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Die letzten 10 Beiträge

24

Dienstag, 3. Oktober 2017, 10:31

Von Xine

Danke! Hilft sehr weiter

Ist aber alles Spekulatius, wie fast immer.

Hm...lecker..bald ist ja wieder Weihnachten. *mampf*

damit sie nicht OP wird (mühelos durch x Wände und im 360° Winkel sehen). Die Spieler, die ich kenne, handhaben das so:

Was!? Kein 360 No Scope LMG Wallhack? Schade aber auch!

LG
Xinchen

23

Dienstag, 3. Oktober 2017, 10:26

Von Jestocost

Da gibt's meines Wissens nichts Zuverlässiges zu, die Miraluka-Spieler müssen sich was zusammenreimen.

Monitore: Einige benutzen dafür ein Interface, das sie in ihr Datapad oder ihre Konsole stecken, andere können Monitore auch so lesen, wieder andere tunen ihre persönlichen Konsolen und Pads so, dass sie für sie lesbar (oder besser lesbar) sind. Es haben auch schon Spieler zusammen gespielt, die das unterschiedlich handhabten. Die haben das, soweit ich weiß, mühelos geregelt gekriegt. Solange nicht einer drauf besteht, dass er die einzige Wahrheit gepachtet hat, und pedantische Diskussionen vom Zaun bricht, klappt das ja normalerweise auch bei anderen Dingen.
Ich persönlich finde nichts dabei, dass man auch ohne Interface Displays lesen kann. Die Miraluka "sehen" ja nicht wie Fledermäuse durch Klang, der nur von festen Objekten reflektiert wird, sondern mit Hilfe der Macht. Warum sollten Lichtsignale keine Machtsignaturen haben?
Ist aber alles Spekulatius, wie fast immer.

Die, die ich kenne, spielen ihre Miraluka tatsächlich farbenblind (was der Hauptgrund für die Notwendigkeit ist, Anzeigen zu modifizieren).

Wichtiger finde ich aber, dass man im RP die Machtsicht der Miraluka runterreguliert, damit sie nicht OP wird (mühelos durch x Wände und im 360° Winkel sehen). Die Spieler, die ich kenne, handhaben das so:
- Miraluka haben effektiv ein ähnliches Sichtfeld wie Menschen, auch wenn sie eigentlich im Vollkreis wahrnehmen könnten. Mögliche Erklärung: Man muss sich halt doch fokussieren, um nicht von Eindrücken überschwemmt zu werden.
- Sie können nur mit Konzentration durch feste Hindernisse sehen, d. h. nur durch höchstens eine Wand und auch nicht mal so nebenbei, sondern nur, wenn sie daneben nicht viel was anderes machen.
Also ähnlich wie bei der Machtsicht auch sonst.

22

Dienstag, 3. Oktober 2017, 09:28

Von Xine

Ich grab das mal aus und baue auf die vorherige Frage auf. Fokus ist dabei die Machtsicht, die auch die Miraluka nutzen.

Welche Einschränkungen haben Anwender der Machtsicht im Bezug auf Technik und "visuellem " Content?

Es gab im Laufer der Zeit einige blinde Jedi oder Miraluka, die scheinbar ohne Probleme mit der Machtsicht leben konnten. In diesem Thread gibt es ein schönes Foto der Machtsicht, wie man sie bespielen kann. Aber wie sieht es mit Bildern (Holl und Normal), Texten, Datapads, Reklame, Schiffssteuerungen aus? Dieser ganze digitale Content ist in der Regel nichts was ich durch die Macht als "sehbar" empfinde aber doch leben, für meine Auffassung, zu viele blinde Machtsensitive unbeschwert als dass sie damit Probleme hätten.

Haben sie also keine? Haben sie doch welche und wenn ja, wo?

Bitte um Informationen aus der Lore oder allgemeine Erfahrungen aus dem RP. Bitte kein "also ich glaube wenn ich, und dann, weil ich könnte möglicherweise" :-D

Danke!

VG

21

Mittwoch, 4. Juli 2012, 10:16

Von Scaratur

So, ich hab mich endlich mal durch alle posts hier durchgeackert und kann auch mal antworten^^

Erstmal danke für meine Erwähnung Sarinah.

Ich hatte mich erstmals über die Miraluka beschäftigt als ich noch bei dem Imps war und dort einen miraluka Sith eine Zeitlang gespielt habe.
Ich habe mich persönlich für den Religiösen Part entschieden, da die Miraluka die Macht und dementsprechend auch die ganze Welt auf eine ganz andere Art sehen und damit auch umgehen. Außerdem spiele ich ungern einen Char der sich zu stark der Norm anpasst ^^. Deshalb auch ein Alien Char. Schließlich steckt da auch etwas dahinter.
Auch wenn ich meinen Char gläubig an zwei Götter spiele, so denke ich nicht das Miraluka sozusagen wie in unseren Religion hinsetzen und zu ihren Göttern beten. Ist eine Gottheit nicht praktisch ein höheres mächtiges wessen, das allgegenwärtig ist etc?
Ich will damit ausdrücken das er die Macht einfach nur als anderes Sieht und sie eventuell auch als anderes behandelt.
Irgwie finde ich gerade nicht die richtigen worte.

Aber mir kommen noch andere Fragen auf. Wie ich vor ein paar wochen mitbekommen hatte, können Miraluka keine Farben sehen. Das hatte ich zum beispiel in der Spielhilfe nicht erlesen können. Gibt es weitere Einschränkungen oder Vorteile der Miras die nicht im guide stehen? Und wie man am besten damit umgehen könnte?

20

Dienstag, 3. Juli 2012, 18:15

Von Auroron

dem kann ich nur zustimmen. Es ist wichtig, dass Du genug über die Spezies weißt um sie authentisch zu spielen, aber es sind keine Dogmen hier in der Spielehilfe. Shenma z.B. kennt nicht die ganze Kultur und Lebensweise der Miraluka im Detail. Er wurde als Kind zu den Jedi gebracht und so denke ich ist es auch bei den meisten Miraluka im Jedi-Orden. Achja und zum Thema was Shenma im RP zu Silayai sagte bezgl. Miraluka und lebendiger Macht und allumfassender Macht. Das sind nur seine Interpretationen anhand dessen, was er weiß. Auch das sollte man hier bitte nicht in Stein meißeln. Ein anderer Miraluka wie z.B. Meister Zykkar könnte das ganz anders sehen ;)

19

Dienstag, 3. Juli 2012, 12:50

Von Lasdor

Ich kann dem auch nur zustimmen, gerade die Miraluka des Jedi-Ordens haben ja oftmals kaum die Kultur ihres Volkes miterlebt, sondern eher die Lebensweise der Jedi. Und sehr richtig, man sollte nicht so kniefieselig sein, gerade Normen, was der Guide ja eher beschreibt, sind nicht für alle gültig. Sicher ist es als Miraluka-Spieler wichtig, den Guide gelesen zu haben, um zu wissen, wie die Mehrheit des eigenen Volkes denkt und handelt, aber es sind ja keine Dogmen, die eingehalten werden müssen.

18

Montag, 2. Juli 2012, 16:41

Von Veelari

Ich sehe das ähnlich wie Sarinah, ein wenig anders sein als die anderen ist oftmals auch guter Stoff für lange Gespräche. Letzten Ende ist ja auch das Konflikt Rp in welcher Hinsicht auch immer, oftmals sehr spannend. Von daher denke ich, man sollte sich einen groben Rahmen suchen, sich aber in diesem Rahmen so bewegen wie es einem Spaß macht.

17

Montag, 2. Juli 2012, 15:31

Von Jestocost

Da bin ich ganz bei dir. Mir ging es drum, zuerst mal die gemeinsame Grundlage des hiesigen Miraluka-RP zu verstehen. Sinnvoll abweicheln kann man ja erst, wenn man die Normalität kapiert hat :)

16

Montag, 2. Juli 2012, 12:16

Von Sarinah

Ich denke, wenn jemand einen Miraluka sehr gläubig spielen mag, kann er das gerne tun. Scaratur wäre da ein Beispiel, der es so händelt. Aber man kann natürlich auch eine andere Ansicht haben.
Mirialaner sind ja auch ein Völkchen für sich und tief spirituell veranlagt. Auch Twi'Lek haben eine Göttin, Kila'lekki, wenn ich gerade nicht irre.

Ein Guide ist toll, er hilft dabei, ein paar Infos zu finden. Aber ein Guide ist kein Regelwerk, sondern bietet lediglich Inspiration und Anhaltspunkte, die man für das RP nutzen kann.

Wenn ein Miraluka nun zB stark an Ashla und Bogann glaubt, so finde ich das genauso okay, wie ein Miraluka, der sagt, er glaube nicht so recht daran. Wir haben ja auch die lebendige und die allumfassende Macht und dennoch gibt es sicher den einen oder anderen, der sagt, das beides richtig ist, oder aus beiden seine eigene Wahrheit zieht.

Wir haben 7 Lichtschwertstile und dennoch gibt es Form 0, die als Non-Kampf interpretiert wird und Form 8, die man im Laufe der Jahre selbst entwickelt (wenn ich gerade nichts durcheinander werfe).

Auch muss mal wohl den äusseren Einfluss beachten. Herkunft hin oder her, so ein Miraluka/Mirialaner/Twi'Lek/however verbringt viele Jahre auf Tython und wird selbst ein Jedi. Manch einer legt die Geflogenheiten seiner Rasse ab, manch einer hält sie in all den Jahren aufrecht und ein dritter findet vielleicht einen Weg, beides miteinander zu verknüpfen. Insofern finde ich, man kann den Glauben oder Nichtglauben an Ashla und Bogann so ausspielen, wie man mag. Und auch bin ich der Meinung, dass gerade solche Dinge das RP bereichern. Indem nicht alles standardisiert und genormt ist, bietet es viel Potential für Gespräche, aber auch für Plots zum Beispiel.
Nehmen wir mal Zabrak, die ja eine Reifeprüfung ablegen. Auch sowas zählt für mich dazu.

Also einig sein sollte man sich in manchen Dingen durchaus, in anderen Dingen ist es aber durchaus vertretbar, wenn man sich nicht einig ist. Wir ticken ja auch nicht alle gleich im RL. Insofern wirkt für mich das RP dann auch lebendiger und authentischer, wenn das im RP ebenso ist. Auch, wenn man OOC erstmal ein "Hä !? - Erlebnis" hat.

15

Montag, 2. Juli 2012, 11:45

Von Lasdor

In SWTOR fehlt leider eine Gruppierung, die es in anderen Quellen (Bücher, SW-Rollenspiel D20) gibt, die Macht-Adepten. Sie führen kein Lichtschwert, sondern meist Lanzen, Stäbe oder auch Vibroklingen. Manche zeigen sogar eine große Begabung im Umgang mit Raumschiffen und sind daher Piloten, die die begrenzten Macht-Fähigkeiten nutzen, ihre Raumschiffe besser steuern zu können, sei es in Raumkämpfen oder beim Erkunden neuer Territorien. Streng genommen wären alle Miraluka Macht-Adepten, da jeder eine gewisse Machtsensitivität besitzt, aber ihre Fähigkeiten zum großen Teil eben nur auf die Wahrnehmung begrenzt sind. Das Gros der Luka Sene würde ich dann als das Äquivalent zu den Macht-Adepten der anderen Spezies verstehen, eben etwas mehr machtbegabt als die Mehrheit, aber noch nicht soweit, dass sie Jedi werden könnten.

Zu einem gewissen Grad ist die Macht in der Star Wars Welt durchaus etwas Göttliches, die Jedi und die Sith, zwei gegensätzliche Religionen derselben Gottheit. Vieles spricht dafür, so die gern verwendeten Floskeln: "Möge die Macht mit Dir sein", "bei der Macht", "die Macht leitet mich/Dich", "der Wille der Macht". All dies sind Floskeln die in unseren Religionen in ähnlicher Form auch vor kommen: "Bei Gott", "der Wille Gottes", "Gott mit Dir" usw.. Auch die zentralen Anlauf- und Ausbildungszentren der Jedi (und auch der Sith), die als Tempel bezeichnet werde, sprechen für eine Art Religion.

Doch ich denke nicht, dass es mit Religionen wie dem Christentum, dem Islam oder dergleichen verglichen werden sollte. Es wird oft gerne der Buddhismus als Parallele für den Umgang mit der Macht hergenommen. Wobei der Buddhismus sowohl Religion (mit Göttern) also auch Philosophie (Lebensweg) sein kann und ich denke genau letzteres ist es, womit man die Macht am ehesten vergleichen kann. Die Macht ist in Star Wars doch weniger eine Gottheit, der man huldigt und die man anbetet, sondern eher ein Quell des Lebens, eine Art Schicksalsfaden, der in alles Leben eingesponnen ist. Ein sehr wichtiger Punkt ist dabei, dass jeder die Existenz der Macht anerkennt, weil sie einfach allgegenwärtig und präsent ist. Nicht nur Jedi und Sith verwenden die oben genannten Floskeln, auch Nicht-Machtbegabte nutzen sie.

Die beiden Götter der Miraluka verstehe ich weniger als zwei personifizierte Gottheiten, sondern eher als zwei Aspekte der "Gottheit" Macht. Soetwas gibt es im Cabalismus, in dem Satan kein eigenes Wesen ist, sondern einer von vielen Aspekten Gottes. Vielleicht ist für uns Abendländer der Begriff Gottheit hier zu sehr an ein Personifiziertes Überwesen gebunden.

Abschließend möchte ich betonen, dass ich mit meinem Post die Macht nicht vergöttlichen will, sondern dass sie und der Umgang mit ihr Parallelen zu Religionen hat. Sie ist mit Sicherheit keine Gottheit, die erzürnt werden kann, wenn man ihr nicht huldigt und nach ihren Geboten lebt, weshalb sicher kein Jedi beten wird.