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1

Donnerstag, 24. März 2016, 00:22

Batman v Superman (ggf. gekennzeichnete Spoiler)

Etwas Off-Topic in diesem Forum, aber komme gerade aus dem Kino und bin auf der einen Seite doch reichlich begeistert von etwa 2/3, danach ist das Pulver aber leider verschossen und es bleibt ein CGI-Fest, dass eher "Meh" ist.
Und wenn ich auch unfassbar begeistert bin, dass das Batsuit und sein ganzer Charakter sehr an Frank Millers Arbeit erinnert und diverse Stellen direkte Zitate enthalten. Wunderschön ...und für einen Batman-Fanboy wie mich etwas auf das ich durch die ganzen Jahre der schlechten Batman Adaptionen und die zwar etwas besseren, aber immer noch sehr trockenen Nolan Jahre wie ein Verdurstender aufs Wasser gewartet habe.

 Spoiler



Und trotzdem...ist Batflack...sein Suit und seine ganze Präsenz in dem Film absoluter Höhepunkt.

 Spoiler



Beste positive Überraschung ...Jesse Eisenberg als Lex Luthor...während ich an Batflack nicht gezweifelt habe, hatte ich zu meiner Schande weniger Vertrauen, was Lex angeht....mea maxima culpa.
Eingetretende Hoffnung: Wonder Woman bzw. Gal Gadot macht ihre Sache wirklich, wirklich GUT.

Wäre der Film nach 2/3 zu Ende gewesen, wäre es eine 8,5 bis 9. So läuft es dann eher auf eine gute 7,5 hinaus.

Und dann bin ich einfach glücklich, dass wir hier ein Kino in der Nähe haben, dass den Film jetzt zum Start auch auf Englisch gezeigt hat ...und dafür auf das lästige 3D verzichtet. Das macht den Gang ins Kino 100% angenehmer.

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Skyran (24.03.2016), Talasha (24.03.2016)

2

Donnerstag, 24. März 2016, 08:10

Gibt es irgendetwas das die Trailer nicht in allen Details gespoilert haben?
Kria
Der Jesto Facepalm, damit du weißt wann du die Macht erschütterst.

3

Donnerstag, 24. März 2016, 13:28

Die Trailer hatten schon echt viel vorab gezeigt.

Ein Punkt, den ich vergessen hatte, ist Jeremy Irons als Alfred ...geht genauso in der Rolle auf wie Affleck und bringt den sarkastischen Ex-MI6-Agenten Alfred ... ziemlich cool rüber. Die Frotzeleien gegenüber Bruce sind die wirklich guten Comic Relief Momente des Films. Und es zeigt die Seite von Alfred ...hne die Batman nicht möglich wäre. Mechaniker, Arzt und Homebase-Unterstützung. Worauf ich mich nach diesem Film wirklich freue, sind die Stand-Alone Batfleck Filme, die in der Zukunft auf uns zu kommen werden. Hoffe da sieht man dann noch mehr von dieser Alfred/Bruce Irons/Affleck Dynamik.

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Skyran (24.03.2016)

4

Donnerstag, 24. März 2016, 17:14

Alfred ist generell ein wichtiger CHar für das Batman-feeling finde ich.
Kria
Der Jesto Facepalm, damit du weißt wann du die Macht erschütterst.

5

Donnerstag, 24. März 2016, 21:53

Ich kann mich nicht damit anfreunden, dann Ben Affleck Batman spielt. Ich hab ihn noch im Kopf aus Daredevil und erst neulich wieder "Der Anschlag" gesehen... grausig. Der Mann ist für mich kein Schauspieler. Gut, als Batman braucht man nicht soviel Mimik, zumindest nicht verkleidet, aber der Kerl ist die männliche Kristen Stewart, nur dass die wenigstens noch Titten hat und auch sonst recht hübsch ist.
Gegen Christian Bale stinkt der ab.
So, und darum guck ich den Film erst wenn er irgendwann kostenfrei auf Maxdome läuft.
Ich bin das beste Beispiel, dass selbst mehr als zehn Jahre Rollenspielerfahrung keinen perfekten Char hervorbringt.

6

Freitag, 25. März 2016, 00:27

Da muss ich dir widersprechen. Affleck spielt sowohl Batman als auch Bruce Wayne, deutlich näher an den Comics als Bale es getan hat. Christian Bale war in meinen Augen z.B. ein völliger Reinfall als Bruce Wayne. Lag natürlich auch am Drehbuch und am Dialog, aber er hat sich für mich immer nur wie ein Typ in einem hässlichen WannaBatsuit angefühlt.

Bei Batflack, wenn er das erste mal in Cape´n´Cowl ist....denkt man...BATMAN.
Und wenn er als Bruce Wayne seine wütende energetische Rede über Superman hält...er wirkt wie der obsessive, misstrauische, Hardass, der der wahre Bruce Wayne ist, wenn er die Maske des Billionaire Playsboys gerade mal nicht trägt. Und da hat er definitiv Mimik und Ausdruck...wütend und sehr angespannt. Ich fand die Leistung sehr mitreißend, etwas das ich bei Bale und den Nolan Filmen nie hatte.

Edit: In diese Teaser Trailer sieht man die angespannte Rede: https://www.youtube.com/watch?v=_peXtNpuIJs


Und verdammt Batman wird endlich passend dargestellt in Sachen Detektiv Arbeit und Vorbereitung und Planung. Die Szenen, in denen er auf der einen Seite Ermittlungen anstellt und auf der anderen Seite, wie er den Kampfplatz vorbereitet ....ist so wie man sich das als Comic-Buch-Fan schon im alter von 6 Jahren gewünscht hat, nachdem man das erste Mal die animierte Serie gesehen, oder Frank Millers Werk angebetet hat.

Ich weiß, ich bin da als Fanboy nicht objektiv, aber in Sachen Comic-Buch-Nähe ist einfach zwischen Bale und Affleck ein ganzes Multiversum an Authentizität.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Harlen Gregorius« (25. März 2016, 00:40)


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Skyran (25.03.2016), Dexter (25.03.2016)

7

Freitag, 25. März 2016, 00:51

Okay, Harlen, da treffen wohl zwei Geschmäcker aufeinander. :D

Ich habe die Comics nicht gelesen. Und vermutlich bin ich Affleck-geschädigt.
Ich bin das beste Beispiel, dass selbst mehr als zehn Jahre Rollenspielerfahrung keinen perfekten Char hervorbringt.

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Harlen Gregorius (25.03.2016)

Kinman

Meister

Beiträge: 2 323

Wohnort: Kärnten (Österreich)

Beruf: Softwareentwicklung

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8

Freitag, 25. März 2016, 08:09

Ich denke, ich kann mit dem neuen Film auch nichts anfangen. Voraus gesagt: ich mag Comics überhaupt nicht. Das liegt einerseits am Format, andererseits aber auch, dass die Comics zu Star Wars und Mass Effect (hier deutlich mehr) viel von Universum kaputt gemacht haben mit dem "besser, toller, weiter"-Übertreibungen.

Ich mochte Nolans Batman-Filme, weil sie in sich halbwegs realistisch waren, wobei ich da auch sagen muss, dass Teil 1 und 2 deutlich besser als Teil 3 sind. Christian Bale finde ich in Ordnung, aber ich hab auch kein Problem mit Ben Affleck, ich hab ihn von Paycheck und Good Will Hunting positiv in Erinnerung. Aber der Trailer zu Batman vs. Superman (das erste Mal vor der Episode 7 Premiere gesehen) war in meinen Augen einfach total lächerlich und beinahe der komplette Kinosaal hat gebuht.

So gesehen freut es mich, dass der Film denen gefällt, die den Comic mögen bzw. die Leute für die der Film wohl gedacht ist. Ich selbst werde ihn mir aber sparen, weil er sicherlich nichts für mich ist.

Von den bisherigen Superhelden- bzw. Marvel bzw. DC Verfilmungen haben mir Iron Man 1 & 2 und Nolans Batman, Guardians of the Galaxy und X-Men 1-3 wirklich gut gefallen. Avengers und Sam Raimis Spider Man waren okay und den Rest (Captain America, Fantastic Four, Superman Returns) fand ich schlecht. Sin City hat noch eine gewisse Ausnahmestellung. Ich mag den Film selbst nicht, aber Stil und Soundtrack sind gut.

lg Kinman

Community-Plattform: http://vc-rp.de

9

Freitag, 25. März 2016, 10:32

Wie kann in diesem Threat immer noch über Batman gestritten werden, wenn es doch einen viel wichtigeren Protagonisten in diesem Film gibt?!
Batfleck hin oder her!

 Spoiler

"Aggh! Buh-kah. Teedee Jedi! Teedee Jedi! Oowaaaaaaaaygh! Toota oolya! Bah! Pwegh! Pwegh! Oolyambwooba! Yahn Chass Eodoo chung Togruta! Oh koh loh yeah mayngabba ch’tass kun!"
- Anwärter Elon, als er von Meister Eodoo und seinem Padawan Daahro Aak auf Valca-Kane alleine gelassen wird

10

Freitag, 25. März 2016, 12:51

Ich packe es mal in einen Spoiler. Elon da drinnen ist die Antwort, eine Empfehlung, was deine Sorge angeht.

 Spoiler

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Harlen Gregorius« (25. März 2016, 13:10)


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Elon (25.03.2016)

11

Freitag, 25. März 2016, 13:40

Ich hasse solche Nahezu-Unbesiegbar-Helden. Superman oder noch schlimmer Hulk. Die man mit sonstwas zuwerfen kann und denen passiert nix. Erinnert mich immer an RPler, die es IC voll verkacken und dann keinerlei Konsequenz zeigen.^^
Ich bin das beste Beispiel, dass selbst mehr als zehn Jahre Rollenspielerfahrung keinen perfekten Char hervorbringt.

12

Freitag, 25. März 2016, 20:03

Ja, mir war schon bewusst, dass es irgendwelche verrückten Theorien und Geschichten geben muss, welche das gravierende Geschehen im DC Universum rückgängig machen können. ^^ Jedoch sehe ich das ähnlich, wie Jade, dass es einen Punkt der Absurdität gibt, an dem das alles ins Lächerliche gezogen wird.

Auf der anderen Seite muss ich gestehen, dass ich die von dir empfohlenen Comics noch gar nicht gelesen habe und somit auch nicht beurteilen kann, wie gut die Geschichte letztendlich ist. Jedenfalls vielen Dank für den Tipp, ich werde es mir merken. :)

P.s. Ich hoffe doch ich komme irgendwann dazu diese umfangreiche Superman-Literatursammlung zu sichten. Eigentlich gilt ja mein Comic-Interesse eher der Star Wars-Ecke. Vector zum Beispiel ist eine grandiose Cross-Over Geschichte, welche jeder Star Wars Fan unbedingt mal in den Händen gehalten haben muss, sofern man sich für Rakghule interessiert. Momentan lese ich die Legacy-Reihe, welche ja nun leider nicht mehr zum Kanon gehört. Trotzdem ein wirklich guter Plot. :rolleyes:
"Aggh! Buh-kah. Teedee Jedi! Teedee Jedi! Oowaaaaaaaaygh! Toota oolya! Bah! Pwegh! Pwegh! Oolyambwooba! Yahn Chass Eodoo chung Togruta! Oh koh loh yeah mayngabba ch’tass kun!"
- Anwärter Elon, als er von Meister Eodoo und seinem Padawan Daahro Aak auf Valca-Kane alleine gelassen wird

13

Freitag, 25. März 2016, 20:37

Die etwas andere Zusammenfassung von der Harlen im Spoiler spricht: :D

 Spoiler


EDIT:
Hier noch ein echt netter Review:

 Spoiler

"Huurrugh!" - anonymer Tusken
Skyran Vandorack

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Skyran« (27. März 2016, 13:59)


14

Sonntag, 27. März 2016, 15:07

Danke für die Review-Links.
Muss gestehen, dass ich die Sendungen zum großen Teil noch nicht gesehen habe. Bei Gotham hinke ich auch noch ein paar Folgen hinter her.

15

Dienstag, 29. März 2016, 13:54

Mhh schwierig.

Kein wirklich schlechter Film, aber dennoch an vielen Stellen handwerklich nicht ganz fein. Vieles ist ja schon in dem Review drin, den Skyran gepostet hat. Ein paar Gedanken von mir dazu.

Cool, dass der Fokus am Anfang auf Bruce Wayne und nicht Batman liegt, denn da kann Affleck seine Interpretation gut zeigen. Bei den Nolan-Filmen (die ich großartig finde), erschien mir Batman immer der Protagonist zu sein und Bruce Wayne die Maske - hier ist es einmal erfrischen anders herum.

Wonder Woman war auch sehr authentisch, was mich positiv überraschte, weil ich sehr skeptisch ob des Castings war.

Jeremy Irons ist fast immer fantastisch und diese Interpration des Alfred passt wirklich gut zu ihm. Ich freue mich schon auf den Solo-Streifen mit ihm und Affleck, das wird sicher gut. Mit Argo hat Ben ja gezeigt, dass er Regie führen kann.

Lex Luthor war ... etwas anderes. Ich mag Jesse Eisenberg und er hat wirklich überzeugend gespielt, doch er erinnert mich zu sehr an den Joker. Das tolle an Lex Luthor in den Comics ist, dass er über sein technisches Genie auch eine Manipulationsfähigkeit besitzt, die ihn sogar einmal zum Präsidenten macht. Er hat häufig sehr gut durchdachte Motivationen und ist ein sehr interessanter Charakter, da er wie auch Superman (oder Batman) zwischen seinen Rollen wechselt: Lex Luthor, der Industrie Gigant, vs. Lex Luthor, das bösartige Genie. Das kommt mir alles zu kurz und seine Motviation macht einfach keinen Sinn. Ein Paradebeispiel wie man einen Bösewicht glaubwürdig und interessant gestaltet ist Wilson Fisk in Daredevil, der von Vincent D’Onofrio so perfekt gespielt wird, dass jede Szene ein genuss ist und man sich als Zuschauer häufig ertappt, für ihn zu "rooten."

Alle Charaktere bleiben merkwürdig flach, doch während das bei Superman normal ist und Batman und Wonder Woman zumindest kurze Einblicke geben, ist es bei Lex einfach eine merkwürdige Interpretation.

Mir scheint das Skript mehrfach überabreitet worden zu sein, so dass sich keine wirkliche Kohärenz einstellt, sondern Stückwerk übrig bleibt.

Die Einführung der Justice League war beispielsweise etwas müde und die Clips alle sehr "herbeigezogen".

Es wurden soviele Comic-Topics verwandt, das man den Überblick verliert. Weniger wäre hier definitiv mehr gewesen, evtl. mit einem Superman oder Batman Film vor dem Match-Up und das Finale auch zu einem späteren Zeitpunkt. Man merkt einfach, dass DC Panik hat, dass der Hype vorbei ist, bevor sie richtig Kohle gemacht haben. Schade, denn dadurch ist der Film überlaufen.

Dennoch macht der Film vieles richtig. Musik und Soundeffekte sind fantastisch, auch cineatisch ist es astrein gemacht mit gewaltigen Bildern, die fast 1:1 aus den Comics zu kommen scheinen. Die Action (obwohl schlecht motiviert) ist auf Top-Niveau inszeniert, Batmans Prügelorgien sind einfach richtig gut.

Alles in Allem war es wert den Film gesehen zu haben, nochmal werde ich ihn nicht im Kino sehen. Er macht in jedem Fall Freude, weil man erahnen kann was noch möglich ist und viele Interpretationen finde ich gut gelungen & passend besetzt.
Andenus Dexter| Story: Der Preis der Pflicht

"Wenn Wissen und Gelassenheit sich gegenseitig ergänzen, entstehen Harmonie und Ordnung"
- Zhuangzi

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Harlen Gregorius (29.03.2016)

16

Mittwoch, 13. April 2016, 13:17

Witzige Kritik des Films (zugegebenermaßen sehr negativ :))

Andenus Dexter| Story: Der Preis der Pflicht

"Wenn Wissen und Gelassenheit sich gegenseitig ergänzen, entstehen Harmonie und Ordnung"
- Zhuangzi

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Zhay (13.04.2016)

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