)


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Donnerstag, 31. Mai 2018, 20:44

4. Woche:
Die Yot-Bohnen entwickeln sich weiterhin prächtig. Mittlerweile recken sich bereits die ersten zarten Blättchen gen Himmel und auch sonst sind keinerlei Anzeichen von Krankheit oder Befall durch Schädlinge zu erkennen. Bisher zeigte sich auch die Sorge von wühlenden Manka-Katzen als haltlos, auch wenn die Wachposten am Rand des Tempelgeländes weiterhin ein Auge auf das Ackerland haben werden. Die Verwendung von Uxibestiendung als Düngemittel scheint sich vorerst bewehrt zu haben, sollte zukünftig allerdings auch an anderen Pflanzen zunächst getestet werden, ehe es zum Mittel der Wahl auserkoren wird. Ritter Kelron Vi'skar kümmerte sich in den vergangen Tagen darum, dass Feld um eine weitere Reihe zu erweitern. Hierfür sieht er derzeit eine erste Probeaussaat von chandrillanischer Frühlingsgerste vor.


5. Woche:
Nach dem Eintreffen des neuen Saatgutes machte sich Ritter Vi'skar unverzüglich daran dieses auf dem Feld aus zu bringen. Wie auch zuvor verwendete er hierzu den Dung der Uxibestien als Dünger und goss die Pflanzen in dieser Woche jeweils zwei mal täglich. Die Entwicklung der neu angesetzten Pflanzenart wird er auch weiterhin genauestens analysieren und beobachten. Des Weiteren kam es in dieser Woche zum ersten Mal zu einem Zwischenfall, der die ansässigen Manka-Katzen involvierte. Hierbei wurde die behelfsmäßige Umzäunung des Geländes an einer Stelle beschädigt und ein Teil des Yot-Bohnenfeldes verwüstet, ehe die diensthabenden Wächter des nahen Tempels reagieren konnten. Es steht zu befürchten, dass die Manka-Katzen, jetzt wo sie auf den Geschmack gekommen sind, zurückkehren werden und beim nächsten Mal vielleicht mehr als nur einen kleinen Teil des Feldes umwühlen, was das Projekt ernsthaft gefährden könnte. Aus diesem Grund sollten die Abwehrmaßnahmen im Zuge dieses Geschehnisses dringen überdacht werden!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Kelron« (30. Juni 2018, 22:26)


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Samstag, 30. Juni 2018, 22:28

6. Woche:
Mit den Erkenntnisen der vergangen Woche wurden als geeignete Abwehrmethode für die streunenden Manka-Katzen Ultraschallemitter ausgewählt. Ritter Vi'skar kümmerte sich im Folgenden darum eine Anfrage zur entsprechende Lieferung beim Quartiermeister des Tempels einzureichen und authorisieren zu lassen. Dankbarerweise konnte die Anfrage mit einer weiteren durch die TSF Verbunden und dadurch effizient gestaltet werden. Somit hielt sich die Lieferzeit vergleichsweise in Grenzen, was der Sache sicherlich zuträglich war. Nach Eintreffen der Lieferung entnahm Ritter Vi'skar die bestätigte Stückzahl von 2 Emittern und montierte diese an Bäumen entlang des Testgeländes. Die Ultraschallemitter versprechen gute Ergebnisse und müssen vermutlich lediglich in der Nacht aktiviert werden, da die Manka-Katzen ohnehin sehr scheu sind. Somit sollten sich sonstige Auswirkungen jeglicher Art in Grenzen halten und dem bestehenden Ökosystem in keiner Weise schaden.

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Montag, 30. Juli 2018, 20:06

7. Woche:
Auch weiterhin tut Ritter Vi'skar sein Möglichstes, um das Projekt voran zu treiben. Die Gefahr von streunenden Manka-Katzen, die das Feld verwüsten könnten scheint seit der Montage der Ultraschallemitter vorerst gebannt zu sein. Entsprechende Berichte scheinen zu bestätigen, dass die vor allem nachtaktiven Säugetiere das Gebiet seit dem Anbringen der Emitter meiden.
Des Weiteren konnte Ritter Vi'skar durch die Hilfe von Ritterin Shari Raan eine weitere mögliche Pflanze für seine Beete ausmachen. Dabei handelt es sich um die auf Tython heimische Wurzelknollen, die in der Natur scheinbar hauptsächlich an den oberen Berghängen gedeihen. Mit entsprechender Pflege könnte es jedoch auch möglich sein, die Pflanze im relativ flachen Bereich des Ackers anzusiedeln und zukünftig zu züchten. Zwingend erforderlich wird es jedoch sein, dass die Wurzelknollen ausreichend gegossen werden, da sie einen recht hohen Bedarf zu haben scheinen.


8. Woche:
Aufgrund der andauernden Hitze und Trockenheit sieht sich Ritter Vi'skar vor neue Herausforderungen gestellt. Gerade um die jungen Triebe vor dem Verdorren zu schützen, hat Ritter Vi'skar in den letzten Tage einen Rythmus von drei täglichen Gängen zu seinem Ackerland etabliert, wobei er jedesmal den Pflanzen Wasser spendet, welches er in Kanistern und Wasserschläuchen den Hang hinauf befördert. Leider gibt es derzeit noch keine andere Möglichkeit zur Bewässerung des Feldes. Eine handliche Pumpe, um aus dem nahen See Wasser hinauf zu fördern wurde zwar bereits auf die Beschaffungsliste des Quartiermeisters aufgenommen, eine zeitnahe Anschaffung ist jedoch noch nicht abzusehen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kelron« (29. August 2018, 20:32)


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Mittwoch, 29. August 2018, 20:32

9. Woche:
Nach dem anhaltenden Regen einige Klicks südlich des Tempels und der damit einhergehenden Überpopulation an Weißpunkt Gizkas, die daraufhin auch über die Pflanzen des Tempelgeländes, sowie die Wiese um das Feld herum herfielen, machte sich Ritter Kelron unverzüglich und nicht unbesorgt daran, die bereits angebrachten Abwehrmaßnahmen gegen Wildtiere und sonstige Störenfriede zu überdenken. Dies war nicht zuletzt der TSF zu verdanken, deren an der Untersuchung beteiligten Mitglieder ihn über das Geschehen aufklärten und weitere Maßnahmen ankündigten, sowie Ritterin Kari Patangaroa, an welche er aufgrund ihrer Expertise im Bereich Fauna und Flora für zusätzliche Hinweise und Vorschläge wandte.


10. Woche:
Die genaueren Untersuchungen des Ritters ließen drauf schließen, dass die Tiere sich vermutlich in den späten Abend- oder frühen Morgenstunden auf der Wiese beim Ackerland versammelt hatten und dann höchstwahrscheinlich nach aktivieren der Ultraschallemitter geflohen waren. Ausgehend von dieser Vermutung verlängerte Ritter Kelron den zeitlichen Korridor, in dem die Emitter aktiv sind und forderte beim Quartiermeister zusätzliche Vorräte an, um den Zaun weiter zu befestigen. Hier für sah er zwölf Metallstangen (Durchmesser: 1,5 Zentimeter, Länge: etwa 2 Meter) vor, sowie auf Ritterin Patangaroas Anraten hin ein engmaschiges, extra reißfestes Netz. Dank der Unterstützung einer kürzlich kennen gelernten Helferin gelang es Kelron dann auch schnell und ohne all zu große Probleme seinen Plan in die Tat umzusetzen. Ob die neue Konstruktion einem neuerlichen Ansturm von Gizkas standhalten wird, muss ich noch zeigen. Ritter Vi'skar schien jedoch recht zuversichtlich.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kelron« (27. Oktober 2018, 20:58)


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Samstag, 27. Oktober 2018, 21:01

*Im Folgenden tauchen in der Datenbank des Archivs zunächst keine weiteren regelmäßige Statusberichte auf. Tatsächlich wird man bei einem genaueren Blick auf die Zeitstempel der Einträge feststellen, dass längere Zeit gar keine Berichte mehr folgen. Nach einer längeren Phase von etwa anderthalb Monaten taucht jedoch ein weiterer Eintrag auf.*

Die vergangenen Wochen stellten sich für Ritter Vi'skar als überaus stressvoll heraus, was nicht zuletzt der andauernden Gizka-Situation geschuldet war. Unter anderem aus diesem Grund kam es dazu, dass während dieser Zeit keine weiteren Statusberichte angefertigt und hochgeladen werden konnten. Dies sei Ritter Vi'skar zufolge jedoch nicht all zu tragisch, da nun die erste experimentelle Testphase abgeschlossen sei und eine derart granulare Dokumentation der Geschehnisse und Entwicklungen nicht mehr notwendig sei. Demnach ist die grundsätzliche Möglichkeit des Anbaus von Getreide und Gemüse durch die Jedi auf Tython - jeglichen Hindernissen zum Trotz - nachgewiesen.

Da sich das Jahr langsam den Ende zu neigt und die ausgesäten Pflanzen zu einem Großteil bereits reif sind steht Ritter Vi'skar nun jedoch vor der Aufgabe die Ernte einzufahren und zusätzlich das Feld auf den nahenden Frost des Winters vorzubereiten. Unabhängig von dieser riesigen und arbeitsintensiven Aufgabe traf er bereits einige Vorbereitungen und beschäftigte sich zuletzt recht ausführlich damit einen Plan zu erstellen, um das Feld schrittweise abzuernten und die Früchte seiner Arbeit im Tempel einzulagern. Ob und zu welchem Grad er damit Erfolg haben wird, wird sich mit unwiderruflicher Gewissheit zeigen. Klar ist jedoch, dass dieses Pilotprojekt und sein Fortgang auch weiterhin im Interesse der Jedi auf Tython stehen sollte und für zukünftige Unternehmungen von hohem Wert sein dürfte.

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