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Die letzten 2 Beiträge

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Donnerstag, 31. Mai 2018, 20:44

Von Kelron

4. Woche:
Die Yot-Bohnen entwickeln sich weiterhin prächtig. Mittlerweile recken sich bereits die ersten zarten Blättchen gen Himmel und auch sonst sind keinerlei Anzeichen von Krankheit oder Befall durch Schädlinge zu erkennen. Bisher zeigte sich auch die Sorge von wühlenden Manka-Katzen als haltlos, auch wenn die Wachposten am Rand des Tempelgeländes weiterhin ein Auge auf das Ackerland haben werden. Die Verwendung von Uxibestiendung als Düngemittel scheint sich vorerst bewehrt zu haben, sollte zukünftig allerdings auch an anderen Pflanzen zunächst getestet werden, ehe es zum Mittel der Wahl auserkoren wird. Ritter Kelron Vi'skar kümmerte sich in den vergangen Tagen darum, dass Feld um eine weitere Reihe zu erweitern. Hierfür sieht er derzeit eine erste Probeaussaat von chandrillanischer Frühlingsgerste vor.


5. Woche:
Nach dem Eintreffen des neuen Saatgutes machte sich Ritter Vi'skar unverzüglich daran dieses auf dem Feld aus zu bringen. Wie auch zuvor verwendete er hierzu den Dung der Uxibestien als Dünger und goss die Pflanzen in dieser Woche jeweils zwei mal täglich. Die Entwicklung der neu angesetzten Pflanzenart wird er auch weiterhin genauestens analysieren und beobachten. Des Weiteren kam es in dieser Woche zum ersten Mal zu einem Zwischenfall, der die ansässigen Manka-Katzen involvierte. Hierbei wurde die behelfsmäßige Umzäunung des Geländes an einer Stelle beschädigt und ein Teil des Yot-Bohnenfeldes verwüstet, ehe die diensthabenden Wächter des nahen Tempels reagieren konnten. Es steht zu befürchten, dass die Manka-Katzen, jetzt wo sie auf den Geschmack gekommen sind, zurückkehren werden und beim nächsten Mal vielleicht mehr als nur einen kleinen Teil des Feldes umwühlen, was das Projekt ernsthaft gefährden könnte. Aus diesem Grund sollten die Abwehrmaßnahmen im Zuge dieses Geschehnisses dringen überdacht werden!


Weitere Berichte ausstehend...

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Mittwoch, 2. Mai 2018, 21:33

Von Kelron

Statusbericht: Landwirtschaftliche Nutzung Tythons

Hintergrund:
Das Projekt wurde initiiert von Ritter Kelron Vi'skar.
Es soll dazu dienen dem Orden in der schwierigen Zeit des Wiederaufbaus, durch die damit einhergehende Möglichkeit der teilweisen Selbstversorgung einen Teil seiner Unabhängigkeit von den derzeitigen Hilfslieferungen wieder zu erlangen und ein nachhaltiges, autarkes Leben der Jedi auf Tython ermöglichen.


Vorbereitungen:
-Sichtung des Geländes rund um den Tempel
-Evaluierung aller möglichen Plätze, die geeignet erschienen
-Vorbereitung des ausgewählten Ortes (Absteckung des Gebietes, Jäten von Unkraut, Umgraben des Feldes)
-Recherche zur tyhonianischen Flora und möglichen Nutzpflanzen, deren Anbau bei den hießigen Bedingungen möglich erscheint

1. Woche:
Die Vorbereitungen sind abgeschlossen. Als Standort für das Projekt wurde eine kleine freie Fläche ausgewählt, die sich am oberen Ende des Hügels rechter Hand des Tempelgeländes auf der anderen Seite des kleinen Bachlaufes, der das Tal der Jedi trennt. Hier wurden alle weiteren nötigen Vorbereitungen durch Ritter Vi'skar getroffen, so dass die dortige Wiese mit etwas Aufwand in ein ansehnliches Stück Ackerland umgewandelt werden konnte. Außerdem hat Ritter Vi'skar den Acker mittels Holzpflöcken und einigen Brettern befestigt, da die Gefahr besteht, dass sich ansonsten die hier ansässigen Manka-Katzen auf der freigelegten Fläche suhlen oder den umgegrabenen Boden mit ihren Hauern nach Insektenlarven durchwühlen und damit unter Umständen die Pflanzen beschädigen könnten. Als mögliche Pflanzen für den Anbau zog Ritter Vi'skar zu diesem Zeitpunkt Yot-Bohnen vom Planeten Datooine in Betracht, die diese mit dem Klima gut auskommen sollten. Eine Lieferung an Saatgut ist jedoch noch abzuwarten.


2. Woche:
Nachdem die Lieferung nach mehreren Tagen des Wartens endlich eintraf, wurden einige der Bohnen von Ritter Vi'skar eingepflanzt, um zunächst dessen Vermutung zu bestätigen, dass die Pflanzen auf Tython angebaut werden können. Des Weiteren holte Ritter Vi'skar einige Meinungen anderer Jedi zu dem Projekt ein. Daraus ergaben sich einige Möglichkeiten um eventuelle Wildschäden durch streunende Manka-Katzen abzuwenden, wie zum Beispiel Netzen, Lautsprechern mit auditiven Reizen oder elektronischen Schockern, außerdem dürfte das Ackerland nach Einschätzung einiger Personen gut zu bestellen sein, wenn es mindestens einmal täglich gegossen werden würde, was im Zweifel auch von einem Droiden verrichtet werden könnte und wenn zu Beginn der Aussaat das Feld mit etwas Dünger angesetzt werden würde. Noch führten diese Erkenntnisse größtenteils aber noch zu keinerlei Handlungen, da hierfür derzeit noch die entsprechenden Mittel fehlen. Jedoch ermittelte Ritter Vi'skar Uxibestiendung, als brauchbaren Dünger und traf die Vorkehrungen etwas davon zu sammeln.


3. Woche:
Die ersten kleinen grünen Sprösslinge sind bereits erkennbar und auch ansonsten machen sich die Pflanzen recht gut. Die Wahl des Standortes scheint sich damit bestätigt zu haben und Ritter Vi'skar plant in Kürze die Aussaat weiterer Bohnen. Eventuell müssen die Pflanzen auch zu gegebener Zeit abgestützt werden. Dazu sollten bereits Vorkehrungen getroffen werden. Ein Jutesack voll Uxibestiendung konnte durch Ritter Vi'skar zusammengetragen werden und bereits auf dem bestehenden Feld verteilt. Die Wirkung muss in den kommenden Wochen noch geprüft werden, zeigt sich allerdings als viel versprechend, auch wenn das Sammeln sich als schwierig und äußerst unangenehm herausstellt hat. Weitere Nutzpflanzen die ebenfalls angebaut werden können gilt es noch zu ermitteln. Hierbei könnte Ritter Vi'skar die Hilfe eines Pflanzenkundlers oder Mitglieds des Agrikulturcorps benötigen.