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Freitag, 1. August 2014, 11:09

Untersuchungsbericht zur botanischen Forschung auf NB-387-Thetra

Untersuchungsbericht zur botanischen Forschung auf NB-387-Thetra

Beteiligt: Padawan Iphi'gen Noren, Padawan Skaja Bergland

Datum: 14 NVC / 07 / 31

Einleitung

Meister Aliera Eryada übergab uns einen Bericht eines wissenschaftlichen Assistenten auf NB-387-Thetra. Eine Forschungsgruppe unter der Leitung von Prof. Tharell (Medizin) und Prof. Zen (Mikrobiologie) untersucht dort den hochgiftigen Pilz Hämoglobinus Aspirantus. Padawan Noren hat mehr über die Physiologie des Pilzes herausgefunden, daher verweise ich auf ihren Bericht. Dem Assistenten jedenfalls war aufgefallen, dass sich in der DNA des Pilzes Sequenzen menschlicher DNA befanden. Dabei kann es sich biologisch nicht um eine spontane Mutation handeln, sondern die DNA muss in irgendeiner Weise von außen dort eingebracht worden sein. Der Pilz selbst verfügt auch über keine Möglichkeiten, Fremd-DNA einzubauen.


Hintergrund der Forschung von Tharell und Zen

Beide Forscher sind eigentlich nicht in der Botanik ansässig und haben in der Vergangenheit auch nicht zu Hämoglobinus Aspirantus geforscht. Zen ist ein Experte für Mosaikviren, die DNA zwischen Organismen transportieren können und Tharell eine Expertin für Immunologie. Beide hatten vor zwei Jahren ein ziemlich aufsehenerregendes Paper veröffentlicht, in dem sie behaupteten, dass es möglich sei, ein generalisiertes Mosaikvirus zu züchten, das gezielte und allgemeine Transgene ermöglichen würde und sich daher genetisch bedingte Resistenzen aller Art von beliebigen Spezies auf den Menschen übertragen ließen, Zitat:

Zitat von »Tharell, Zan et al., 12 NVC«

"[...] könnten Immunisierungs- und Resistenzpotenziale aus dem gesamten Tierreich auf den Menschen übertragen und damit genetische Angriffspunkte vollständig abgeschaltet werden."


Wissenschaftliche Experten sollten das näher beurteilen, aber angesichts dessen, dass Tharell und Zen wenig Erfolge publiziert hhaben, scheinen beide Forscher den Mund damit sehr voll genommen zu haben.


Finanzierung

Die Forschung wurde offenbar von einem Bruder Tharells, Zeke Tharell finanziert. Zeke Tharell ist Mitglied im Vorstand diverser Unternehmen im biotechnologischen Bereich, unter anderem MediSavant, BioPharmTec Inc. und auch eines Rüstungskonzerns namens Bio Hazard Chemical Defenses, der sich unter anderem mit Biowaffenforschung befasst und sich zum großen Teil im Besitz des Hutten-Kartells befindet.


These über Hergang und Motiv

Meiner These nach wollten Tharell und Zen tatsächlich ihr Ziel von einer Art "ultimtiven Heilung" des humanoiden Gencodes verwirklichen, hatten damit aber keinen Erfolg. Die Pharmakonzerne zogen mit der Zeit das Geld von der Forschung ab und Zeke Tharell sah als einzige Möglichkeit, die Forschung weiter zu betreiben, den Rüstungskonzern BHC Defenses hinzuzuziehen. Das war zwar nicht im ursprünglichen Sinn von Tharell und Zen, aber beide sahen keine andere Möglichkeit, ihre Karriere weiter zu führen und willigten daher ein.

Padawan Noren hat außerdem den obigen Bezug zum Hutten-Kartell ermittelt. Die Hutten sind eine der wenigen Spezies, auf die Hämoglobinus Aspirantus nicht hochgiftig wirkt. Der Pilz wäre also als Biowaffe für das Kartell sehr attraktiv. Erst Recht, wenn sich der Pilz genetisch aufrüsten ließe. Ob genau das das Ziel der Forschung von Tharell und Zen war lässt sich nicht sagen. Gut möglich, dass beide Forscher immer noch glaubten, an einem defensiven statt offensiven Projekt zu arbeiten. Padawan Noren hat dazu noch einen Kommentar von Lady Alde aufgespürt, in dem sie die Arbeit von Tharell und Zen kritisiert. Beide hätten den Mosaikvirus pervertiert.

Das Forschungsprojekt lief wohl so ab: Humanoide Kadaver wurden ausgelegt und der Pilz hat sich auf ihnen festgesetzt. Der Mosaikvirus wurde ausgestreut, um den Gentransport zu ermöglichen. Das Ziel der Forschung von Tharell und Zen war eigentlich, vom Pilz auf den Menschen zu übertragen - und sie haben aufgrund des hohen Risikos mit Leichen statt mit Lebenden experimentiert - aber tatsächlich geschah das Gegenteil und menschliche DNA landete im Pilz.

Ob beabsichtigt oder unbeabsichtigt haben Tharell und Zan damit eine gefährliche Biowaffe konstruiert, die leicht in die Hand der Hutten fallen könnte.


Handlungsempfehlungen

Zwei Ziele erscheinen mir ganz vorrangig:

  1. Der genmanipulierte Pilz sollte nicht in die Hände der Hutten fallen.
  2. Der genmanipulierte Pilz sollte sich nicht ausbreiten, sondern eingedämmt und wenn möglich ausgelöscht werden.

Zur Erreichung des ersten Ziels empfehle ich, alle Forscher, die am Projekt beteiligt sind, sowie Zeke Tharell vorläufig festzusetzen und zu durchsuchen. Hier könnte der SID einschreiten. Für das zweite Ziel empfehle ich eine Quarantänezone auf NB-387-Thetra. Dabei ist zu beachten, dass der Pilz sich auch unterirdisch ausbreitet. Außerdem hat Padawan Noren einen Plan, um die giftigen Fruchtkörper des Pilzes zu neutralisieren. Eine Notfallstrategie wäre es, den Boden zu vergiften um die unterirdische Struktur des Pilzes zu zerstören. Das kann ich aber nicht empfehlen. Es wäre ein mehrerer Kilometer großer Abschnitt.

Außerdem sollte eine wissenschaftliche Ethik-Kommission die Zusammenarbeit zwischen Forschern und der Rüstungsindustrie näher prüfen. Es ist eigentlich eine Schande, dass privatwirtschaftliche, kapitalistische Rüstungsforschung ohne staatliche Aufsicht passiert.


Literaturverzeichnis
  1. Tharell, C., Zen, U. et al. Grenzübertritte: Über das transgene Potenzial generalisierter Mosaikviren über die Klassengenzen des Tierreichs hinweg. Genetics & Technology (GenTech), Corouscant University Press, 12 NVC, Ausgabe 324, S. 357-372
Haus CalderisIBIS
Charakter: Jedi-Padawan Skaja Bergland "... zufälligerweise!"

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Lek (01.08.2014), Iphi'ghen (01.08.2014)

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Dienstag, 5. August 2014, 22:12

Addendum zum Untersuchungsbercht zu botanischen Forschung auf NB-387-Thetra

Addendum zum Untersuchungsbericht zur botanischen Forschung auf NB-387-Thetra

Beteiligt: Padawan Skaja Bergland, Padawan Iphi'ghen Noren,

Datum: 14 NVC / 07 / 31

Einleitung

Dieses Addendum soll weitere Informationen und Erläuterungen zu dem Hämoglobinus Aspirantus, einem auf NB-387-Tetra heimischen Fungus, liefern und einen tieferen Einblick in die Materie gewähren. Auf Grund mangelnder Fachkenntnisse kann das Addendum jedoch keine voll umfassende Analyse der Problematik liefern und ist kein Ersatz für weitere Recherchen und Untersuchungen durch qualifizierte Wissenschaftler und Mykologen im Dienste der Republik. Ferner besteht die Überzeugung, dass dieser Bericht die zwingende Notwendigkeit solcher fortführenden Untersuchungen über jeden Zweifel hinaus belegen wird.


Der Hämoglobinus Aspirantus
Kategorie(n): Fungi, toxische Fungi, carnivore Fungi

Bei dem Hämoglobinus Aspirantus handelt es sich um einen Myzel-Fungus der hauptsächlich auf Type M Klasse Sternen vorkommt. Er bevorzugt schattige bis halbschattige Wald- und niedere Felsenlandschaften und benötigt eine stabile Luftfeuchtigkeit von mindestens 48,7 % sowie Temperaturen zwischen 10 bis 20 Grad Celsius um optimal wachsen zu können. Die Felslandschaften, in denen der Hämoglobinus anzufinden ist, liegen in der Regel nicht höher als 50 Meter über dem planetaren Meeresspiegel

Wie alle Fungi ist auch der Hämoglobinus Aspirantus ein Destruent und maßgeblich an der Humusbildung seines Heimat-Ökosystems beteiligt, wobei der Hämoglobinus auf den vollständigen Abbau von Kadavern spezialisiert ist, womit er in die Kategorie der carnivoren Fungi fällt. Diese Kadaver dienen bevorzugt als Keimstätte und sind auch für die Ausbreitung des Hämoglobinus verantwortlich. Als Myzel-Fungus bildet der Hämoglobinus Aspirantus ein weitreichendes Myzel aus, sobald der erste Kadaver verwertet ist. Im Falle des Hämoglobinus kann dieses Myzel bis zu 15 Hektar Erdboden durchwachsen. Die einzelnen Fäden dieses Myzels werden Hyphen genannt. Sie fungieren ähnlich wie die Wurzeln anderer Pflanzen. Sie erlauben es dem Fungus, Nährstoffe aufzunehmen sowie Abfallstoffe auszuscheiden und sind im Falle des Hämoglobinus vollkommen unbeweglich. Andere carnivore Fungi sind durchaus in der Lage, ihre Hyphen wie Fangschlingen einzusetzen um auf diese Weise ihre bevorzugten Nährstofflieferanten, meist Fadenwürmer oder ähnliches Getier, festzusetzen. Der Hämoglobinus hingegen kann auf diese Weise seinen exorbitanten Nährstoffbedarf nicht decken.

In seiner Methode der Nährstoffbeschaffung wie auch seiner Fortpflanzung unterscheidet sich der Hämoglobinus Aspirantus stark von den meisten anderen Fungi, da man hier durchaus von einem "jagenden" Fungus sprechen kann. Der Fungus bildet zwei Arten von Fruchtkörpern aus: zum einen kugelförmige Fruchtkörper welche der Fortpflanzung dienen und ihm den landläufigen Namen Blutkugel eingebracht haben, zum anderen die sogenannten Blutplättchen, flache Auswüchse welche bei der Beschaffung von Nährstoffen Einsatz finden.

Bei den Blutplättchen genannten Auswüchsen des Hämoglobinus handelt es sich um ein ausgeklügeltes Ködersystem mit welchem der Fungus sich mit Nährstoffen versorgt. Die einzelnen Plättchen haben in der Regel eine hellrote bis rotbraune Färbung und verströmen einen süßlich-fruchtigen (hellrote Plättchen) oder süßlich-fauligen (rotbraune Plättchen) Geruch. Die Plättchen wachsen in dachziegelartigen Partien von je einer Färbung, ein evolutionärer Trick um sowohl herbivore als auch carnivore Beutetiere anzulocken, und verströmen bei Berührung des gleiche aerosole Toxin. Das Toxin ist sowohl bei Hautkontakt als auch bei Inhalation in unter einer galaktischen Standardstunde tödlich. Es enthält eine Komponente welche den Kadaver in nur 4 Tagen weitestgehend zu einer Nährsubstanz versetzt, welche der Pilz wie ein Schwamm aufsaugt. In den ersten Wochen bildet der Fungus nur Blutplättchen aus.

Erst nach 3 Wochen erreicht das Myzel des Hämoglobinus Aspirantus eine ausreichende Größe um Blutkugeln ausbilden zu können, wobei diese in der Regel 3 Monate benötigen um zu voller Reife zu gelangen. Diese Kugeln beginnen als weißliche und sphärische Auswüchse mit einem Durchmesser von einem Zentimeter auf der Oberfläche des Fungus und können so groß werden wie ein durchschnittlicher humanoider Kopf. Während des Wachstums der Kugel verändert sich auch ihre Farbe von Weiß über Gelb und Orange zu einem tiefen Rot, wobei die Verfärbung in der Regel auf der Unterseite der Kugel beginnt.

Die Rotfärbung der Kugel ist ein Zeichen dafür, dass die äußere Membran der Kugel dünner geworden und das Sporensekret im Inneren zur Reife gelangt ist. Eine Berührung reicht aus, um die Blutkugel zum Platzen zu bringen und das oftmals ahnungslose Opfer mit dem zähflüssigen Sporensekret des Hämoglobinus zu bespritzen. Das Sporensekret ist hochgradig toxisch und selbst geringe Mengen davon sind tödlich. Bei dem Sekret handelt es sich um ein Kontakttoxin welches seine volle Wirksamkeit erst nach den 12 galaktischen Standartstunden erreicht und das Opfer dann innerhalb von 6 Stunden tötet. Das Sporensekret ist wasserabweisend und bildet an der Luft eine gelatineartige äußere Schicht welche die Sporen, welche in direktem Kontakt mit der Haut oder dem Panzer des Opfers sind, schützt.


Immunitäten gegen den Hämoglobinus Aspiratnus

Der Hämoglobinus Aspirantus befällt sämtliche Größenklassen vom Kleintier aufwärts, jedoch keine Insektoide. Da es auf NB-387-Thetra allerdings keine insektoiden Lebensformen in Kleintiergröße, geschweige denn größer als dies, gibt, ist bisher noch nicht erwiesen ob dies an dem Ungleichgewicht zwischen Aufwand und Nutzen liegt oder daran, dass insektoide Lebensformen von dem Fungus nicht oder kaum geschädigt werden. Die "Jagdmethode" des Hämoglobinus ist jedoch eindeutig auf Wesen einer bestimmten Größe spezialisiert, was die Vermutung nahe legt, dass Insektoide in den Formen, in denen sie auf NB-387-Thetra natürlich vorkommend sind, schlichtergreifend nicht genügend Nährstoffe für den Fungus zur Verfügung stellen.

Die Toxine des Hämoglobinus sind nicht in der Lage, Metalle oder künstliche Materialien wie Plastoid zu durchdringen – Leder oder Stoffe hingegen schützen nicht vor ihnen. Wie bereits erwähnt ist der Hämoglobinus Aspirantus für die meisten Spezies absolut tödlich. Die einzige Ausnahme hierzu bilden die Hutten, deren Haut ein spezielles Sekret absondert welches die Wirkung des Fungus zu neutralisieren scheint. Genauere Untersuchungen hierzu gibt es, meines Wissens nach, derzeit nicht in Datenbanken, welche der galaktischen Republik oder dem Jedi-Orden frei zugänglich sind.


Modifizierung des Hämoglobinus Aspirantus

Auf Grund ihrer hochgradig empfindlichen und toxischen Bestandteile wurden die von Professor Tharell und Professor Zen modifizierten Fungi durch Analysedroiden überwacht.

Nach 2 Monaten fortlaufender Modifizierungen zeigten die Fungi die ersten Veränderungen. Ein Teil ihres Gencodes wurde erfolgreich so verändert, dass er teilweise humanoide Sequenzen enthielt. Die modifizierten Fungi zeigten fortan deutliche Veränderungen. So konnten die Droiden feststellen, dass die Fungi sich mit einer Geschwindigkeit von 1 Meter / Galaktische Standardstunde bewegten.

Nach intensivem Studium der Protokolle kann ich einen technischen Fehler ausschließen. Tatsächlich scheinen die durchgeführten Modifikationen den vorher unbeweglichen Hyphen des Hämoglobinus Aspirantus eine dieser Art bisher fremden Beweglichkeit verschafft zu haben. Auch scheint der Fungus in der Lage zu sein, seine Hyphen von einzelnen Auswüchsen zu trennen und sie an anderer wieder "anzudocken". Dies lässt mich vermuten, dass nicht nur menschliche DNA sondern auch die anderer Humanoider in den Versuchen von Tharell und Zen Verwendung fanden.

Aus den Untersuchungsergebnissen des Droiden war nicht zu erkennen, ob die Bewegung des Hämoglobinus Aspirantus einem bestimmten, vielleicht sogar bewusstem, Muster folgen. Sollte dies jedoch der Fall sein, sind weitere Untersuchungen zwingend notwendig.


Natürliche Feinde

Die Larve der Brachycera Pantalon, auch Hosenfliege genannt, ist eine der wenigen natürlichen Fressfeinde des Hämoglobinus Aspirantus. Ihre Eier werden von dem Muttertier sowohl an den heranreifenden Blutkugeln als auch den Blutplättchen abgelegt und fressen sich durch Auswüchse des Fungus bis zu ihrer Verpuppung, bevorzugt aber durch die Blutkugeln denn die Sporen des Fungus sind ihre Hauptfutterquelle. Ein starker Befall durch die Pantalon ist durchaus in der Lage, auch einen großflächigen Hämoglobinus massiv zu schädigen oder sogar eingehen zu lassen.

Sowohl große Kälte, beispielsweise in Form von Bodenfrost, als auch längere Perioden ohne Beute können den nicht modifizierten Hämoglobinus Aspirantus nachhaltig Schaden zufügen.


Handlungsempfehlungen

Auf Grund der durchgeführten Modifizierungen ist es schwierig, den veränderten Fungus korrekt einzuschätzen. Zusätzlich zu den Empfehlungen von Padawan Bergland sind die folgenden Schritte meiner Meinung nach sinnvoll:

  1. Untersuchung des modifizierten Fungus zur genauen Bestimmung der aus der Modifizierung erfolgten genetischen Veränderungen, vor allem in Bezug auf Toxikologie und Mobilität des Fungus aber auch etwaige Resistenzen gegen Schädlinge und ähnliches.
  2. Weitläufige Absperrung des Testgebietes und Einzäunung oder Umsiedlung potentieller Beutetiere in Gebiete in denen der modifizierte Fungus nicht vorkommt um das weitere Wachstum der Modifikation zu unterbinden.
  3. Prüfung der Umsetzbarkeit und Risiken eines großflächigen Einsatzes der Brachycera Pantalon auf NB-387-Thetra zur Kontrolle des modifizierten Fungus.

Es ist schon allein aus ökologischen Gründen von immenser Wichtigkeit, diesen modifizierten Fungus unter Kontrolle zu bringen, denn die potentiellen Auswirkungen auf das Ökosystem von NB-387-Thetra können ähnlich verheerend sein wie der potentielle Einsatz des modifizierten Fungus als Biowaffe.


Literaturverzeichnis
  1. Shari’Tsun, Das Lexikon der galaktischen Fungi (315. Auflage, Marsun Publishing)
"Es gibt im gesamten Universum kein Lebewesen, welches sich durch urinieren fortbewegt." (Ipghi'ghens Antwort auf "Verpiss dich!")


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Yukiyo (05.08.2014), Lek (06.08.2014)

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